Ein Plädoyer im Anschluss an Susan Sontags "Notes On Camp"
"Camp" als Praxis hat mich so tief geprägt wie sonst nur Sartre, Habermas, Foucault und Arendt. Und das, lange bevor ich den Begriff überhaupt kannte. “Camp” war um mich herum, es zog mich an, und vielleicht hat es mich ja auch gesucht.
Das meiste, was ich in diesem Leben getrieben habe, bewegte sich in dieser Spannung zwischen dem sich in Schichten entwickelnden Aneignen und Weiterdenken dieser Philosoph*innen und einem ursprünglicheren Verständnis von Camp. Jenes, das mich bereits faszinierte, bevor ich den Begriff kannte.
Es prägt die hoffentlich konsequent anti-naturalistischen Zugänge in filmischen Ästhetiken, die sich durch mein diesbezügliches Schaffen ziehen, wie auch meinen Zugang zu Literatur. Diesen versuchte ich in “Das Erbe (Abre numa nova janela)” auszuarbeiten und bemühe mich darum derzeit in meinem zweiten Roman ausarbeite.

Das Reflexivwerden dieses Konzeptes in meinen Zugängen zu Welt setzte spätestens mit der Lektüre von Manuel Puigs Roman “Der Kuss der Spinnenfrau” Anfang der 80er Jahre ein. Die Story: Ein queerer Mensch, inhaftiert im argentinischen Folterknast mit einem kommunistischen Widerstandskämpfer, erzählt Filme. Der Großteil des Romans besteht daraus. Berichtet werden nicht etwa Werke von Hitchcock, Orson Welles, Eisenstein, die Klassiker des italienischen Neorealismus oder die “Nouvelle Vague”. Nein, “Katzenmenschen”, zudem ein Zombie-Film, tragische Liebesgeschichten. Die Grenze der Möglichkeit dieser melodramatischen Schmonzetten, Welt umzudeuten, ist erreicht, als Molina, so heißt sie, er, they, das wird nicht klar, eine der beiden Hauptfiguren, einen Nazi-Film erzählen will. Das ist Grenze von Camp, zugleich. In dem Zusammenhang implodiert es oder wird gar gemeingefährlich.
Der Begriff “Camp” taucht im “Kuss der Spinnenfrau” nicht auf. Der Autor Manuel Puig lebte jedoch in New York zu der Zeit, als Susan Sontag “Notes on Camp” verfasste. Er schöpft die Praxis dessen aus, was sie in ihrem berühmten Essay analysierte. In den im Roman erzählten Filmen spiegelt sich die Beziehung der beiden Protagonist*innen. Sie können der harten Realität, jener der Eingesperrten, für kurze Zeit entfliehen und sie zumindest imaginativ transzendieren.
Ich suchte mir immer schon Soundtracks wie den von Streisands “Yentl”, hörte Chansons wie die von der Knef, die nicht reinster Camp war, aber um ihn wusste, pflegte Liebeskummer zu Meat Loafs “Bat out of Hell” (reinster Camp) und fand artifizielle Filme wie “Blue Velvet”, der sich auch aus Camp speist und ihn ins Gefährliche kippen lässt, immer besonders interessant. Ein Ausschnitt nur aus dem Aufstand gegen eine gesellschaftlich vermittelte Realität, die Freiheitsmöglichkeiten wegnaturalisieren will.
Bei Queer.de erschien nun ein schöner Text zu Susan Sontags “Notes on Camp” (Abre numa nova janela) - Anlass für mich, zentrale Aussagen ihres Textes meinerseits noch einmal zu paraphrasieren und zu kommentieren.
Im Falle von Camp ginge es nicht um reine Schönheit - Camp spielt mit der Sehnsucht nach ihr, um diese zugleich zu brechen, sie zu dekonstruieren. Camp agiert dabei als Ästhetizismus, ist eine Form der Stilisierung. Wer den Stil in den Vordergrund stelle, vernachlässige den Inhalt oder nehme eine Haltung ein, die dem Inhalt gegenüber neutral sei, so Sontag. Es verstehe sich von selbst, dass die Camp-Ästhetik losgelöst und entpolitisiert sei oder zumindest unpolitisch, so dachte sie.
Das ist wahlweise falsch oder versteht Politik im klassischen Sinne, also im Sinne der Forderungen der US-Bürgerrechtsbewegung der 60er Jahre, nach Steuersenkungen oder jener, in den Vietnam-Krieg zu ziehen. Sontag selbst trug mit ihrem Essay, ob intendiert oder nicht, dazu bei, ergänzend ein erweitertes Verständnis von Politik zu entwickeln - eines, das alle Annahmen über “natürlich”, “echt” oder “eigentlich” locker abräumte und stattdessen ästhetisch-popkulturelle Selbststilisierungen als Medium des Politischen zu begreifen lernte. Es wurde dabei oft von der politischen Linken bekämpft, die noch an selbst stilisierenden Formen eines vermeintlich der Arbeiterbewegung entstammenden “sozialen Realismus” kleben blieb und so allenfalls zu Verdoppelungen des Elends sich in der Lage sah.
Sontag schuf, letztlich auf Baudelaires “Dandy” und ähnliche Formen der Selbststilisierung zurückgreifend, ein ihrer eigenen Diagnostik des “Unpolitischen” widersprechendes Paradigma des Politischen oder half dabei, es reflexiv werden zu lassen. Einer Politik, die Lebensformen und Lebensstile als Medium der Umwälzung traditioneller Verhältnisse zu begreifen lernte.
Camp sei eine Art, Objekte zu betrachten (und auch Musik zu hören, Filme zu schauen) und zugleich eine Qualität, die Gegenstände und das Verhalten von Personen charakterisiere. “Campy” ist das englische Adjektiv wie auch Adverb. Was campy ist, kann Erfahrungen transformieren. Camp richtet sich auf das Dekorative, Oberflächliche, die Sinnlichkeit von Texturen - Formen der Kunst als Ganze können “campy” sein. So z.B. das Ballett, Sontag zufolge. Sie erwähnt den Beat und man kann sich lange streiten, ob nun gerade hier “campy” zutrifft - die Pilzköpfe und Elemente der Swinging Sixties betreffend vielleicht.
Camp verweigert sich dem, wirklich “gut” im Sinne von qualitativ hochwertig zu sein. Es sperrt sich gegen das allzu Wichtige und findet oft in dieser Entwertung durch Überstilisierung und dem Eintauchen in Formen des überkandidelt Marginalisierten Spielräume, in denen Menschen über sich hinauswachsen können. Vieles, was gerade bürgerliche Ästhetiken als “gelungen” behaupten, dreht es um - um genau in diesem Spiel mit Oberflächen, dem Unechten, dem Schiefen, dem misslingenden Ausdruck eine Form des Ernstes und des Gefühls leben zu können. Eine, die sich thematisieren kann, ohne im Leid das zu reproduzieren, was die Mehrheitsgesellschaft gerne genau so hätte - eben leidende, unterdrückte Kreaturen.
Natur selbst kann nicht campy sein - keine Landschaft, kein Tier, keine Frucht. Es ist immer die Stilisierung von etwas, der Umgang damit, die tendenziell überzeichnete Auflösung durch Ästhetisierung, die Camp nähren. Man kann Spitzweg oder Caspar David Friedrich durchaus als Camp betrachten, Picasso auch - aber nicht Dokumentarfilme über eine Ölpest.
Es sei die Liebe zum Übertriebenen, zum „Unpassenden“, zu Dingen, die das sind, was sie nicht sind, was Camp antreibe, so Sontag.
Die Umdeutung von etwas zu etwas anderem, als es doch zu sein scheint, ist campy - wie der Balloon-Dog von Jeff Koons, z.B., der die Leichtigkeit der zurechtgebogenen und verknoteten Ballons auf einem Jahrmarkt simuliert und sie doch in etwas Schweres, Massives verwandelt und dabei in Schlichtheit so schön wie monumental ist. Eine Abbildung eines Hundes sind die Balloon Dogs nicht, allenfalls seiner Stilisierung hin zu einem glänzenden, überdimensionierten skulpturalen Objekt, in dem sich der Betrachter spiegeln kann. Es ist zugleich ein Spiel mit dem Kitsch bunter Oberflächen, wie Bonbonpapier. Camp verwandelt und macht mehrdeutig.
Auch die Comic-Reproduktionen des frühen Lichtenstein, die plötzlich als Kunst in der Galerie hingen, waren zunächst Camp, wenn auch ohne queere Aspekte. Glam Rock ist Camp, der die harten Gitarrenmänner in androgyne Zauberwesen vom anderen Stern verwandelte, die auf nichts “Echtes” mehr referierten und im Pathos doch Formen des Gefühls fanden, das als “authentischer Selbstausdruck” gar nicht als Emotion erkennbar würde, sondern erst durch Stilisierung.
Camp setzt dabei Sontag zufolge alles in Anführungsstriche - das Sein selbst würde zum Rollenspiel und hebe die Geschlechtergrenzen auf. Drag ist reinster Camp und kann ohne ihn auch gar nicht sein. Camp generiere einen Modus der Verführung - einen Manierismus, der mit mehrschichtigen Bedeutungen spiele, auch solchen, die Marginalisierte sofort verstehen, die der Mehrheitsgesellschaft jedoch fremd bleiben.
Camp, der sich seiner selbst bewusst wird und einen strategischen Einsatz pflegen würde, sabotierte die Naivität des Kitschigen, die ihn erst wirken und erstrahlen lässt. Eine Madame Butterfly, die eine ironische Haltung zu sich selbst einnähme, würde Camp zerstören. “Being badly campy” funktioniert nicht.
Es muss im Künstlichen eine stets scheiternde Ernsthaftigkeit mitschwingen, ohne die Camp nicht wirkt, und schon mal gar nicht befreiend; eine Naivität, die durch allzu schlaues Spiel mit doppelten Bedeutungen in etwas anderes, u.U. Gemeines umschlägt (wie im Falle von Tarantinos “Pulp Fiction”). Camp freilich, der sich zu ernst nimmt oder wirklich boshaft wird, ist keiner mehr.
Wenn man Liebeskummer zu Vicky Leandros “Ich liebe das Leben” kultiviert, öffnet man einen Raum, der ihn zugleich transzendiert - während “Love will tear us apart” von Joy Division mit Sicherheit kein Camp ist. Camp spielt mit dem Glamourösen und Theatralischen, bringt nicht die Depression zum Ausdruck - weil man mit dieser gar nicht spielen kann.
Camp sucht und nutzt die Tragik und verbindet sie spielerisch mit Nostalgie; entnimmt letzterer Elemente, die als Kritik der Gegenwart gelesen werden können - aber in einer Geste, die nichts mit dem Traditionalismus eines Putin oder der AfD in deren geballter Brutalität zu tun hat. Er befreit sie von dem, was Tradition an Repressionen durchsetzte, indem Camp sie umdeutet.
In der britischen Gay Culture gab es sogar Camp-Lesarten von Margaret Thatcher, weil sie in ihrem Style, der Frisur, dem, wie sie sich kleidete, beinahe wie einer Drag Show entstiegen schien und als “eiserne Lady” locker Rollenklischees aushebelte, indem sie lustvoll Männer demütigte. Zugleich entwertete man so die Bedrohung durch einen erzkonservativen Aggressor, um dessen Wirken besser aushalten zu können.
Tatsächlich kann man auch diesen brachialen Pomp und Kitsch, im Rahmen dessen sich ein Sadist wie Donald Trump zu inszenieren versucht, als “Camp” lesen - das freilich nicht, um seine Politik nicht ernst zu nehmen, ganz im Gegenteil. Sondern gerade, um diese Tragikomik der stets scheiternden Ernsthaftigkeit, die auch evangelikaler oder katholischer Selbstinszenierung innewohnen kann, wahrzunehmen und sie dadurch auch zu entwerten.
Es wirkt immer auch etwas Lächerliches in der Erscheinung des US-Präsidenten, das er sogar politisch nutzt - so ernst ist all die Grausamkeit ja gar nicht gemeint, suggeriert er oft in Memen. Dieses Clowneske des Camp kann so auch ins Gefährliche umschlagen. Auch die Nazis nutzten eine Zarah Leander, reinster Camp, und Göring in seiner Operettenhaftigkeit wirkte ebenfalls manchmal campy. Nutzt man Camp, und das muss man, darf man es nicht so naiv tun, dass man diese Weisen des Missbrauchs übersieht oder gar adaptiert. Eben das ist die Grenze, die Manuel Puig im oben erwähnten Roman so treffsicher heraus arbeitete.
Kaum etwas ist campier als der Papst. Nicht in seinen spirituellen oder politischen Botschaften, die grausam wirken können, wenn er im Moment zum Glück auch Mitmenschlichkeit proklamiert - eher in seinen in mancherlei Hinsicht als “feminin” konnotierten Performances, die Kleider, der Schmuck, die Rüschen oder was auch immer an sie geklöppelt wurde, in der ganzen barocken Selbstinszenierung.
Nicht zufällig übt der Vatikan trotz seiner traditionellen Queerfeindlichkeit auf Schwule oft eine gewisse Faszination aus, weil die gesamte Ästhetik bis hin zur “unbefleckten Empfängnis”, Schwangerschaft ohne Heterosex, in sich schon in einer Mythologie situiert ist, die mit manchen Botschaften der katholischen Kirche so gar nicht korrespondiert. Auch der “Heilige Sebastian” wurde zur Queer Icon.
Camp generiert Urteile über Qualitäten, die quer stehen zu dem, was üblicherweise als “gut” oder “schlecht” gilt. Die Verhältnisse werden nicht einfach auf den Kopf gestellt. Es spürt etwas auf, das Komik und Tragik, Ernsthaftigkeit und Ironie, Trash-, Hoch- und Popkultur so umsortiert, dass man nichts davon mehr als wahrhaftig behaupten kann und nichts so bleibt, wie es vor der Lesart war - um genau darin so etwas wie eine fluide “höhere Wahrheit” zu entdecken, die Fühlen erst ermöglicht. Allerdings ohne dass es allzu gefährlich würde.
Camp entdeckt in der Hochkultur Komik - Wagner! - und in der Popkultur Tragik, die sich nicht allzu ernst nimmt und gerade deshalb eine Ernsthaftigkeit zweiten Grades kreiert, die sich zugleich entzieht. Diese höherstufige, nicht im rationalen Sinne reflexive und doch in Ambivalenzen sich situierende Sensibilität schafft einen kreativen Freiraum im Umgang mit sich selbst, der sich nicht festnageln lässt in seiner konsequenten Ästhetisierung.
Sontag verweist auf Jean Genet, der die Welt der Kleinkriminellen so zu stilisieren wusste, dass neue Formen der Eleganz entstanden - ohne in Polemik, Sarkasmus oder einer verbitterten Haltung zur Welt zu verenden. Camp unterläuft die Distinktionsmodi des gehobenen Bürgertums und macht sich über sie lustig, ohne dass diese Denunziation des Lächerlichen der gehobenen Stände dabei in einen offenen Angriff münden würde. Alleine schon, weil das keinen Spaß machen würde. Teure Weine, edle Stoffe - man kann sie mit Freude genießen nur dann, wenn daraus kein Vokabular des Disziplinierten, des Anstandes, des Richtigen sich bildet - das Richtige ist im Camp immer falsch. E
Eben darin liegt die Befreiung - eine Umwertung aller Werte, die Raum für Marginalisierte schafft. Sontag sieht die Genese von Camp in schwullesbischen Subkulturen, will Camp jedoch nicht auf homosexuelle Sichtweisen reduzieren. Sie fasst Camp als eine Form der Liebe zur Menschlichkeit - der spielerischen Seite jener.
Eben da gehen die boshaften Camp-Imitatoren nicht mit. Sie lassen es ins Gegenteil umschlagen und bekämpfen jedes Spiel durch die Zurichtung der Anderen, die sie unterwerfen und formatieren wollen, um das Spiel ausschließlich sich selbst vorzubehalten; ja, sie denunzieren wie der bereits erwähnte Tarantino in “Pulp Fiction” das Spiel der Anderen, indem sie es in grausame Gags verwandeln.
Das typische Camp-Statement sei “Es ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist”. Darin steckt tatsächlich die Liebe zu den Degradierten, die ausbuchstabiert, ästhetisiert und lustvoll genossen wird. Camp ist ein Spiel mit der Lust, die sich nicht als “Natur” begreift, sondern weiß, dass alles kultiviert wird. Camp agiert in diesen Kultivierungen und codiert sie um, um dem “Authentischen”, dem “Eigentlichen” und all seinen Gehäusen zu entrinnen - um frei zu sein.
Camp ist kein vollständiges politisches Programm. Es bedarf einer Einbettung, Rahmung, einer Ermöglichung durch Konzeptionen der Grund - und Menschenrechte aller gleichermaßen - und kann auch dazu beitragen, diese zu erkämpfen. Siehe Stonewall. Ohne z.B. Habermas und Arendt und deren Konzeptionen vom Recht, Rechte zu haben - auch in ökonomischen Zusammenhängen - ist es erheblich schwerer zu leben; wie die kreativen Lebenswelten z.B. zu Zeiten der Illegalisierung in den USA belegen gerade auch in der Kunst, Warhol, Rauschenberg, Jasper Johns, Truman Capote, ist es allerdings nicht völlig unmöglich.
Politiken jedoch, die mit “Eigentlichkeit”, dem “Echten” oder der “Natürlichkeit” von Menschen operieren, kippen schnell ins Autoritäre und fixieren Menschen in Seinsweisen, schränken Freiheit nachhaltig ein, wenn sie diese nicht gleich ganz unmöglich machen. Camp teilt die Prämissen erfolgreicher ökologischer Positionen, die wissen, dass “Natur” für uns immer schon vermittelte ist und gerade deshalb Raum für sie ohne uns existieren muss. Papageien und Flamingos sind nicht campy an sich - egal, was Menschen über Natur denken, es sind immer Konzepte, die filtern, Sicht- und Thematisierungsweisen, die unseren Blick auf sie bestimmen. Politisch gilt, im Falle der Ökologie das anzupeilen, was uns vor Katastrophen schützt - und dazu kann auch Technik gehören.
Ein kurzer Absatz nur, um zu zeigen: Klar ist, dass Camp weder Arbeitnehmerrechte, Rentenpolitik noch den Kampf gegen die Klimakatastrophe begründen kann.
Dennoch schafft es auf Ebene der Lebensformen und Lebensstile Selbstverhältnisse, die nicht tendenziell totalitären Naturalisierungen unterworfen sind. Es untergräbt als Praxis gesellschaftliche Hierarchien und Codes, normierte Geschlechterverhältnisse und Beziehungsformen und schafft so für alle einen Freiraum des Spiels, das ermöglicht, Identitätszuweisungen aufzulösen und sich nicht fixieren und instrumentalisieren zu lassen. Und das ist schon ziemlich viel.