
Schreiben ist ein Handwerk, das heute zwischen tiefer Introspektion und knallharter Technik pendelt. Mal suchen wir nach den Geschichten in uns, mal kämpfen wir mit modernen Algorithmen, damit wir auch gefunden werden.
Ich habe für Sie meine Highlights der letzten Wochen zusammen-gefasst – von der Magie des Handschreibens bis hin zu den völlig neuen Chancen, die uns das Selfpublishing heute bietet.
In meinen letzten Beiträgen geht es vor allem darum, die eigene Geschichte aus dem Kopf (oder der Festplatte) zu holen, sie zu Papier zu bringen und schließlich der Welt zu zeigen.
Mich trieb auch die Frage um: Warum schreiben wir eigentlich? Vielleicht, weil wir Stimmen hören, die gehört werden wollen oder weil wir an unseren eigenen Slogans wachsen.
In den vergangenen Wochen ging es auf meinem Blog genau darum: Den Mut, sich als Autor zu zeigen, über sich selbst einmal zu lachen und auch darum, die eigene Rolle neu zu definieren.
Hier ist der Kompass durch die neuesten Beiträge.
Wie finde ich die Geschichten in mir? (Opens in a new window)
Autoren, die Stimmen hörten (Opens in a new window)
Gibt es eigentlich Witze über uns Autoren? (Opens in a new window)
Findet Google dich? (Opens in a new window)
Warum mein alter Slogan nicht mehr reicht (Opens in a new window)
Warum Handschreiben für uns immer wichtiger wird (Opens in a new window)
Völlig neue Möglichkeiten durch Selfpublishing! (Opens in a new window)
Die Buch-Hebamme von Ostholstein (Opens in a new window)
Dein Buch verdient mehr als die Verwesung auf der Festplatte! (Opens in a new window)
Einen wunderbaren April wünsche ich!
Eure / Ihre
Gudrun Anders
In meinem Shop gibt es eine Reihe von E-Books, die in vielen Situationen des Autorenlebens weiterhelfen können:
https://gudrun-anders.tentary.com/?category=5384 (Opens in a new window)