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Vision 2026 zum Frühlingsanfang

Wenn du den Beitrag vom 17.03.2026 noch nicht gelesen hast, dann lade ich dich ein das jetzt zu machen bevor zu hier weiterließt: Frühling & Mutter Erde (Abre numa nova janela)

Früher gab es nur Sommer und Winter und das dazwischen. Im Grunde gibt es nur die beiden Höhepunkte der Sonnenwenden und jeweils den Weg dahin bzw. davon weg. Darum wird es auch Früh-jahr genannt, weil es früh im Jahr ist und wir uns auf den Sommer zubewegen. Das Frühjahr beginnt mit der Tag- und Nachtgleiche, vielleicht beginnt hiermit das Jahr.

Wenn man genau darüber nachdenkt ist es aber völlig egal, es gibt so viele Geschichten und Theorien darüber das das Jahr nicht am 1.1. beginnt, die alle irgendwie Sinn ergeben. Manche sagen das schon Samhain im späten Herbst der Anfang ist, weil die neuen Pflanzen sich in der Erde einnisten. Andere orientieren sich an den Mondphasen, Sternen- oder Planentenkonstellationen oder dem chinesischen Neujahrsfest. Es gibt noch mehr und je länger ich darüber nachdenke, desto absurder finde ich es - in Wirklichkeit ist es doch völlig egal. Es ist ein Kreislauf und der geht immer weiter ohne Anfang und Ende. Die Natur guckt nicht auf den Kalender, sie mach immer weiter in ihrem Rhythmus.

Ob nun der Herbst oder der Frühling oder die Mitte als Jahresanfang geht ändert nichts an der Natur in uns. Die dunkle Jahreszeit endet jetzt, das helle Halbjahr beginnt und damit die aktivere Zeit und diese können wir aktiv Gestalten.

Das haben wir gestern Abend im Frauenkreis gemacht, wir haben uns mit unserer Vision für 2026, fürs Leben oder für eine aktuelle Situation verbunden und sind tiefer eingetaucht.

Wir haben unsere Aber-Box geöffnet und geschaut was uns zurückhält, welche Hürden es gibt auf dem Weg zu dem was wir uns Wünschen. Was wir uns selbst erzählen warum es nicht möglich ist und was wir glauben, was uns im außen davon abhält.

Wir haben geschaut in welchen Bereichen wir etwas ändern können, wie wir die Voraussetzungen verändern können, so dass wir trotzdem losgehen können.

Es geht darum die Verantwortung zu übernehmen, nicht auf unsere Träume zu verzichten weil wir glauben das etwas im Außen es unmöglich macht. Und es geht darum den Weg zu ändern, loszugehen für etwas (zu) großes und dann unterwegs den Weg zu ändern, weil wir diesen neuen Weg niemals entdeckt hätten ohne los zu gehen.

Es geht darum uns selbst zu vertrauen, das wir den Weg gehen können, das wir alles halten können was uns begegnet und das wir uns selbst vertrauen.

Im Frauenkreis sind wir innerlich diesen Weg gegangen und das kannst du mit der Meditation auch, ich habe sie für dich nochmal (etwas abgewandelt) eingesprochen.

Vorher haben wir ein paar somatische Übungen gemacht um aus dem Kopf in den Körper zu kommen und festsitzende Gedanken und Emotionen zu lösen, darum empfehle ich dir alternativ dich einmal auszuschütteln und kräftig abzuklopfen, vor allem den Kopf ordentlich abzutappen und vielleicht eine Runde zu tanzen.

Wenn du dir dann noch einen Stein (oder was anders) schnappst den du gut in der Hand halten kannst und dich hinlegst bist du schon bereit für die Reise zu deiner Vision.

Lege dir gern etwas zum anschließenden Schreiben bereit.

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