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Glanzvoller Sieg für Hase/Volodin bei DM in Oberstdorf

Wie im vergangenen Jahr fanden die Deutschen Meisterschaften von der Meisterklasse über die Junioren und verschiedene Nachwuchswettbewerbe bis zu den Jugend- und den Synchronmeisterschaften in Oberstdorf statt, diesmal noch erweitert um die „Special Olympics“ der geistig Beeinträchtigten, so dass insgesamt 23 Wettbewerbe mit mehr als 300 Teilnehmern abgehalten wurden. DEU-Präsident Dr. Andreas Wagner sagte, in Oberstdorf wisse die DEU, dass alles gut funktioniere, deshalb habe sich der Ort bewährt. Aber trotzdem forderte er andere Städte auf, insbesondere in NRW, sich für die kommenden Meisterschaften in knapp einem Jahr zu bewerben. Wegen des die ganze Woche trockenen, milden und oft sonnigen Wetters kamen deutlich weniger Zuschauer als zum Beispiel zur eher verregneten Nebelhorn Trophy, Medienvertreter tauchten so wenige wie noch nie auf. Schnee gab es nur auf dem Nebelhorn. Außerdem waren in der ersten Dezemberhälfte nur wenige „Zufallszuschauer“ im Ort. Viele Hotels, Gaststätten und Geschäfte machten ihren Jahresurlaub, dafür waren die Preise niedriger als eine oder zwei Wochen später. Der Livestream war während der gesamten sechs Tage von 9 bis einmal 22:30 Uhr kostenfrei für alle, kostete die DEU aber eine fünfstellige Summe.            

Hase/Volodin präsentieren sich stark

Das größte Interesse fanden verständlicherweise die olympischen Medaillenkandidaten Minerva Fabienne Hase & Nikita Volodin, die vom Finale in Japan direkt nach Oberstdorf gereist waren.

Minerva Hase/Nikita Volodin Anfangspose der Kür
Minerva Hase/Nikita Volodin überzeugten bei ihrem dritten Sieg in Folge bei der DM
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