Im zweiten Teil des Gesprächs mit Dr. Aljoscha Dehn geht es um den Zusammenhang zwischen psychoaktiven Substanzen und psychotischem Erleben. Wir sprechen darüber, warum Cannabis, Kokain oder Methamphetamin nicht isoliert betrachtet werden dürfen und welche Rolle Schlafmangel, Stress, soziale Belastungen und individuelle Vulnerabilität spielen. Außerdem geht es um Frühwarnzeichen einer Psychose und darum, wie Angehörige und Fachkräfte reagieren können, ohne Betroffene durch Diskussionen, Druck oder vorschnelle Zuschreibungen zusätzlich zu verunsichern. Im Mittelpunkt stehen dabei Reizreduktion, kleine Schritte und vor allem eine tragfähige Beziehung.
00:05:48 Zusammenhang Substanzkonsum und Psychose
00:08:44 Dopamin fĂĽr die Psychose Entwicklung
00:09:34 Sekundäre Risikofaktoren der Rauschart
00:10:45 Substanzkonsum = Psychose?
00:15:26 Cannabis und Psychose
00:21:21 Prohibition & Psychosen
00:24:10 Wie ist sinnvolle Forschung zu Psychose möglich?
00:30:25 Was kann ich tun, wenn ich merke jmd entwickelt eine Psychose?