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Verpasse nichts von Unverbogen im Job

Was dich erwartet

Bei Unverbogen im Job nehme ich dich mit auf eine ganz spezielle, spannende Reise. Auf eine Reise, die durch meine eigene Betroffenheit, meine eigenen Erfahrungen in letzten 30 Jahren im Job, durch meine eigene Suche, aber auch einschlägigen Weiterbildungen und Recherchen untermauert werden.

Du erhältst jeden Freitag einen tiefgründigen Beitrag mit Reflexionsimpulsen, Tools, Workbooks u.v.m. zu Themen rund um:

  • Was dich wirklich erschöpft (Glaubenssätze, Muster, Überlebensstrategien)

  • Warum nichts hilft (BGM, Selbstoptimierung, spirituelle Konzepte)

  • Die Zukunft der Arbeit (Werteverschiebung, neue Organisationsformen)

Wenn du abseits vom Mainstream andere Einsichten bekommen möchtest; wenn du offen bist, dich, deine aktuelle Situation, deine Anteile am Geschehen zu hinterfragen und aus einer neuen Perspektive zu betrachten, dann bist du hier richtig! Dann trage dich direkt in meinen Newsletter ein:

Was hat mich veranlasst, diesen Newsletter ins Leben zu rufen?

Mein Arbeitsleben begann 1994 als Fremdsprachenkorrespondentin in einer Rechtsanwaltskanzlei. Bis 2016 ging ich einen typischen Karriereweg - wurde Assistentin eines Partners, Geschäftsführungsassistentin, Personalsachbearbeiterin, Assistentin des Leiters für Personalentwicklung von Führungskräften in einem großen Konzern. Wobei ich 2011 einen “kleinen” Zwischenfall hatte - ihn zumindest zu diesem Zeitpunkt als solchen behandelte: Ich landete mit einer diagnostizierten Anpassungsstörung mit Burnout Symptomen und massiven Panikattacken im Aus. Da ich wie zuvor weitermachte - in der Annahme, dass sei nur aufgrund beruflicher Überlastung geschehen, was ja alle da draußen immer behaupten - kam es 2016 trotz reduzierter Stundenanzahl zu einem erneuten Zusammenbruch.

Obwohl ich in therapeutischer Behandlung, in der Klinik, in der Tagesklinik und in der psychischen Reha gewesen war, obwohl ich mir diverse kostspielige Coachings geleistet hatte, obwohl ich (auch immer eine beliebte Empfehlung) viel Sport gemacht hatte? Ich verstand die Welt nicht mehr.

Stutzig geworden, begann ich mit der Suche. Ich ging irgendwie davon aus, dass ich ein Burnout gehabt hatte (niemand hatte mich aufgeklärt, was ich wirklich hatte). Also fing ich an zu rechercheren. Ich ließ mich auch zur Psychologische Beraterin, zum Hypnose-Coach, zur Stressmanagement-Trainerin, zur Kursleiterin für Autogenes Trainig ausbilden. Später kamen noch die Fachkraft für Stress- und Burnout-Prävention und die Fachkraft für psychosoziale Gesundheitsförderung dazu. Antworten fand ich keine, da die klassischen Inhalte dieser Ausbildungen nicht mit meiner Wahrnehmung, meinem eigenen Erleben übereinstimmten.

2019 stieß ich dann aus meine erste Erlösung. Eine Coach(in) die mit mir in meine Glaubenssatzarbeit einstieg und mit systemischen Aufstellungen einige Themen sichtbar machte. Es ging mir augenblicklich, trotz intensiver Arbeit, besser. Meine Medikamente konnte ich damals (bis heute) erfolgreich absetzen (wichtiger Hinweis: das darf immer nur mit dem behandelnden Arzt geschehen).

Es begann nun eine Zeit der spirituellen Reise. Ich nahm sämtliche Konzepte mit und probierte sie aus: Human Design, Affirmationen, Manifestationen, The Secret, Seelenverträge, Tarot, Astrologie, etc. Da ich ein Mensch bin, der sehr schnell und sehr intensiv in ein Konzept eintaucht und es durchdringt, finde ich auch sehr schnell die Grenzen und Schattenseiten dieser Konzepte. Ich durchschaue, welche Geschäftsmodelle dahinterstecken und was es mit den Menschen macht. Gleiches gilt für die vielen Movtivations- und Powerseminare von einschlägig bekannten Größen, die ganze Stadien füllen und damit werben, dass es alles nur eine Frage des Mindsets ist. Pustekuchen! So einfach ist das nicht.

Wenn du erfahren möchtest, warum dass alles nur eine große Abzocke ist und warum viele tausende Menschen bedauerlicherweise, aber verständlich darauf reinfallen, dann abonniere hier meinen Newsletter:

Erst als ich begann, mich mit den menschlichen Werteentwicklungen und den psychischen Entwicklungsstufen zu beschäftigen, wurde mir langsam klar, was in der Arbeitswelt gerade zu beobachten ist. Es erklärte mir, mein eigenes Erleben und die Ursachen für meine psychischen Zusammenbrüche. Mein eigenes Durchlaufen dieser Werte- und Entwicklungsstufen konnte ich plötzlich wie anhand eines roten Fadens in meinem beruflichen Werdegang nachverfolgen.

Aber es kam noch intensiver. Im Laufe meiner persönlichen Entwicklungsreise durfte ich plötzlich entdecken, dass meine Überlebensstratgien noch immer aktiv waren (obwohl ich geglaubte hatte, mit der Glaubenssatzarbeit alles gelöst zu haben). So einfach, wie es da draußen versprochen wird, war es dann offensichtlich doch nicht. Ich begann in mein Inneres zu schauen und stellte fest, dass ich bis dato nur im außen versucht hatte, meine Themen zu lösen. Das ist der klassische Versuch der Selbstoptimierung unliebsame Verhaltensweisen und Muster loszuwerden oder durch bessere zu überschreiben (Affirmationen, positive Psychologie, Empowerment-Strategien etc.). Das ging plötzlich nicht mehr.

Die ganze Zeit habe ich meine Erkenntnis- und Erfahrungsreisen mitgeschrieben - in Form von Büchern, Blogartikeln, Posts und in diversen Arbeitsmitteln, Workbooks, interaktiven Tests u.vm. Immer wieder wurde mir gesagt, ich muss mich auf ein Thema fokussieren, was dazu geführt hat, dass ich immer einen Teil meiner Themen verschluckt und mich ständig in meiner Positionierung gedreht habe. Dann wurde mir bewusst, dass ich nirgendswo mit Tiefe schreiben kann, weil die Algorithmen das nicht ausstrahlen. Es erschöpfte mich, mich ständig zu verbiegen. So entstand dieses Projekt.

Aus meiner Sicht hängen alle Themen miteinander zusammen. Sie beschreiben, wie wir Menschen uns im Laufe der Evolution und vor allem seit Beginn der Industrialisierung psychisch entwickelt haben. Sie erklären, warum und wie sich unsere Werte verschoben haben und welche Rolle die unterschiedlichen Generationen darin spielen. Sie erklären, wie wir selbst mit Konflikten umgehen und was in den Unternehmen passiert und nicht berücksichtigt wird. Sie zeigen aber auch, was das Problem der Gegenwart ist und wie vielleicht die Lösung für die Zukunft aussehen könnte.

Eines ist gewiss - die Probleme der Gesellschaft, der Arbeitswelt von heute, von uns selbst, lösen sich nicht mehr mit den Handlungslogiken, die genau für diese Probleme gesorgt haben. Es ist Zeit neu zu denken, neu zu betrachten, neu zu beobachten und neu zu handeln.

Wenn du jeden Freitag einen spannenden Einblick und viele Aha-Erlebnisse haben möchtest, sei auch du dabei und abonniere meinen Newsletter - Unverbogen im Job.

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