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Impfen | Geschichte einer tödlichen Nebenwirkung

Astrazeneca-Impfstofffläschchen

Im März 2021 überschlugen sich die Meldungen: AstraZeneca wird pausiert, Empfehlungen ändern sich, Verunsicherung überall. Fünf Jahre später ist das Rätsel endlich gelöst: Warum entwickelten wenige Geimpfte eine gefährliche Nebenwirkung? Ausgehend von der ersten Patientin in Wien rekonstruieren Laura und Kai den Weg zur Diagnose und wie jahrelange Laborarbeit Forscher schließlich auf die Spur einer winzigen Mutation führte. Eine Folge über Medizin unter Hochdruck, elegante Forschung – und die Frage, was das für Adenovirus-Impfstoffe und Risikokommunikation bedeutet. Mit Sabine Eichinger, Andreas Greinacher, Florian Krammer und Philipp Schmid.

Foto: Arne Müseler (Abre numa nova janela) / CC-BY-SA-3.0 (Abre numa nova janela)

Musik: Julius Stucke (Abre numa nova janela)

Links: Impfen, Testen, Lockern - Wo steht Deutschland in der Pandemie? (Abre numa nova janela)

Science: Rare, dangerous side effects of some COVID-19 vaccines explained (Abre numa nova janela)

Der erste Artikel von Kai und Gretchen Vogel in Science damals (Abre numa nova janela) und ihr zweiter Text zum Thema (Abre numa nova janela).

Die neue Veröffentlichung im NEJM (Abre numa nova janela).

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