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Dortmund ist in der Auswahl für ein Yad Vashem Bildungszentrum

Ruhrbarone Newsletter – 19. Dezember 2025

Hallo zusammen,

das ging aber wieder mal schnell dieses Jahr. Aber es ist auch viel passiert: die Bundestagswahl im Februar und die Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen im September. Im Nahen Osten herrscht nach dem Sieg Israels über den Iran und die Hamas ein brüchiger Frieden, in der Ukraine morden Putins Banden weiter und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Wirtschaft in Deutschland befindet sich im freien Fall. Leser der Ruhrbarone wird das nicht verwundern. Dies ist der letzte Newsletter 2025. Wir sehen uns 2026 wieder. Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht

Stefan Laurin
Herausgeber

 

Unsere Themen der Woche

Dortmund ist in der Auswahl für ein Yad Vashem Bildungszentrum

Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem Foto: sdo216 Lizenz: CC BY-SA 3.0


Dortmund könnte bald eine zentrale Rolle in der internationalen Erinnerungskultur übernehmen: Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem prüft den ehemaligen Südbahnhof als Standort für ihr erstes Bildungszentrum außerhalb Israels. Eine Delegation aus Jerusalem besuchte im Dezember das Gelände, das neben drei weiteren Orten in Nordrhein-Westfalen zur Diskussion steht.
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Von 9/11 bis Sidney: Islamisten greifen uns alle an
Nicht erst seit dem jüngsten Massaker an Juden Down Under: Der islamische Faschismus ist neben dem russischen die größte Gefahr für unsere Freiheit. Doch die Politik hat dazu geschwiegen und durch die unkontrollierte Masseneinwanderung seit 2015 dazu beigetragen, dass gewaltbereite Muslime zur Bedrohung werden.
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Kurden verlangen Entschuldigung von Lamya Kaddor
Im November stellte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) die Mitglieder des neuen Beraterkreises Islamismusprävention vor. Ihm gehören nun unter anderem Ruud Koopmans, Ahmad Mansour, Güner Balci und Ali Ertan Toprak, der Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinschaft Deutschland, an. Die Mitglieder des Beraterkreises sehen im Islamismus eine Gefahr für Demokratie. Vor allem aus dem Lager der Islamlinken wurde sofort massive Kritik geäußert. Auch Lamya Kaddor (Grüne), in ihrem Duisburger Wahlkreis nicht sonderlich geschätzte Bundestagsabgeordnete (7,8 Prozent), machte Front gegen die Berater.
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Harmoniesüchtig statt hungrig – warum Sammer dem BVB die Wahrheit ins Gesicht sagt
Matthias Sammer hat mit seiner von vielen Medien aufgenommenen Kritik an der Vereinsführung des BVB recht – und genau deshalb trifft seine Kritik einen empfindlichen Nerv, sorgt aktuell für leidenschaftliche Diskussionen im Umfeld des Klubs.
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„In der Gesamtbevölkerung überwiegen Zweifel, dass die Energiewende Wohlstand sichert“
Offenbar werden immer mehr Menschen die Folgen einer ideologischen Klimapolitik bewusst. Die Mehrheit will eine CO₂-neutrale Energieversorgung, erwartet aber von der Politik Rahmenbedingungen, die für günstige Preise und den Erhalt des Wohlstands sorgen. Für die Politik bietet sich nun die Chance für eine rationale und technologieoffene Energiepolitik, die grüne Ideologien hinter sich lässt.
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Zahl der Woche
Trotz des drastischen Rückgangs bleibt Braunkohle der wichtigste Energieträger in NRW. Ihr Anteil an der gesamten Stromeinspeisung verringerte sich von 46,2 Prozent im Jahr 2018 auf 35,7 Prozent im Jahr 2024. Bei Steinkohle halbierte sich der Anteil nahezu: von 23,3 Prozent auf 11,2 Prozent.
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