Willkommen zum ersten Vogelupdate im Januar! Wir schauen uns an, wie mein obsessiver Start (hüstel) in die richtige Vogelbeobachtung so läuft, welche Arten ich im Januar getroffen habe und was mir leicht fiel, was aber auch schwierig war. Ich schicke es jetzt schon ab, da ich in den nächsten 2 Tagen sowieso nicht mehr zum Birding komme, sehe den Januar also als abgeschlossen an. Gehen wir rein!

Ich sag wie’s ist: Lange Zeit existierten Vögel für mich nur am Rand meiner Wahrnehmung. Während meines Biologiestudiums zogen meine Kommilitoninnen und Kommilitonen bei den Sommerexkursionen mit wuchtigen Ferngläsern und Spektiven durch die Landschaft, keuchend unter dem Gewicht ihrer Ausrüstung. Ich trug nur eine Taschenlupe um den Hals, den Blick auf Insekten gerichtet. Was größer als eine Zwei-Euro-Münze war, hat mich einfach echt nicht interessiert. Mein Fokus lag allein auf allem, das Fühler hatte.
Es heißt, das Älterwerden verschiebe die Vorlieben. In den Dreißigern entdecke man Dinge, die einen mit zwanzig noch gleichgültig ließen. Man beginne, gutes Olivenöl zu schätzen, rede übers Wetter, entwickle eine Vorliebe für bequeme Schuhe. In dem Sinne entwickle ich mich altersgerecht und schreibe diese Ausgabe, während ich meine Birkenstock-Latschen trage. Ich hab mittlerweile auch Birkenstock-Winterschuhe und ja, anscheinend bin ich mit nun 38 Jahren gut on track, mich in meine Mutter zu verwandeln. Niemand hat mir aber erzählt, dass ich eines morgens aufwachen und mich für Botanik interessieren würde. Diese Obsession begleitet mich jetzt seit drei Jahren, und es wird immer schlimmer. Ich dachte eigentlich, dass ich damit meinen Part von “entwickelt komischen Hyperfokus auf irgendwas in der Natur” erledigt hätte, doch dann fing das mit den Vögeln an. Wie das zustande kam, und was ich dabei empfand, hab ich hier schon einmal in einem Essay aufgeschrieben:
https://steady.page/de/jasminschreiber/posts/53285896-aaee-43b7-a083-1c5ddec55511 (Abre numa nova janela)Und nun sind wir hier. Irgendwie hatte ich erwartet, dass sich das irgendwann wieder legt, aber nein. Mittlerweile renne ich draußen dauernd mit meiner Bazooka von Vogelobjektiv herum und kann kaum ein normales Gespräch führen, ohne plötzlich innezuhalten und Sachen zu sagen wie “Moment, ich glaub ich hör was”, oder “Achtung, da ist ein Trupp Gimpel im Anmarsch” oder “war das eine Schwanzmeise?”.

JEDENFALLS … ist es jetzt so, wie es ist. Und jetzt schauen wir erst einmal, welche Vögel ich im Januar alles getroffen habe.
Mein Januar-Zähler steht aktuell bei 31 Arten. Stockenten, Kormorane, Blaumeisen, Kohlmeisen, Rotkehlchen, die üblichen Verdächtigen eben, die ich auch vorher schon kannte. Ich lebe in der Großstadt, aber eben direkt an einem Fluss, und ich dachte lange, diese Vögel wären im Grunde alles, was hier so rumfliegt. Amseln, Meisen, Tauben, fertig.
Dass ich so falsch lag, ist mein größtes Learning aus den letzten Wochen.
Denn neben den Arten, die mir sowieso täglich begegneten, habe ich plötzlich Vögel entdeckt, bei denen ich keine Ahnung hatte, dass sie direkt vor meiner Haustür leben. Schwanzmeisen zum Beispiel, die so winzig sind und so schnell von Ast zu Ast springen, dass sie im Geäst vor meinen Augen fast verschwimmen. Gimpel, die ganz oben in der Baumkrone sitzen, wo ich nie hingeschaut hätte, weil unsere alten Bäume in meinem Viertel so hoch sind, dass man die Vögel mit bloßem Auge kaum erkennt, wenn man nicht gezielt danach sucht. Kleiber und Gartenbaumläufer, die ich vorher schlicht übersehen habe. Und den Eisvogel, der direkt bei mir am Haus jagt, was ich erst weiß, seit ich angefangen habe, wirklich hinzuschauen.
Diese Arten waren ja schon immer da. Ich bin seit Jahren an diesem Fluss entlanggelaufen, habe auf derselben Bank gesessen, mich da ins Gras gekauert und nach Insekten geguckt, habe Pflanzen kartiert. Die Vögel haben die ganze Zeit über meinem Kopf gelebt, und ich habe sie einfach nicht wirklich wahrgenommen. Man muss anders gucken, wenn man Vögel wirklich entdecken will, man muss den Blick nach oben richten (Neuland für mich Insektenfan, ich guck halt eher runter), auf die Bewegung im Geäst achten, Rufe zuordnen lernen (das ist mein größtes Problem: Ich kann mir keine Vogelstimmen merken. Ging früher okay, seit Covid geht’s aber gar nicht mehr, keine Ahnung, welche Sicherung da in meinem Hirn gegrillt wurde). Sich auf die Vogelbeobachtung einzulassen öffnet eine komplett neue Wahrnehmungsebene, und das versuche ich Leuten ja auch immer bei Insekten zu erklären. Die Welt ist voller Lebewesen, die wir einfach übersehen, weil wir nie gelernt haben, sie zu beachten und irgendwie auch zu priorisieren.
So sieht es jedenfalls aktuell bei mir aus:

ABER! Dass mein Zähler im ersten Monat so hoch ist, liegt natürlich nicht daran, dass ich jetzt vier Wochen im Schilf gelegen habe oder einfach besonders geil begabt in der Vogelbeobachtung bin, eine Art Vogelflüsterin. Ha ha – nein. Die Zahl hat sich stattdessen einfach dadurch ergeben, dass ich zum ersten Mal systematisch beobachte und jede Art “neu” ist, wenn ich anfange, sie aufzuschreiben. Die kommenden Monate werden anders aussehen, die Kurve wird massiv absacken, dann wieder ansteigen, wenn die Zugvögel zurückkommen, und insgesamt ziemlich unregelmäßig verlaufen – je nachdem, wie oft ich es rausschaffe, denn ich bin gerade ab Februar auf Buchtour und Reisen und habe Monate, in denen ich insgesamt vielleicht eine Woche zu Hause bin. Und selbst wenn ich dann mal in meiner eigenen Wohnung aufwache, heißt das noch lange nicht, dass ich Zeit habe, mit dem Fernglas und/oder der Kamera durch die Gegend zu ziehen. Manchmal reicht es gerade so, die Krähen vom Dachgarten aus zu grüßen und das als Vogelbeobachtung zu verbuchen. Na ja.
Die Liste
Das ist meine Januar-Liste, sortiert einfach in der Reihenfolge, in der ich die Vögel aufgezeichnet habe:
Buchfink (Fringilla coelebs)

Fun Fact zum Buchfink: Im Winter sieht man hier meistens mehr Männchen, weil viele der Weibchen lieber in den Süden ziehen und ihre Partner allein im Kalten sitzen lassen. Carl von Linné fand das so amüsant, dass er dem Buchfink den lateinischen Namen coelebs gab, was so viel heißt wie „Junggeselle" oder “frauenlos”.
Kohlmeise (Parus major)


Blaumeise (Cyanistes caeruleus)
Not so fun fact: Vielleicht erinnerst du dich: Im Frühjahr 2020 raffte das Bakterium Suttonella ornithocola massenhaft Blaumeisen dahin, die dadurch eine tödliche Lungenentzündung entwickelten. Die Bestände brachen damals um über zwanzig Prozent ein. Aber: Inzwischen scheint sich die Population erholt zu haben, und ich sehe bei mir wieder regelmäßig Blaumeisen durch die Äste turnen.


Gimpel (Pyrrhula pyrrhula)


Amsel (Turdus merula)



Elster (Pica pica)


Eichelhäher (Garrulus glandarius)
Die Kerlchen verstecken jedes Jahr mehrere tausend Eicheln, um einen schönen Vorrat anzulegen. Ein gar nicht so kleiner Teil davon gerät in Vergessenheit und keimt. Deshalb ist er auch als “Förster des Waldes” bekannt, denn kaum ein anderes Tier “pflanzt” so viele Bäume wie er.
💌 Neu hier? Jetzt diese Naturkolumne kostenlos abonnieren! 💌 (Abre numa nova janela)


Rotdrossel (Turdus iliacus)

Absolut grottige Fotos, aber die waren sooooo unfassbar weit weg, da hatte ich selbst mit Vogelobjektiv keine Chance. Dennoch erkennt man im reingecroppten Pixelmatsch die interessante Färbung der Rotdrosseln:

Baumläufer (Certhia sp.)
Die sind schwer auseinanderzuhalten, ich vermute hier einen Waldbaumläufer (Certhia familiaris).
Ich finde, die sind echt gut getarnt. Vor allem, wenn man eine Perspektive hat, in der man den weißen Bauch nicht so sehr sieht.
Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes)
Bei dem habe ich kein Foto geschafft, ich habe ihn rufen gehört, bin in seine Nähe und hab ihn kurz gesehen, bevor er aufgeflogen und weggeflattert ist, weil eine Krähe kam und der Meinung war, dass sie jetzt genau da sitzen will, wo er sitzt. Seufz. Das gehört eben auch dazu, nicht? Vielleicht kriege ich noch eine Chance.
Heckenbraunelle (Prunella modularis)

Leider kein so gutes Foto. Ich habe bessere aus dem Sommer, aber meine Regel ist ja: Nur Fotos aus dem Monat, in dem ich den Vogel im Rahmen dieses Projektes gesehen und dokumentiert habe, also muss das reichen.
Rotkehlchen (Erithacus rubecula)


Ich finde hier sieht man besonders gut, wie sich die Federn "spreizen", sodass das Rotkehlchen sich aufplustern kann, um nicht zu frieren.

Zaunkönig (Troglodytes troglodytes)
Kleiber (Sitta europaea)


Buntspecht (Dendrocopos major)


Stockente (Anas platyrhynchos)

Im Prachtkleid ist der Stockenten-Erpel unverwechselbar: grün schillernder Kopf, weißer Halsring, gelber Schnabel. Das Weibchen trägt das ganze Jahr über ein braun gesprenkeltes Tarnkleid mit orangefarbenem Schnabel. Im Sommer allerdings mausern die Männchen in ein Schlichtkleid und sehen den Weibchen plötzlich zum Verwechseln ähnlich. Wer dann am Teich steht und nur braune Enten sieht, könnte meinen, alle Erpel seien verschwunden. Das Unterscheidungsmerkmal bleibt aber der Schnabel: Der ist beim Männchen auch im Schlichtkleid leuchtend gelb, während das Weibchen einen orange-grauen Schnabel mit dunklen Flecken oder Farbverläufen hat.

Schwanzmeise (Aegithalos caudatus)

Fun Fact bei denen: Schwanzmeisen bauen elastische Nester aus Moos, Spinnseide und Flechten. Das Material federt Wind und Bewegung ab und ist dadurch recht stabil und widerstandsfähig. Ich hab noch nie so ein Nest gesehen, aber werde zur Brutzeit echt mal die Augen offen halten, würde sowas nämlich gern mal sehen (aus der Ferne mit dem langen Objektiv, kommt bitte bloß niemals auf die Idee, nach irgendwelchen Nestern zu “suchen” und zu kruscheln.)
Rabenkrähe (Corvus corone)


Eisvogel (Alcedo atthis)

Ein Fun Fact zu den Farben: Das leuchtende Blau des Eisvogels ist eine Illusion! In seinen Federn steckt kein eiiiiinziges blaues Pigment, und wenn man eine Feder zerreibt, verschwindet die Farbe komplett. Stattdessen entsteht dieser wunderhübsche Farbeindruck durch winzige Strukturen in den Federn, die das einfallende Licht brechen und reflektieren. Je nach Lichteinfall schimmert der Rücken mal türkis, mal kobaltblau, mal fast grünlich. Die orange Brust hingegen verdankt ihre Farbe tatsächlich Pigmenten, und zwar den Carotinoiden.

Mäusebussard (Buteo buteo)

Der chillt einfach morgens gern auf der anderen Seite des Flusses auf einem Sonnenschirm. Seit ich das weiß, sehe ich den Mäusebussard regelmäßig dort. Von Frühjahr bis Herbst fliegt der recht zuverlässig zwischen 11:30 und 13 Uhr über meinem Dachgarten herum.

Silbermöve (Larus argentatus)

Teichhuhn (Gallinula chloropus)

Ich finde bei den Teichhühnern sieht man an den Füßen irgendwie besonders deutlich, dass das irgendwie auch Dinosaurier sind, oder?

Ringeltaube (Columba palumbus)


Stieglitz (Carduelis carduelis)


Kormoran (Phalacrocorax carbo)

Was der Kollege hier am Fluss treibt, habe ich ja schon in meinem Beitrag über die Stunde der Wintervögel festgehalten (Abre numa nova janela).

Kanadagans (Branta canadensis)


Silberreiher (Ardea alba)
Auch hier habe ich kein Foto, weil ich den dieses Jahr schon sehr oft gesehen habe, aber IMMER aus dem Auto raus, und mit dem Handy konnte ich da einfach kein anständiges Bild machen. Dafür gibt’s hier eine Seite aus dem Nature Journal für diesen Tag:

Grünfink (Chloris chloris)
Auch hier hatte ich noch kein Glück mit der Kamera. Im Frühjahr schieße ich immer so schöne Bilder von denen, hier dauert es wohl noch etwas. Was man bei der Vogelbeobachtung echt viel braucht, ist: Geduld! Heute habe ich wieder welche gesehen, aber natürlich immer dann, wenn ich keine Kamera zur Hand habe. Na ja, spätestens im April fallen die wieder in Horden im Waldgarten ein.
Graugans (Anser anser)


Erlenzeisig (Spinus spinus)
Wie schon in der Sprachnachricht erwählt: Wie Sie sehen, sehen Sie (fast) nichts. Ich kam da einfach nicht an die ran, sie waren sehr weit weg, und ich verlasse keine Wege, um die Tiere nicht zu stressen. Das Foto ist das Beste, das ich herausholen konnte (sieht man hier nicht, aber es war auch krass dunkel; hab die Helligkeit hochgezogen). Aber eines Tages …!

Haussperling (Passer domesticus)

Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass es bei mir im Wohnviertel keine Spatzen gibt. Nirgends. Bei uns ist alles fest in Meisenhand, aber mal schauen, ob sich das in Frühjahr und Sommer ändert. Hab noch nie bewusst drauf geachtet.

Was war leicht, was war schwer?
Geholfen hat mir auf jeden Fall die Merlin App, um einen Überblick darüber zu bekommen, wer gerade in meinem Umkreis singt und wen ich potenziell entdecken könnte. Ich wünschte, ich könnte mir Vogelstimmen merken, aber leider geht das nicht (mehr). Was interessant ist, denn als Kind hat man im Musikunterricht bei mir festgestellt, dass ich ein absolutes Gehör habe. Ich kann mir auch jede Tonfolge merken und sie auf nem Klavier direkt nachklimpern. Und dennoch: Vogelstimmen sind mein Endgegner, wobei das erst seit Covid so richtig schlimm geworden ist. Na ja, ich erkenne zumindest nen Mäusebussard, ne Amsel, Tauben und die Haubenmeise … 🫠.
Ich benutze generell gern Apps: eBird, Merlin und die NABU Vogelwelt App, die allerdings kostenpflichtig ist. Es ist auch gut, Beobachtungen auf Ornitho.de (Abre numa nova janela) zu melden.
Beim Fotografieren war es natürlich dann schwierig, wenn die Vögel weit weg waren und es dann auch noch so düster war. Das packt mein Objektiv dann nur so mittel, obwohl es wirklich ein sehr gutes Objektiv ist. Muss mich hier immer entscheiden zwischen nah ran, was jedoch eine Blende von 7.1 ohne Konverter oder sogar 10 am langen Ende mit Telekonverter mit sich bringt; oder aber Lichtstärke bei der Anfangsblende von 4.5 oder meinetwegen auch bis 5.6, allerdings komme ich dann nicht so nah ran. Hier muss ich einerseits kreativ werden, andererseits eben akzeptieren, dass es nur ein mittelgutes Bild zu Dokumentationszwecken wird. Viele der obigen Bilder sind auch nicht ideal: Äste im Weg, Vogel leicht weggedreht, Hintergrund zu unruhig, Belichtung nicht gut möglich, dies, das. Aber die dienen hier hauptsächlich zur Dokumentation. Es sind immer auch mal sehr schöne dabei, die lege ich mir immer noch mal gesondert beiseite, um irgendwann mal eine Übersicht der Foto-Highlights zu machen.
Na ja und manchmal (=oft, lol) hat man eben das Problem, dass der Vogel sich nicht umdreht, dass er so sitzt, dass Zweige das Bild stören, und so weiter. Ein Großteil der Bilder, die ich mit nach Hause bringe, sehen dann eben so aus:

Und auch das gehört dazu.
Erweiterung meines Projekts
Ich dokumentiere die Vögel jedoch nicht nur fotografisch, ich hab mir vorgenommen, alle Vogelarten, die ich treffe, zu illustrieren. Das sieht dann so aus:



Ich hab mir einen Stil überlegt, der schnell zu zeichnen geht, damit das alles auch nicht ewig dauert. Mal schauen, wie das so klappt, es macht auf jeden Fall schonmal Spaß! Ein bisschen mehr von meinen Illustrationen könnt ihr auf Instagram auf meinem Kunstaccount sehen» (Abre numa nova janela).
Ich bin gespannt, wie es im Frühjahr/Sommer dann so läuft. Da habe ich ja schon Erfahrung mit Vogelbeobachtung/-fotografie, und weiß, dass es teilweise echt schwer wird, die kleinen Kerlchen zwischen den Blättern zu entdecken und auch zu erwischen. Und ob sich im Februar jetzt an der Artenliste groß was ändert – ich denke eher nicht. Ab März habe ich dann ein paar Vogelexkursionen, mal sehen, was es dann noch so gibt.
Also: Bis zum nächsten Vogelupdate!
Jasmin
Was gab es noch so?
Ich habe eure Fragen rund um mein Setup für Naturfotografie endlich ausführlich beantwortet; außerdem gebe ich da Tipps für dein Einstieg, wenn ihr euch dafür interessiert » (Abre numa nova janela)
Die Pflanze des Monats Januar ist die Schachblume gewesen » (Abre numa nova janela)
Unser Podcast ist zurück! Bugtales über Wissenschaft und Natur erscheint jetzt immer jeden zweiten Montag, ist über den Podcastanbieter eurer Wahl kostenlos abonnierbar und die ersten beiden neuen Folgen sind schon draußen (auf der Seite nach unten scrollen) » (Abre numa nova janela)
Im Hortarium (Abre numa nova janela) habe ich einen langen Artikel über Schmetterlinge geschrieben, und wie man sie in den eigenen Garten oder auf den eigenen Balkon lockt » (Abre numa nova janela)
Am Ende des Artikels gab es für Mitglieder zusätzlich noch ein ausführliches eBook mit vielen Zeichnungen, das sich Mitglieder des Naturariums ebenfalls hier herunterladen können » (Abre numa nova janela)
Naturarium-Mitglieder haben die zweite Sprachnachricht erhalten » (Abre numa nova janela)
Elche, Sperlinge und Wale können sich hier das Wallpaper des Monats Januar herunterladen » (Abre numa nova janela)
Wichtig: Das Vogelupdate ist eigentlich nur für Mitglieder gedacht. Da aber auch kostenlose Subscriber immer mal Goodies und Artikel aus den Bezahlpaketen kriegen, gibt es das erste Vogelupdate für alle. :)
🐦⬛ Du willst zeigen, dass dir meine Arbeit was wert ist und möchtest gleichzeitig noch tiefer in die Natur einsteigen? Dann werde Mitglied und sichere dir tolle Goodies und Vorteile! 💌
🌿 Gärtnern für die Artenvielfalt? Abonniere meine kostenfreie Gartenkolumne, in der wir auf Balkonen, im Garten und auf der Fensterbank naturnah gärtnern» (Abre numa nova janela)
🎙️ Höre meinen Biologie-Podcast beim Podcastanbieter deiner Wahl (Abre numa nova janela)»
Ich würde mich auch freuen, wenn du mir auf Social Media folgst:
👩🏻🌾 Garten-Updates: Mein Garten-Account auf Instagram (Abre numa nova janela)»
📗 Mein normaler Instagram-Account als Autorin» (Abre numa nova janela)
🌤️ Mein Account auf Bluesky (Abre numa nova janela)»
🦣 Mein Account auf Mastodon (Abre numa nova janela)»