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«So stirbt also die Freiheit. Unter tosendem Applaus.“

George Lucas

 

Die Kunst also. Die alles kann und alles darf.

Die Schönheit sein kann, und Utopie, Gegenentwurf, Erweiterung der Denkräume, oder einfach schlecht, muss im Moment politisch sein. Sonst zählt das nicht, sonst ist es alt, überholt, sinnlos.

Kunst  scheint sich momentan Protesten unterordnen, gegen die ihre Kunsteigne Stille kaum eine Chance hat. Da ist aber auch was los, vor der Tür:Bilder werden mit Zeug bespritzt, um auf irgendetwas hinzuweisen, Aufführungen und Ausstellungen werden niedergebrüllt, ein Publikum an der Kunstbetrachtung gehindert, aber es ist ja für den guten Zweck, gegen Kriege, gegen Umweltzerstörung, gegen schlechte Politik.

Kunst, die in vielen Fällen den Staat ohnehin kritisiert, von einer besseren Welt erzählt, wird zum Austragungsort von politisch motiviertem Aufruhr. Und ihre Botschaften werden von Anliegen, egal welcher Art, unhörbar gemacht.  Und so wird eben oft die Kunst zum Protest, wird zu Agitation und Propaganda, Aktionismus und Aufschrei. Nicht gegen die harten Corona-Schliessungen, die Tausende Künstler in die Arbeitslosigkeit expedierten, sondern die grossen Themen werden verhandelt. Die Nazis, die Kriege, die Inklusion, Exklusion, die Minderheiten (ausser den Juden) die Ungerechtigkeit (ausser im eignen Land, die wachsende Armut, die Ausbeutung, die Malocher in der Fleischfabrik für das gute, tierische Abendbrot)

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