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Die Höhen und Tiefen beim Bilder drucken

Vergangenes Jahr habe ich den Entschluss gefasst, meine Fotografie, die bisher ein Hobby war, dann doch etwas professioneller aufzuziehen. Eine Motivation war, dass ich meine Bilder selbst drucken wollte, und warum dann nicht auch verkaufen? Schließlich wurde ich schon öfter gefragt, ob man meine Bilder erwerben kann.

Aber wie das so ist: Ein Drucker bleibt ein Drucker, und oh Mann, ist das ein 38-kg-Monster von Drucker. Was ich nämlich in einiger Naivität nicht bedacht hatte, war, wie steil die Lernkurve am Anfang sein würde und wie viele Steine mir Canon in den Weg legen würde. Ich hatte ein neues Hobby gewonnen. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

Bei meinem Drucker handelt es sich um einen Canon imagePROGRAF PRO 1100, einen Drucker, der bis A2 oder für Panoramas sogar bis 42 cm × 3,27m drucken kann. Zwölf Farben Pigmenttinte (eigentlich 11 und einmal Clear Coating) hat er, und das ist schon beeindruckend, nicht nur im Ergebnis.

Inzwischen werden meine Drucke echt gut, aber eine Sache bereitet mir doch immer mal wieder Schmerzen. Im letzten November habe ich im Angebot einiges in Papier von meiner Lieblingspapiermarke Hahnemühle

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