Saltar para o conteúdo principal

artechock 29.01.-04.02.2026

Weil der Januar noch nicht vorbei ist, das alte Jahr noch spürbar nachpulsiert, schicken wir einen letzten Jahresrückblick in den Raum. Auch die Neustarts der Woche blicken ausnahmslos zurück, um in der Vergangenheit zu finden, was uns in der Gegenwart fehlt. Und dann sind da noch die Oscars und die frisch hereingekommenen Nominierungen, die allerdings auch eine ganze Menge Vergangenheit mit sich bringen.

Cinema Moralia:

  • Warum gehen wir ins Kino? (Abre numa nova janela)
    Diversität und Totalität: Exponentialfunktionen und was die Oscar-Nominierungen über die Filmbranche verraten – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 375. Folge – von Rüdiger Suchsland

Neue Kritiken:

  • Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Abre numa nova janela) (D 2025)
    Lachen und Leiden: Simon Verhoeven verfilmt Joachim Meyerhoffs autobiografische Romanwelt als leicht-konzentriertes Kino über Herkunft, Schauspiel und familiäre Prägung. Ein Film über Übergänge, über das Aushalten von Leere – und über die produktive Spannung zwischen Literatur und Bild – Kritik von Axel Timo Purr

  • Hamnet (Abre numa nova janela) (GB/USA 2025)
    Innenansichten eines Abschieds: Chloé Zhaos Drama verweigert die Biografie und sucht die innere Logik des Verlusts. Ihr Film zeigt, wie Kunst nicht aus Inspiration, sondern aus Erfahrung entsteht – Kritik von Axel Timo Purr

  • Little Trouble Girls (Kaj ti je deklica) (Abre numa nova janela) (SLO/I/HR/SRB 2025)
    Erotisches Frühlingserwachen im Kloster: Eine Teenagerin sammelt bei einem Probenwochenende ihres Mädchenchors im Kloster erste erotische Erfahrungen und ringt um ihre sexuelle Orientierung – Kritik von Reinhard Kleber

  • Scham (Abre numa nova janela) (D 2025)
    Die raue Textur der Gewalt: Lukas Röder lotet in Scham (Abre numa nova janela) Kino als psycho-ästhetischen Erfahrungsraum aus – und manifestiert eine radikale neue Stimme des deutschen Films – von Dunja Bialas
    »Kannst Du mal aufhören mit Deiner Jammerei...«: Ungewohnt und visuell aufregend: Lukas Röders preisgekröntes Mutter und Sohn-Drama Scham (Abre numa nova janela) – von Rüdiger Suchsland

Neue Videokritik:

  • Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Abre numa nova janela)
    Ich bin nicht so eine Heulsuse wie du! Bei Simon Verhoevens Adaption des dritten Bandes von Joachim Meyerhoffs autofiktionaler Romanreihe »Alle Toten fliegen hoch« können sich Stefan Rutz und Axel Timo Purr trotz Senta Berger in der Hauptrolle nicht so recht einigen, ob der Film ein Top oder Flop ist.

Neue Podcasts: (Abre numa nova janela)

0 comentários

Gostaria de ser o primeiro a escrever um comentário?
Torne-se membro de artechock Filmmagazin e comece a conversa.
Torne-se membro