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MuMaPoCa-Newsletter #1 – Gelandet

Gerne unterwegs (auch wenn einer das nicht so gut zeigen kann)

Herzlich willkommen, Ihr Lieben!

Suse und Hajo freuen sich, Euch den ersten Newsletter zu Vamos Schatzi! zu präsentieren. Vamos Schatzi? Genau. So haben wir unser Experiment genannt, den Winter anderswo zu verbringen. Und so heißt das Special unseres MutMachPodcasts, den ihr auf allen Plattformen umsonst bekommt. Jede Woche gibt´s eine neue Folge.

Dieser Newsletter ist unser Reisetagebuch. AbonnentInnen bekommen eine Version de luxe mit Videos, vielen Fotos und obendrein jede Woche einem exklusiven Bonus-Podcast zu Themen, die uns bewegen. In dieser Woche: Wie und wo wollen wir in zehn Jahren leben, wenn wir über 70 sind. Schreibt uns, ob ihr dieses Thema lieber verdrängt oder konkrete Pläne habt, gern unter hello@suseschumacher.de.

Hallo, Ihr MutmacherInnen!

Endlich. Wir sind unterwegs. Noch nicht ganz da, aber definitiv nicht mehr zuhause. Diese Woche war viel Bewegung und wenig Plan, also genau die richtige Dosis Chaos. Sieben Dinge, die wir erlebt haben.

  1. Gelernt. Erstmals haben wir uns für eine entspannte Anreise entschieden. Auf dem Weg von Berlin nach Santiago de Chile ist ein Zwischenstop unvermeidlich. Wir haben Barcelona gewählt und sind den Tag über durch die Stadt gestreift. Anreise verlängert, aber gleichzeitig entspannt und ein bißchen bewegt.

  2. Gewitzt. Wie immer sind wir nur mit Handgepäck unterwegs. Wie man Klamotten und ein mobiles Podcaststudio auf zwei kleine Rucksäcke verteilt, erklärt Hajo im Video. Merke: Unterbuxen kriegt man überall.

  3. Genervt. Was braucht ein Mann, der schon alles hat? Richtig. Eine ganz persönliche Meise. Kann Hajo bieten. Er leidet am Santiago-Mietwagen-Trauma. Details im Podcast vom 23. Dezember. Solche Macken führen nach 14 Stunden Nachtflug und 32 Ehejahren ziemlich sicher zum “Let´s Zwist Again”. Zum Glück ist eine der beiden betroffenen Personen geschult im Umgang mit verhaltensauffälligen Herren.

  4. Gebetet. FahrnFahrnfahrn auf der Autobahn? Von wegen. Im Mietwagentank war exakt noch ein Schnapsglas Sprit, weshalb der Stau bis zur Tanke zu einer wunderbaren Zen-Übung führte: Einfach atmen und vertrauen.

  5. Gestrandet. Pichilemu ist für SurferInnen ein Sehnsuchtsort. Für Suse auch. So viele knackige Jungs. Hajo zieht den Bauch ein und schweigt gelassen.

  6. Genug. Tiny House, das klingt so schön nach Marie Kondo. Wenn man allerdings gewohnt ist, in einer großen Wohnung und einer noch größeren Stadt seine eigenen Wege zu gehen, dann sind gut 20 Quadratmeter eine bessere Zelle. Wir empfinden die Enge dennoch als Befreiung. AbonnentInnen werden von Immobilienfachfrau Suse per Video durch die Gemächer geführt. Unbezahlbar: Das Rauschen des Pazifik.

  7. Gepennt. Ehrlich Leute, es gibt den Schlaf der Gerechten.

    In der nächsten Folge nehmen wir Euch dann mit auf unsere ersten Ausflüge, bei denen uns, kein Quatsch, sofort ein paar Delfinflossen zuwinkten.

    Wir wünschen Euch ganz viel Spaß und freuen uns auf Eure Fragen, am besten an hello@suseschumacher.de

    Suse und Hajo, derzeit irgendwo in Chile

Argomento Vamos Schatzi!

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