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Von der Idee zur Community

Das StrateKI-Frühstücksbuffet No. 2

Liebe Leserin, lieber Leser,

ab wie vielen Personen bildet eine Gruppe eine Community? Gehört sonst noch etwas dazu?

Was ist überhaupt eine Community?

„Community” bezeichnet laut Gabler Wirtschaftslexikon (Opens in a new window)

ein organisiertes und soziales Netzwerk von miteinander in Interaktion stehenden Individuen, die sich (…) wechselseitig beeinflussen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln. Die soziale Interaktion (…) unterliegt dabei i.d.R. einem gemeinsamen Ziel, geteilter Identität oder gemeinsamen Interessen.

In diesem Sinne bilden Franziska, Jonathan und ich zu dritt schon eine Community. Nicht nur dass wir Kolleg:innen sind, gelegentlich kooperieren und einander gegenseitig unterstützen. Wir haben uns im vergangenen Jahr auch das Ziel gesetzt, uns intensiver zum Thema KI und allen umliegenden Ortschaften auszutauschen und gemeinsam weiterzubilden.

Was hat das für Vorteile?

Das hat, außer dass wir einander wirklich sehr mögen und gerne Zeit miteinander verbringen, viele weitere Vorteile.

Beispielsweise, dass sich eine:r gründlich etwas draufschafft, wir alle davon profitieren. Und dass dem- oder derjenigen, die präsentiert und erklärt und Fragen beantwortet, dabei auch nochmal vieles klarer wird.

Manchmal ist es auch einfach erleichternd in Sachen FOMO, wenn ich zum Beispiel die beiden anderen nach einem Fachbegriff frage, der gerade durch das virtuelle Dorf meiner Timeline getrieben wird. Und wenn dann ausgerechnet der Kollege Kemper, der immer auf der Höhe des Neuestem vom Neuen ist, dazu meint: „Hab ich noch nie gehört.”

Wie kam es zum Versuchsballon?

Was uns auch eint: Wir sind alle, trotz Altersunterschieds, beruflich in Umfeldern großgeworden, in denen es darum geht, gemeinsam Dinge voranzubringen. Der Community-Gedanke liegt uns also im Blut.

Daher war es nur logisch, dass wir ziemlich schnell darauf gekommen sind, dass viele andere auch profitieren könnten: von dem Wissen, das wir uns gemeinsam erarbeiten.

Aus der ersten Idee entstand der erste StrateKI Breakfast Club, der erstmal nur ein Versuchsballon sein sollte. Der war gleich so erfolgreich und hat so viel positives Feedback erbracht, dass daraus eine monatliche Veranstaltung wurde, die jetzt schon zum achten Mal stattfindet.

Was seither geschah

Und jedes Mal, wenn ich in den Meetings in die Runde schaue, freue ich mich über Wiederkommer, die uns teils nun schon seit Beginn begleiten. Und mit jedem Mal wächst ihre Zahl.

Aus unserer ersten Idee ist also schon eine Community entstanden. Schön, dass du dich mit dem Newsletter-Abo entschieden hast, dazuzugehören!

Was noch draus werden könnte – mit dir zusammen!

Damit soll es aber nicht aufhören. Mit dem Frühstücksbuffet haben wir hier ein weiteres Angebot hinzugenommen. Es könnte aber noch mehr werden. Und das könnte auch aus der Community kommen.

Also zum Beispiel von dir!

Welche Ideen oder Anregungen oder Fragen hast du für den StrateKI Breakfast Club?

Best Practice: Bitte melde dich!

Aktuell möchten wir gerne Praxisbeispiele für Nutzung, Implementierung, Einsatz von KI in Unternehmen zeigen: als Interview oder auch als Impuls einer oder eines Verantwortlichen aus einer Organisation.

Bitte melde dich, wenn du solche Best Practice liefern kannst – wo immer ihr gerade steht. Auch wenn ihr noch mehr Fragen als Antworten habt oder noch in der Experimentierphase steckt.

Genau wie bei uns dreien: Die Community kann von den Erfahrungen profitieren, aber dich selbst bringt es garantiert auch weiter.

Wir hoffen und zählen auf die Kraft der Community. Schreib uns: per Antwort auf diese Mail oder direkt auf LinkedIn.

Herzliche Grüße
Kerstin

PS: Es gibt noch einige Resttickets für die Session „NEWSROOM FÜR ALLE!” am 6. Mai - jetzt hier sichern. (Opens in a new window)

Was uns gerade beschäftigt

Franziska Bluhm (Opens in a new window)

Probleme mit KI sind meistens Kommunikationsprobleme

KI-Tools werden eingeführt, aber niemand erklärt warum. Was sich verändern soll. Was besser werden soll. Dann fehlt die Akzeptanz – und alle wundern sich. Über dieses Phänomen und wie echter Wandel gelingt, warum Technologie allein keine Antwort ist und was das alles mit strategischer Kommunikation zu tun hat, darüber und noch ein paar andere Dinge habe ich mit Michèle und Antonia vom Fairshare-Newsletter gesprochen.

👉🏻 Komplettes Interview im Fairshare-Newsletter lesen (Opens in a new window)

Franziska Bluhm (Opens in a new window) ist Strategieberaterin für digitale Kommunikation und damit verbundene Veränderungsprozesse. Hier findest du sie auf LinkedIn (Opens in a new window).

Dr. Kerstin Hoffmann (Opens in a new window)

Neues kostenloses Tool: Der interaktive LinkedIn-Contentstrategie-Canvas

Premiere! Ab sofort kannst du deine Contentstrategie für LinkedIn direkt online erarbeiten und herunterladen: Den LinkedIn-Contentstrategie-Canvas gibt es ab sofort als interaktives Tool. Kostenlos. Ohne Anmeldung. Ohne Eingabe persönlicher Daten. Einfach so. Der LinkedIn-Contentstrategie-Canvas ist ein wertvolles Werkzeug aus meiner Beratungspraxis. Ziel ist es, ausgehend von den eigenen Zielen und Stärken, eine schlüssige Contentstrategie zu entwickeln, die sich mit Leichtigkeit und Freude umsetzen lässt.

👉🏻 Hier geht es direkt zur Tool-Seite. (Opens in a new window)

Dr. Kerstin Hoffmann (Opens in a new window) ist Kommunikations- und Strategieberaterin, sie begleitet Corporate-Influencer-Programme und entwirft Content-Marketing-Strategien. Hier findest du sie auf LinkedIn (Opens in a new window).

Jonathan Kemper (Opens in a new window)

Lokale KI wird langsam richtig gut

Mit Gemma 4 läuft ein modernes KI-Modell komplett lokal auf dem Handy. Google verarbeitet damit Text, Bilder und Audio direkt auf dem Gerät, ohne Umweg über die Cloud. Die passende, völlig kostenlos ausprobierbare Demo-App „AI Edge Gallery“ schoss nach dem Release auf Platz 4 der meistgeladenen Produktivitäts-Apps im iOS Store, knapp hinter Claude, Gemini und ChatGPT. Das Modell ruft dort eigenständig Online-Werkzeuge wie Wikipedia oder interaktive Karten auf, noch vor einem halben Jahr wäre sowas auf dem Niveau aus dem Handy heraus undenkbar gewesen. Dass ausgerechnet Google hier Vorreiter der lokalen KI ist, hat einen leicht widersprüchlichen Beigeschmack, zeigt aber klar, wohin die Reise gehen kann: weg von der Cloud, hin aufs Gerät. Und das finde ich richtig gut. 

👉🏻 Jonathan hat die Google-KI auf dem Handy ausprobiert  (Opens in a new window)

Jonathan Kemper (Opens in a new window) ist KI-Erklärer, Content-Dirigent und Technik-Journalist. Hier findest du ihn auf LinkedIn (Opens in a new window).

Das StrateKI-Frühstücksbuffet erscheint einmal im Monat: Themen, die uns gerade beschäftigen, zum Selbstausprobieren. Wie bei einem echten Buffet. Vielleicht nimmst du dir von allem etwas. Vielleicht ist auch nur ein Thema genau das Richtige für dich und du steigst dort tiefer ein.

Du kennst andere, für die der StrateKI Breakfast Club interessant sein könnte? Bitte leite ihnen diesen Newsletter weiter!