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    <title>Energiespiel von Carmen Lichtenberg</title>
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    <description>Ich teile meine Geschichte und schreibe darüber, wie du deine eigene Realität bewusst beeinflussen und steuern kannst.</description>
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      <title><![CDATA[5 Erkenntnisse aus meinem Sprung ins Unbekannte]]></title>
      <description><![CDATA[Ich spürte, dass es an der Zeit war, zum einen alle finanziellen Sicherheiten, die mich nicht erfüllten, loszulassen und zum anderen mein damaliges Mentoring-Business…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich spürte, dass es an der Zeit war, zum einen alle finanziellen Sicherheiten, die mich nicht erfüllten, loszulassen und zum anderen mein damaliges Mentoring-Business einmal komplett auf links zu drehen und nur noch die Produkte anzubieten, die ich wirklich anbieten wollte. Gleichzeitig hatte ich keine Rücklagen, musste weiterhin mein Leben finanzieren und zu dieser Zeit zusätzlich monatlich einen mittleren dreistelligen Betrag an das Finanzamt zahlen. Die Bedingungen waren alles andere als optimal. Trotzdem sprang ich ins Unbekannte. Und blieb. In diesem Post teile ich fünf Erkenntnisse aus dieser Zeit mit dir.</p><p><strong>1.  Es geht weniger um den perfekten Zeitpunkt, sondern viel mehr um die Kraft deiner Entscheidung.</strong></p><p>Ein Punkt, den du vielleicht schon weißt und bereits gehört hast, doch da er so wichtig ist, möchte ich ihn hier noch einmal erwähnen: Es gibt nicht den perfekten Zeitpunkt für deinen Sprung ins Unbekannte – auch wenn dir dein Verstand etwas anderes erzählt und dir beispielsweise weiß macht, dass du zunächst (mehr) finanzielle Sicherheiten aufbauen solltest oder dass du erst noch einen Partner oder eine Partnerin als Stütze brauchst, bevor du springen kannst. Glaub mir: Selbst, wenn du im Außen die perfekten Umstände haben solltest, wirst du die gleichen Ängste haben wie jetzt. Auch, weil dein Verstand weiß, dass die vermeintliche Sicherheit im Außen (durch andere Menschen, finanzielle Rücklagen etc.) letztendlich nur eine Illusion ist. Schließlich kann sich der Partner oder die Partnerin von dir trennen oder du kannst deine Rücklagen schneller als geplant oder sogar auf einen Schlag verlieren. Somit findest du wahre Sicherheit nie im Außen, sondern immer nur in dir.</p><p>Dein Verstand wird immer wieder neue Gründe finden, warum es gerade nicht dran ist, dieses Risiko einzugehen, weil er dich im Bekannten halten und dich vor Dingen schützen will, vor denen du gar keinen Schutz brauchst. Du siehst: Der perfekte Zeitpunkt wird nicht kommen. Wenn du fühlst, dass es dran ist, dann ist es auch dran…</p><p>Vielleicht denkst du dir „Das ist alles korrekt, aber aktuell bin ich einfach nicht bereit, den Preis zu zahlen“, dann lass mich dir Folgendes sagen: Du wirst nie bereit sein, den Preis zu zahlen. Und du wirst dich nie bereit fühlen, sondern du wirst entscheiden dürfen, dass du jetzt bereit bist. Denn es geht bei dem Sprung ins Unbekannte nicht darum, dass du dich bereit fühlst, sondern darum, dass du die Entscheidung triffst und entsprechend handelst.</p><p> </p><p><strong>2.  Es geht darum, das zu tun, wo du spürst, dass es jetzt dran ist.</strong></p><p>Vielleicht denkst du dir jetzt, dass es schon sehr riskant (oder sogar naiv) ist, alles auf eine Karte zu setzen, wenn man keinerlei Rücklagen hat und jeden Monat rund 3.000 Euro benötigt. Deswegen möchte ich dich einmal mitnehmen und dir erzählen, warum ich damals trotzdem gesprungen bin. Zum einen habe ich einfach gespürt, dass genau das für mich jetzt dran ist und dass ich diesen Weg gehen muss. Ein Gefühl, welches nicht mit dem Verstand zu erklären ist. Ich wusste es einfach. Und ich spürte auch schon damals, dass mich dieser Weg an mein Ziel bringen und dass am Ende alles gut werden würde. Zum anderen bin ich damals gesprungen, weil ich noch immer verdammt gut darin war, zu kämpfen. Paradoxerweise brauchte ich diesen Sprung aus dem Kampf heraus, um das Kämpfen, die Schwere, die Härte etc. endlich ein für alle Mal abzulegen (mehr dazu im nächsten Punkt). Genauer betrachtet, erscheint das Ganze nicht mehr so paradox, denn auch in diesem Fall gilt: The only way out is through it.</p><p>Hinzu kommt: Ein Teil von mir wollte dem Universum damals mit meinem Sprung ins Unbekannte zeigen, dass ich wirklich vertraue und hatte die Hoffnung, dass ich allein durch diese Handlung meine Sehnsüchte manifestieren kann. Heute weiß ich, dass dieses Energiespiel so nicht funktioniert. Der Prozess, bis wir die Person geworden sind, die wir werden dürfen, um das zu bekommen, was wir wollen, ist nicht nach einem Sprung ins kalte Wasser abgeschlossen. Auch wenn ich mir das gewünscht hatte, weil ich gewisse unangenehme Erfahrungen aus Angst vermeiden wollte. Diese kamen selbstverständlich trotzdem und waren auch wichtig. So wurde mir zum Beispiel meine Wohnung fristlos gekündigt, was dafür sorgte, dass ich verstand, wie ich meine Realität verändern kann und dies entsprechend umsetzte. Der Grund dafür, warum sich kurze Zeit später die Kündigung meiner Wohnung wieder in Luft auflöste.</p><p>Du siehst: Auch ich bin teilweise aus der falschen Intention heraus ins Unbekannte gesprungen. Es geht nicht darum, dass du alles perfekt machst oder dass du - wie ich – alles auf eine Karte setzt und ein hohes Risiko eingehst. Sondern es geht darum, dass du jetzt das tust, wo du spürst, dass es dran ist. Was auch immer das bei dir ist. Du weißt es…</p><p> </p><p><strong>3.  Du bekommst möglicherweise (zunächst) etwas anderes, als du wolltest, aber genau das, was du brauchst.</strong></p><p>Ganz ehrlich: Ich war damals losgegangen für finanziellen Erfolg. Ich hatte einfach genug davon,</p><ul><li><p>mich persönlich weiterzuentwickeln, aber keine großen, positiven Veränderungen in meinem Leben (und vor allem auf meinem Bankkonto) zu sehen.</p></li><li><p>ständig finanziell im Mangel zu sein.</p></li><li><p>in meinem Business kein sicheres und beständiges Einkommen zu generieren.</p></li><li><p>Schulden zu haben.</p></li><li><p>nicht zu wissen, wann sich meine finanzielle Situation bessern würde.</p></li><li><p>ein Leben zu führen, welches „Ich habe nicht genug“ widerspiegelt.</p></li><li><p>von Geld abhängig zu sein.</p></li></ul><p>So bekam ich damals zum Beispiel sofort ein flaues Gefühl in der Magengegend, sobald das Auto während der Fahrt merkwürdige Geräusche machte oder der Hund Krankheitssymptome zeigte, weil eine Autoreparatur oder ein Besuch beim Tierarzt finanziell nicht drin waren. Genau solche Situationen wollte ich zukünftig nicht mehr. Ich wünschte mir Geld, und zwar viel davon.</p><p>Bekommen habe ich viele Monate erst einmal kaum Geld, dafür etwas anderes, was rückblickend viel wertvoller ist: Entspannung und innere Fülle. Nachdem ich rund ein Jahr durch einen transformierenden Prozess gegangen war (mehr dazu findest du in anderen Posts von mir), konnte ich mich endlich entspannen und wahrhaftige Fülle empfinden. Etwas, von dem ich damals nicht einmal wusste, wie sehr ich es mir gewünscht habe und wie wichtig es für meinen weiteren Weg (und somit auch für mein ursprüngliches Ziel) war. Denn aus dieser inneren Fülle und der wahrhaftigen Entspannung heraus, stellte ich dann zum Beispiel fest, dass ich ganz lange ein Ziel verfolgt hatte, welches überhaupt nicht meines war. Diese Erkenntnis hatte zur Folge, dass ich später mein Gewerbe als Mentorin abmeldete und mich nur noch auf das Schreiben fokussierte.</p><p>Warum sind Entspannung und das Gefühl von Fülle (vollständig losgelöst vom Außen) so wichtig – nicht nur für mich, sondern auch für dich? Ganz einfach: Weil du nur dann in Leichtigkeit Geld kreieren kannst, wenn du aus deiner Essenz heraus wirkst und deinen Raum eingenommen hast. Nicht irgendeinen Raum, sondern deinen. Den Raum, für den du wahrhaftig bestimmt bist. Den Raum mit den Potenzialen, die du dir wirklich wünschst. Dieser Raum wird dich finden (nicht du ihn) und eintreten lassen, wenn du vollkommen entspannt bist. Wenn du nicht nur verstanden hast, dass du absolut nichts tun musst und immer sicher bist, sondern diese Erkenntnis auch wirklich verkörperst.</p><p>Denn: Wenn du niemand mehr sein musst, wirst du, wer du wirklich bist. Das ist der Moment, in dem du dein wahres Selbst entdeckst, aus welchem heraus du dann bewusst und unbewusst beginnst zu kreieren – auch Geld. Nicht mehr, weil du es aus einem Mangel heraus brauchst, sondern weil du das Geld willst. Weil es Wachstum und Ausdehnung widerspiegelt und weil es Teil dessen ist, was du bist und immer warst: Fülle.</p><p></p><p><strong>4.  Dein Schmerz wird gegebenenfalls immer größer, je länger du wartest.</strong></p><p>Manche Erfahrungen sind einfach dran – ob du willst oder nicht. Versuchst du sie zu umgehen, so werden sie dich verfolgen und sich dir immer und immer wieder in den Weg stellen. Solange, bis du bereit bist, sie zu machen. Du merkst, dass eine bestimmte Erfahrung für dich dran ist, wenn immer wieder eine Sehnsucht aufpoppt oder wenn sich ein Thema bei dir immer und immer wieder zeigt und du mit der Art und Weise, wie du bisher damit umgegangen bist, nicht langfristig weiterkommst. Vielleicht wird sich das Thema mal kurz nicht mehr zeigen, doch letztendlich taucht es immer wieder auf – wenn auch in einem anderen Lebensbereich.</p><p>Bei mir war das der finanzielle Mangel, der mich viele Jahre begleitete – mal mehr, mal weniger. Um meine Situation zu verändern, habe ich entweder Lösungen im Außen gesucht und habe zum Beispiel noch mehr und noch härter gearbeitet, obwohl ich eigentlich schon die Erfahrung gemacht hatte, dass das für mein System auf Dauer nicht funktioniert. Oder ich habe an mir gearbeitet und meinen Fokus stark auf Persönlichkeitsentwicklung und Heilung gelegt, weil ich dachte, dass ich dann irgendwann die entsprechenden Ergebnisse im Außen sehen werde.</p><p>In Wahrheit ging es für mich jedoch nie darum, noch mehr und noch härter zu arbeiten oder mich aus einem Mangel heraus zu heilen, sondern zum Beispiel darum, zu erkennen, dass ich Fülle bin, meinen Fokus auf das Positive zu lenken, Illusionen loszulassen, blockierende Überzeugungen zu sprengen und meine Schöpferkraft zu aktivieren – auch in Situationen, in denen 99,9 Prozent der Menschen früher oder später doch wieder die Sicherheit im Außen wählen würden.</p><p>Bis ich das erkennen durfte, war es jedoch ein langer Weg. Vor allem, weil ich eben viele Jahre die Erfahrung, die für mich dran war, bewusst und unbewusst vermieden habe und der Schmerz immer größer wurde. Das Universum hat mich immer stärker mit meinen Themen konfrontiert, damit ich endlich erkenne, was ich erkennen muss – und ich habe mich einige Jahre hartnäckig geweigert, weshalb das Universum den Druck steigend erhöhte. Ich wurde also mehr und mehr mit dem Mangel konfrontiert und erkannte gleichzeitig nicht die Illusion darin, was unter anderem dafür gesorgt hat, dass ich meine blockierenden Überzeugungen immer weiter genährt habe. Dies habe ich später in der Auflösung zu spüren bekommen, da diese Überzeugungen mit sehr viel Energie aufgeladen waren, welche dann geballt zum Ausdruck kam. Zudem hat es dadurch eine Weile gedauert, bis ich die Energie aus den blockierenden Überzeugungen vollständig freigesetzt hatte. Falls dich dieses Thema interessiert und du wissen magst, wie du das konkret machst: Weitere Infos dazu findest du in dem Post „Zwei Fragen, die das Potenzial haben, dein Leben zu verändern“.</p><p> </p><p><strong>5.  Irrationale Entscheidungen bringen irrationale Ergebnisse.</strong></p><p>In einer Welt, die zunehmend von Rationalität, Logik und Effizienz geprägt ist, wird oft vergessen, wie wertvoll und befreiend irrationale Entscheidungen sein können. Unterschätze bitte niemals die Macht der irrationalen Entscheidungen! Wenn du dir erlaubst, deinen Verstand und die Logik beiseitezulegen und auf deine Intuition, dein Bauchgefühl, deine innere Weisheit oder wie auch immer du es nennen magst, zu hören, wirst du früher oder später erstaunlich positive Ergebnisse erzielen, die weit über das hinausgehen, was deine rein rationale Denkweise erreichen könnte.</p><p>Mit diesem letzten Punkt möchte ich dich ermutigen, groß zu träumen, dich (endlich) in die Erfahrungen, die dran sind, zu stürzen und große Schritte zu gehen. Schritte, die die meisten Menschen nicht verstehen, geschweige denn selbst gehen würden. Denn aus der Erfahrung weiß ich, dass diese Schritte dir so viel schenken. Ich zum Beispiel habe heute keine Angst mehr davor, vor dem Nichts zu stehen, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich immer sicher bin und dass ich unabhängig vom Außen meine Realität so verändern kann, wie ich das möchte. Ein Gefühl, welches ich jedem wünsche. Denn diese Verkörperung schenkt dir eine Freiheit, die du durch nichts im Außen initiieren kannst und die so klar und weit strahlt, dass sie für sich spricht. Das ist der Moment, wo deine Energie beginnen kann, für dich zu arbeiten und in Leichtigkeit das zu kreieren, was du dir wünschst.</p><p>Denke immer daran: Die Menschen, die wirklich Großes in ihrem Leben erreicht haben, waren die, die irrational große Entscheidungen getroffen haben und so lange geblieben sind, bis ihre Sehnsüchte manifest geworden sind. Wenn du magst, begleite ich dich gerne auf deiner Reise.</p><p><strong>Hat dir dieser Text gefallen?</strong><br/>Ich freue mich, wenn meine Worte dich berühren und inspirieren konnten.<br/>Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du mir hier einen kleinen Beitrag via PayPal senden:<br/>👉 <a href="https://www.paypal.com/paypalme/carmenlichtenberg90">paypal.me/carmenlichtenberg90</a></p><p>Jeder Betrag hilft, damit ich weiterhin frei zugängliche Texte schreiben kann – danke von Herzen!</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 13:02:01 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[So löst du deine Geld-Blockaden effektiv und nachhaltig auf]]></title>
      <description><![CDATA[Wenn du mehr Geld in dein Leben ziehen willst, darfst du u.a. deine aktuellen Geld-Blockaden lösen. Auf Grundlage meiner Erfahrungen habe ich zwei besonders…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du mehr Geld in dein Leben ziehen willst, darfst du u.a. deine aktuellen Geld-Blockaden lösen. Auf Grundlage meiner Erfahrungen habe ich zwei besonders entscheidende Punkte identifiziert, die hierfür wichtig sind. Immer wieder nehme ich wahr, dass viele Menschen diese übersehen oder nicht ausreichend berücksichtigen. Im folgenden Post möchte ich beide Aspekte eingehend untersuchen und näher erläutern.</p><p><strong>„Hör auf zu suchen und lass die Blockaden dich finden.“</strong></p><p>Ganz oft suchen wir (ggf. mit der Hilfe von Büchern oder eines Coaches, Mentors, Therapeuten, Heilers etc.) nach unseren Geld-Blockaden, damit wir sie dann im nächsten Schritt über diverse Tools und Methoden auflösen können. So schauen wir zum Beispiel, welche blockierenden Überzeugungen in Bezug auf Geld wir als Kind von unseren Eltern übernommen haben, um diese dann über Innere-Kind-Arbeit etc. zu lösen.</p><p>Problem dabei:</p><ul><li><p>Unser Fokus liegt auf Heilung. Energy flows where attention goes. Lenken wir unsere Energie auf Heilung, ziehen wir uns auch ständig Sachen an, die geheilt werden wollen.</p></li><li><p>Wir werden nicht fertig und finden kein Ende. Haben wir das eine aufgelöst, folgt bereits das nächste. Somit sind wir irgendwann nur noch mit Heilung beschäftigt und vergessen, wofür wir eigentlich losgegangen sind.</p></li><li><p>Wir kommen auf diesem Weg entweder gar nicht an die Wurzel unserer aktuellen Blockaden oder es wird eine Weile dauern. Effektiv ist diese Vorgehensweise auf jeden Fall nicht. Auch wenn wir fälschlicherweise das Gefühl haben, dass wir effektiv sind, weil wir ja &quot;etwas für unsere Heilung tun&quot;.</p></li></ul><p>Wenn du die Suche nach Blockaden loslassen möchtest,</p><p>kann es hilfreich sein, dir einmal bewusst zu machen, warum du überhaupt suchst und welches Gefühl du mit dieser Suche nährst: deine Sehnsucht nach Kontrolle und Sicherheit. Wenn du ehrlich zu dir selbst bist, heilst du dich sehr wahrscheinlich nicht nur, weil du dich persönlich weiterentwickeln möchtest, sondern auch, weil du gewissen Dingen aus dem Weg gehen oder gewisse Dinge vermeiden möchtest. So hast du zum Beispiel möglicherweise Angst davor, dass sich deine finanzielle Situation nicht bessert oder dass du deinen Lebensstandard in Zukunft nicht halten kannst. In Wahrheit hast du jedoch keine (oder zumindest weniger) Angst vor diesen Situationen an sich, sondern mehr davor, was diese Situationen (emotional) mit dir machen. Ein Teil von dir weiß bereits jetzt (oder meint zumindest es zu wissen), dass sich solche Situationen für dich nicht angenehm anfühlen werden und möchte demnach möglichst vermeiden, diese Situationen (emotional) zu erleben. Somit hält er dich mit der Suche nach deinen aktuellen Geld-Blockaden beschäftigt. Die Krux dabei: Dein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit ist eine Illusion. Auch das fühlt und spürt ein Teil von dir, was zusätzlich Stress auslöst. Zumal du dich (wie ich bereits erklärt habe) nur im Kreis drehst und deine Geld-Blockaden, die dich aktuell wirklich blockieren, nicht effektiv auflöst. Das ist ein Grund dafür, warum sich dein Leben nicht deutlich positiv verändert – sei es in Form von mehr Geld auf dem Konto, von mehr Leichtigkeit und Entspannung in deinem Alltag etc.</p><p>Im ersten Schritt darfst du also deine Suche beenden und darauf vertrauen, dass dich die Geld-Blockaden, die jetzt wirklich gelöst werden wollen, ganz automatisch finden werden. Glaub mir: Das werden sie. Das Universum weiß so viel besser als du und ich, was für uns jetzt wirklich dran ist und auf welchen blockierenden Überzeugungen die größte Ladung liegt. Es wird dich mit genau diesen Überzeugungen konfrontieren und das wird dir dienen. Du fragst dich jetzt: „Aber wie genau soll ich denn nun vorgehen, damit mich meine Geld-Blockaden finden können?“ Damit kommen wir zum zweiten Punkt, den ich in diesem Post erläutern möchte:</p><p><strong>„Mache mit und in deinem Körper die Erfahrungen, die dran sind und die gemacht werden wollen.“</strong></p><p>Zunächst einmal darfst du dich auf das ausrichten, was du haben willst und wo du hinmöchtest. Damit liegt dein Fokus automatisch nicht mehr auf „weg von“, sondern auf „hin zu“. Und das ist auch gut so. Denn das „Weg von“ wird dir nur das Alte kreieren und nicht das Neue. Gleichzeitig fokussierst du dich mit deiner neuen Ausrichtung nicht mehr auf den Mangel und die damit verbundene Einstellung „Irgendetwas ist noch nicht richtig (mit mir) und ich muss diesen Fehler beheben, um meine gewünschte Realität leben zu können.“ Stattdessen liegt dein Fokus auf der Fülle und du denkst, fühlst und spürst zum Beispiel „Alles ist gut und richtig so, wie es ist. Gleichzeitig wünsche ich mir noch XY und das kreiere ich mir jetzt, indem ich entsprechend umsetze.“ Spürst du, dass die Energie dahinter gänzlich anders ist? Also, stell dir die Frage: „In einer Welt, in der alles möglich ist: Wie möchte ich es (in Bezug auf Geld) haben?“ Erlaube dir, groß zu träumen. Schreibe dir konkret auf, wie deine Finanzen aussehen sollen und was das für dich und dein Leben bedeutet.</p><p>Wenn du dir deine Ausrichtung anschließend durchliest, wirst du feststellen, dass zwischen dem, wo du aktuell stehst, und dem, wo du hinmöchtest, eine Lücke besteht. Nun werden dir früher oder später (sofern sie nicht schon da sind) Impulse kommen, wie du dich zu der Person entwickeln kannst, die da ist, wo du hinmöchtest. Um dir ein paar Beispiele zu nennen:</p><ul><li><p>Vielleicht hast du in deiner Ausrichtung geschrieben, dass du nur 20 Stunden in deinem Job arbeiten möchtest, aktuell arbeitest du jedoch mehr. Demnach ist es vielleicht dran, deine Stunden zu reduzieren. Oder du wünschst dir einen Job, in dem du mehr gesehen und geschätzt wirst oder mehr Geld verdienst (vielleicht sogar bei weniger Arbeitsaufwand). Dann ist es vielleicht dran, dir einen entsprechenden Job bei einem neuen Arbeitgeber zu suchen.</p></li><li><p>Vielleicht bist du selbstständig und wünschst dir, weniger zu arbeiten. Dann darfst du dein Business entsprechend umstrukturieren, sodass dies möglich wird. Oder du möchtest zukünftig ausschließlich mit Kunden arbeiten, die ohne Diskussion und voller Freude den Preis zahlen, den du aufrufst. Dann darfst du nun beispielsweise klare Grenzen setzen, deine Preise erhöhen, dich in deinem Marketing deutlich von der Masse abheben oder Kunden ablehnen, bei denen du von Anfang an ein schlechtes Bauchgefühl hast – auch dann, wenn du das Geld gerade gebrauchen könntest.</p></li><li><p>Vielleicht wünschst du dir eine erfüllende und liebevolle Partnerschaft, bist jedoch in deiner aktuellen Beziehung schon länger unglücklich. Dann ist es vielleicht dran, diese Beziehung loszulassen. Auch dann, wenn dein Fokus vielleicht aktuell auf einer ganz anderen Thematik (z.B. deinen Finanzen) liegt. Reduzierst du dich in einem Bereich, kann ein anderer Bereich nicht wachsen und gedeihen, da alles miteinander verbunden ist. Somit darfst du dich im ersten Schritt vielleicht von der Beziehung, die ausgedient hat, lösen, damit dann wiederum mehr Geld zu dir fließen kann.</p></li></ul><p>Sehr wahrscheinlich weißt du, was für dich gerade dran ist und welche Schritte du als nächstes gehen darfst. Der Grund, warum du diese Schritte bisher nicht umgesetzt hast, liegt in deiner Angst davor. Außerdem ist es oft bequemer, dich mit Themen wie der Inneren-Kind-Arbeit zu beschäftigen, statt im echten Leben die großen Schritte zu gehen und dich entsprechend zu bewegen. Doch in dem Moment, wo du beginnst, dich durch deine Handlungen zu der Person zu entwickeln, die du werden möchtest, wird dir das Universum automatisch deine aktuellen Themen und Grenzen aufzeigen. Und zwar nicht nur irgendwelche, sondern eben genau die, die jetzt gelöst werden dürfen, damit du zu der Person werden kannst, die das bekommt, was sie will. Aber: You go first - always! Du gehst voran, dann folgt das, was du brauchst – nicht umgekehrt. Ich weiß, dass das für deinen Verstand eine große Herausforderung ist und dass du dir oft im Vorfeld nicht vorstellen kannst, wie etwas funktionieren soll, doch du kommst nicht darum herum, die Erfahrung zu machen, dass es letztendlich dann eben doch funktioniert.</p><p>Falls du dir jetzt denkst „Schön und gut, das weiß ich doch schon längst“, lass mich dir Folgendes sagen: Schön und gut, dass du das schon weißt. Wann hast du es denn zum letzten Mal umgesetzt? Gibt es aktuell wirklich keinen einzigen Schritt, der für dich dran wäre, vor dem du dich aber drückst?</p><p>Für uns alle gilt: Manche Dinge können wir nicht künstlich initiieren, wir müssen sie erleben. Vor manchen Dingen können wir uns nicht drücken, so sehr wir es auch bewusst oder unbewusst versuchen. Manche Dinge müssen wir einfach umsetzen und dann auch in diesem Prozess bleiben, bis er wirklich beendet ist und wir die Erfahrungen gemacht haben, die wir machen durften.</p><p>Erinnere dich daran: Der wahre Wandel beginnt nicht im Kopf, sondern in der Praxis. Du kannst all das Wissen in dir tragen, aber nur durch konkrete Schritte und Erfahrungen wirst du die Veränderung erleben, die du dir wünschst – erst in dir, dann auch im Außen. Jetzt ist der perfekt-unperfekte Moment, um die ersten (oder nächsten) mutigen Schritte zu gehen und dein Wunschleben zu erschaffen. Trau dich, der Mensch zu werden, der du schon immer sein wolltest – das Universum wird dir den Weg zeigen.</p><p><strong>Hat dir dieser Text gefallen?</strong><br/>Ich freue mich, wenn meine Worte dich berühren und inspirieren konnten.<br/>Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du mir hier einen kleinen Beitrag via PayPal senden:<br/>👉 <a href="https://www.paypal.com/paypalme/carmenlichtenberg90">paypal.me/carmenlichtenberg90</a></p><p>Jeder Betrag hilft, damit ich weiterhin frei zugängliche Texte schreiben kann – danke von Herzen!</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 15:50:53 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zwei Fragen, die das Potenzial haben, dein Leben positiv zu verändern]]></title>
      <description><![CDATA[Meiner Meinung nach gibt es zwei Fragen, die besonders hilfreich sein können, wenn du das Ungewünschte endlich loslassen und stattdessen das Gewünschte in dein Leben…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach gibt es zwei Fragen, die besonders hilfreich sein können, wenn du das Ungewünschte endlich loslassen und stattdessen das Gewünschte in dein Leben ziehen möchtest. Unabhängig davon, ob du dir tiefergehende Beziehungen, eine bessere Gesundheit, einen höheren Kontostand, mehr Selbstverwirklichung, ein erfolgreicheres Business oder etwas ganz anderes wünschst.</p><p>In diesem Post möchte ich zwei Fragen mit dir teilen, die du dir immer dann stellen kannst, wenn du in einer Situation bist, die dich trifft. Denn alles, was dich trifft, betrifft dich. Bedeutet: Du ärgerst dich gerade über deinen Partner? Schämst dich, weil dein Business immer noch nicht läuft, obwohl du dir so viel Mühe gibst? Machst dir Sorgen, weil es finanziell gerade knapp ist? Dann nutze folgende zwei Fragen:</p><p><strong>1.       Was macht das emotional mit mir?</strong></p><p>Diese erste Frage ist eine Frage, die sich weniger an deinen Verstand und mehr an deinen Körper richtet. Zunächst ist es wichtig, wahrzunehmen, was diese Situation emotional in dir auslöst. Was fühlst und spürst du? Welche Emotionen kommen hoch? Was zeigt sich in deinem Körper? Wo in deinem Körper sitzen die Emotionen? Wo in deinem Körper ist es eng?...</p><p>In diesem ersten Part geht es hauptsächlich darum, überhaupt wahrzunehmen, dass diese Situation emotional etwas mit dir macht und darum, die entsprechenden Emotionen zu fühlen und zu spüren.</p><p>Wie gut einem das gelingt, ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich. Während die einen bereits sehr mit sich verbunden sind und ihre Emotionen gut fließen lassen können, ist für die anderen das Fühlen und Spüren von Emotionen noch schwierig. Falls du zu den Menschen gehörst, die vielleicht von klein auf nicht gelernt haben, zu fühlen oder deren Nervensystem verschiedene Schutzstrategien (wie körperliche Reaktionen, Müdigkeit, Ablenkung, Analysieren, Flucht aus der Situation etc.) entwickelt hat, weil du beispielsweise gelernt hast, dass das Fühlen und Spüren von Emotionen nicht sicher oder erwünscht ist: Das ist in Ordnung. Mit dir ist nichts falsch. Arbeite einfach so gut, wie es dir gerade möglich ist, mit diesen Fragen bzw. Körperwahrnehmungen und suche dir gegebenenfalls (professionellen) Support von Menschen, die dir helfen, vom Kopf in den Körper zu kommen. Für den Anfang ist es schon super, wenn du bemerkst, dass du gerade dazu neigst, eine Schutzstrategie anzuwenden oder wenn du nur für ein paar Sekunden in deinen Körper spürst.</p><p>Es ist aus zwei Gründen wichtig, dass du fühlst und spürst, was die Situation mit dir macht. Da ich in weiteren Posts noch einmal ausführlich auf diese Themen eingehen werde, fasse ich hier kurz zusammen:</p><ul><li><p>Um Energie in Bewegung zu bringen, sodass sie wieder frei fließen kann und sich keine Emotionen in deinem Körper festsetzen – was zu einem Ungleichgewicht, zur Beeinträchtigung deines Energiefeldes und zu verschiedenen körperlichen Problemen führen kann.</p></li><li><p>Um Energie aus einer einschränkenden Überzeugung herauszuholen. Denn alles, was du erlebst und dich gleichzeitig trifft, ist ein Spiegel von dir – somit auch ein Spiegel deiner Überzeugungen. Immer dann, wenn eine Überzeugung mit Energie in Form von Emotionen angereichert wird, entsteht eine holografische Täuschung, die sich daraufhin in deiner Realität zeigt. Als Beispiel: Durch eine unschöne Situation in deiner Kindheit, ist die Überzeugung entstanden, dass du nicht gut genug bist. Durch diese Überzeugung ziehst du dir nun immer mal wieder Situationen in dein Leben, die dieser Überzeugung entsprechen und die dich mit dem Gefühl konfrontieren, nicht gut genug zu sein. Das fühlt sich für dich nicht gut an, dementsprechend unterdrückst du die Emotionen und entwickelst Strategien, die dich vermeintlich gut genug oder zumindest besser fühlen lassen – bis du erneut mit dem Gefühl konfrontiert wirst und wieder eine Situation erlebst, in der du dich nicht gut genug fühlst. Je öfter dies passiert, desto größer wird die Überzeugung und desto mehr glaubst du, dass sie wahr ist – obwohl sie nur eine holografische Täuschung ist. Um diese einschränkende Überzeugung zu zerstören, darfst du die energetische Ladung aus der Überzeugung ziehen. Dies machst du, indem du die entsprechenden Emotionen fühlst und spürst – solange, bis sie fertig gefühlt sind. Ab dem Moment ist die Überzeugung zerstört und du wirst dir zukünftig keine Situationen mehr kreieren, die dich nicht gut genug fühlen lassen.</p><p></p></li></ul><p><strong>2.       Was will mich das erkennen lassen?</strong></p><p>Diese zweite Frage ist schon eher eine Frage für deinen Verstand und die Basis für neue Gedanken, Gefühle und Handlungen. Jede Situation, die dich trifft, dient dir – nicht nur, um Energie zu bewegen und einschränkende Überzeugungen zu zerstören, sondern auch, um eine neue Person zu werden. Nämlich die Person, die bereits da ist, wo du hin möchtest. Somit darfst du dich immer, wenn dich etwas trifft, fragen, was dich diese Situation erkennen lassen möchte. Das können unterschiedliche Dinge sein. Ich mag dir einmal zwei Beispiele geben:</p><ul><li><p>Du hast einen guten Freund, mit dem du regelmäßig Zeit verbringst. In der letzten Zeit fallen dir immer wieder Verhaltensweisen an ihm auf, die du nicht gutheißt und die immer wieder dafür sorgen, dass du dich unwohl fühlst. Du ärgerst dich darüber, das Thema beschäftigt dich vermehrt, vielleicht hast du sogar unbewusst Strategien entwickelt, um weniger Zeit mit ihm zu verbringen (du wirst zum Beispiel oft krank, wenn ihr verabredet seid). In Wahrheit geht es doch gar nicht um den Freund. Es geht nie um das Außen, sondern immer um dein Innen. Vielleicht möchte dich das Universum erkennen lassen, dass es an der Zeit ist, diese Freundschaft loszulassen, da die Verbindung ihren Zweck erfüllt hat. Oder dass es an der Zeit ist, dass du endlich mal ansprichst, wenn dich etwas stört und für dich und deine Bedürfnisse einstehst. Oder dass du selbst ähnliche Verhaltensweisen an den Tag legst und dass du damit Frieden schließen darfst bzw. dein eigenes Verhalten ändern darfst…</p></li><li><p>Du siehst auf Instagram einen Post mit einem Foto, auf dem sich eine Frau sehr sinnlich in Szene setzt. Du denkst dir: „Boah, die hat ja fast nichts an. So würde ich mich nicht im Internet zeigen.“ Auch hier geht es nicht um die Frau, sondern um dich und darum, wer du in Bezug dazu bist. Vielleicht möchte dich das Universum erkennen lassen, dass du in deinem Selbstausdruck noch komplett blockiert und angepasst bist. Oder dass du dich in deiner Essenz nicht zeigst, weil du Angst davor hast, abgelehnt zu werden. Oder dass du dich in deinem Körper nicht wohlfühlst…</p></li></ul><p>Du merkst: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, was dich das Universum erkennen lassen möchte. Dein Job ist es, genau das herauszufinden. Hier ist es wichtig, dass du überhaupt merkst, dass du gerade im Außen bist und dass du wieder zurück zu dir kommst. Besonders in Situationen, die zu diesem Zeitpunkt für dich ein wirklich wichtiger Spiegel sind, da sie das Potenzial für eine große persönliche Transformation in sich tragen, merkst du oft nicht einmal, wenn du im Außen bist oder erzählst dir die Geschichte, dass dich die Situation ja gar nicht trifft, obwohl sie es eben doch macht. Doch wenn du achtsam und ehrlich zu dir selbst bist, kannst du das Geschenk erkennen und für dich nutzen. Und falls dir das mal nicht gelingt, ist auch das vollkommen in Ordnung. Dann wirst du erkennen, wenn die Zeit dafür gekommen ist.</p><p>Zum Abschluss möchte ich dir noch drei Tipps mit auf den Weg geben, die mir persönlich geholfen haben, herauszufinden, was das Universum mich erkennen lassen möchte: Zum einen ist es enorm hilfreich, wenn du darauf achtest, welche Gedanken, Gefühle und Handlungen du in der Situation hattest. Vor allem meine Gedanken geben mir sehr oft klare Hinweise darauf, worum es für mich geht und wer ich in Bezug auf diese Situation bin. Zum anderen kann es dir helfen, auf Wiederholungen zu achten. Immer dann, wenn sich bestimmte Situationen wiederholen oder du dich wiederholt mit einem Thema auseinandersetzt, kann das ein Zeichen dafür sein, dass…</p><ul><li><p>du bisher noch nicht erkannt hast, worum es wirklich geht (auch wenn du denkst, dass dem so ist).</p></li><li><p>du etwas endlich abschließen bzw. final integrieren sollst.</p></li><li><p>es für dich jetzt darum geht, in Bezug auf diese Situation oder Thematik anders zu denken, zu fühlen und/oder zu handeln, als du es bisher getan hast.</p></li></ul><p>Last but not least: Es ist entscheidend, dass du dich immer wieder mit diesen beiden Fragen beschäftigst – so lange, bis sie dir in Fleisch und Blut übergegangen sind. Und zwar nicht nur in den Situationen, die dich ganz eindeutig unangenehm treffen, sondern auch in den kleinen, unscheinbaren Situationen, die so unscheinbar sind, dass du sie kaum wahrnimmst, obwohl du sie zigmal am Tag erlebst.</p><p><strong>Hat dir dieser Text gefallen?</strong><br/>Ich freue mich, wenn meine Worte dich berühren und inspirieren konnten.<br/>Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du mir hier einen kleinen Beitrag via PayPal senden:<br/>👉 <a href="https://www.paypal.com/paypalme/carmenlichtenberg90">paypal.me/carmenlichtenberg90</a></p><p>Jeder Betrag hilft, damit ich weiterhin frei zugängliche Texte schreiben kann – danke von Herzen!</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:01:00 +0000</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<h1>Drei Faktoren, die dafür gesorgt haben, dass wieder Geld zu mir fließen konnte, nachdem ich finanziell ganz am Boden war</h1><p>In diesem Post möchte ich drei Dinge mit dir teilen, die damals dafür gesorgt haben, dass ich wieder Geld empfangen und kreieren konnte, nachdem mir zuvor monatelang der finanzielle Mangel so richtig um die Ohren geflogen ist. Meiner Erfahrung nach sind folgende drei Punkte essenziell, wenn es bei dir finanziell stockt:</p><ol><li><p><strong>Annehmen können, dass es finanziell gerade so ist, wie es ist.</strong></p></li></ol><p>Dieser Faktor ist meiner Meinung nach der wichtigste und zugleich in der Umsetzung der schwierigste, daher werde ich auf ihn besonders ausführlich eingehen. An diesem Punkt kommst du nicht vorbei, wenn es finanziell bei dir aktuell nicht gut läuft und wenn du in Zukunft Geld in Leichtigkeit anziehen möchtest. Dieser Faktor ist die Grundlage, auf der alles aufbaut. Demnach ist es wichtig, dass du vollkommen annimmst, dass du gerade kein oder zu wenig Geld hast, dass du nicht alle deine Verbindlichkeiten bezahlen kannst, dass deine Selbstständigkeit nicht so läuft, wie du dir das wünschst, dass du Existenzängste hast usw. Um an diesen Punkt zu kommen, gibt es meiner Erfahrung nach zwei Möglichkeiten: Entweder du entscheidest dich bewusst für die Annahme oder das Universum wird dich früher oder später in eine Situation bringen, die dich dazu zwingt, zu kapitulieren. Nichts davon ist besser oder schlechter, zumal du sowieso keine Erfahrung auslassen kannst, die für dich bestimmt ist. Auch ich musste erst lernen, mich bewusst hinzugeben und wurde auf meiner Reise immer wieder vom Leben dazu gezwungen, endlich den Kampf aufzugeben, den ich so lange gekämpft hatte. Unter anderem, weil ich so hartnäckig gekämpft habe, hat es finanziell bei mir so häufig und heftig geknallt. Falls ich zu dem Thema auch mal einen Post schreiben soll, lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. Damit du nicht an denselben Punkt gelangst, wie ich, kannst du dir folgende Frage stellen: „Was wäre jetzt der leichteste Weg?“ (Solltest du bei dieser Frage Widerstand in deinem Körper spüren oder sollte dein Verstand diese Frage jetzt kritisch kommentieren, so könnte das übrigens ein Zeichen dafür sein, dass du mehr Leichtigkeit in dein Leben einladen darfst.) Bei der Frage geht es nicht unbedingt darum, was emotional jetzt der leichteste Weg wäre, sondern mehr darum, was jetzt oder zumindest zeitnah für Leichtigkeit sorgen würde, wonach du dich gerade sehnst und was dir Energie geben würde. Ich habe mich zum Beispiel damals, als ich finanziell ganz am Boden war, unglaublich danach gesehnt, nicht mehr kämpfen zu müssen und einfach mal wieder entspannen und leben zu können. Im Umkehrschluss bedeutete das für mich, dass es für mich dran war, eben nicht mehr zu kämpfen und wieder zu entspannen. Eine Tatsache, die ich damals tief in mir bereits eine Weile gefühlt hatte, mir jedoch erst dann eingestehen konnte, als mir alles zu viel wurde. Erst dann konnte ich wahrhaftig loslassen. Zuvor hatte ich das bereits immer mal wieder versucht, hatte jedoch insgeheim immer die Hoffnung, dass ich durch dieses vermeintliche Loslassen meine Situation doch noch positiv verändern könnte. Das ist kein wahrhaftiges Loslassen. Lässt du wahrhaftig los, so nimmst du vollständig an, was ist, und versuchst nicht mehr, das, was ist, zu verändern. Hier ist meiner Meinung nach extrem wichtig, dass wir nicht nur innerlich diese Entscheidung treffen und wahrnehmen, was das in uns auslöst, sondern auch im Außen entsprechende Schritte gehen, da auch das ein wichtiger Teil des Prozesses ist.</p><p>Ein Beispiel dazu von mir: Als mir damals der finanzielle Mangel um die Ohren flog, kam ich irgendwann an einen Punkt, wo das Chaos in meinem Außen zu groß wurde. Das war der Moment, in dem ich entschied, nicht mehr zu kämpfen. Dies bedeutete auch, dass ich…</p><ul><li><p>… ab sofort nur noch die Dinge bezahlte, die für meine Existenz wirklich wichtig waren,</p></li><li><p>… mir in meinem Business eine Auszeit nahm oder</p></li><li><p>… Gläubiger kontaktierte, um ihnen mitzuteilen, dass ich meine Verbindlichkeiten nicht begleichen kann – obwohl mir bewusst war, dass daraufhin ein Inkassounternehmen eingeschaltet werden würde, mit welchem ich dann eine Lösung finden müsste.</p></li></ul><p>Diese Handlungen im Außen haben mich zu diesem Zeitpunkt sehr gefordert. Es zeigten sich Emotionen, die ich nur durch den inneren Prozess nie so intensiv gefühlt und gespürt hätte. Ich musste diese Situationen einfach real erfahren. Denn erst dann, wenn wir das Innerliche mit dem Äußerlichen vereinen, passiert das, was passieren muss: Es werden Emotionen wie Angst, Scham, Wut etc. freigesetzt, die endlich vollständig bewegt (also gefühlt und gespürt) werden können, was wiederum deine dich einschränkenden Überzeugungen sprengt. Und genau das ist auch der Grund, warum uns das wahrhaftige Loslassen so schwerfällt. Denn ein Teil von uns möchte die Emotionen, die sich dann zeigen, nicht fühlen und spüren. Schließlich ist es in dem Moment, als ob ein Anteil unseres Selbst stirbt. Doch genau das ist wichtig, damit das Neue geboren werden kann.</p><p></p><ol start="2"><li><p><strong>Über einen längeren Zeitraum entspannt sein.</strong></p></li></ol><p>Bist du im Außen die notwendigen Schritte gegangen, die für Leichtigkeit sorgen sollen, und hast du gefühlt und gespürt, was dies emotional mit dir macht, kann anschließend Ruhe einkehren. Du beginnst zu entspannen und verlässt langsam, aber sicher den Überlebensmodus. Ein Modus, in dem wir oft gefangen sind, wenn wir Existenzängste oder finanzielle Sorgen haben. Nun gilt es in der Regel erst einmal Entspannung für dein System sicherzumachen und zu lernen, diese zu genießen – besonders dann, wenn du jahrelang unermüdlich gekämpft hast oder nie gelernt hast, über längere Zeit hinweg wirklich zur Ruhe zu kommen. Auch dieser zweite Punkt ist sehr wichtig und kann nicht übersprungen werden.</p><p>Meiner Erfahrung nach wechseln sich in dieser Phase zwei Zustände ab: Mal wirst du die Entspannung vollständig genießen können, wieder Kraft und Energie tanken, das Leben wieder lieben lernen und fühlen, dass alles gut wird. Und mal wird dein Verstand rebellieren, du wirst Unruhe spüren, da du ein Stück weit in der Leere schwebst und vielleicht nicht genau weißt, wie es weitergehen soll – und genau das wird in dir den inneren Antrieb wecken, aktiv zu werden. Schließlich haben wir alle gelernt, dass wir etwas tun müssen, um etwas bekommen zu können. Doch in dieser Phase ist es wichtig, dass du nicht zu früh wieder ins Tun kommst. Gehst du zu früh und aus einem Mangel heraus in die Umsetzung, weil du es zum Beispiel nicht länger aushalten kannst, in der Leere zu schweben, so wirst du dir nicht das kreieren, was du möchtest. Du wirst nur wieder eine unnötige Schleife drehen, die du dir hättest sparen können, wenn du nicht zu früh und aus der falschen Energie heraus (eventuell sogar einen falschen Schritt) umgesetzt hättest. Wie schon angedeutet: Sehr wahrscheinlich werden dir in dieser Etappe deines Prozesses Ideen kommen, die du am liebsten sofort angehen möchtest. Doch meiner Erfahrung nach sind diese vermeintlichen Impulse oft nur Strategien des Verstandes, weil dieser die Entspannung und Ruhe nicht länger halten möchte. Oft entsprechen diese Ideen nicht dir und deiner Essenz. Daher ist es sehr wahrscheinlich nicht dran, diesen Ideen direkt zu folgen. Lass sie (vorerst) noch einmal los. Hab keine Angst: Was zu dir gehört, kannst du nicht verlieren…</p><p>In der Regel darfst du weitaus länger in der Entspannung und Ruhe bleiben, als du denkst. Erst dann, wenn du vollkommen fein damit bist, dass du derzeit nichts tust, um deine Situation vermeintlich zu verbessern, und wenn du gleichzeitig die Erholung und Stille wahrhaftig annehmen und genießen kannst, bist du bereit für den dritten Punkt. Du wirst spüren, wenn es so weit ist…</p><p></p><ol start="3"><li><p><strong>Den Impulsen folgen, die aus der Entspannung heraus entstehen.</strong></p></li></ol><p>In dieser Phase ist es an der Zeit, Klarheit zu gewinnen und zu handeln. Du hast in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass du nicht sterben wirst, wenn du aufhörst zu kämpfen und dass du immer sicher bist. Du hast festgestellt, dass du emotional nicht abhängig von Geld bist und hast dich und deinen Seelenfrieden an erste Stelle gesetzt. Zudem hast du durch das Bewegen deiner Emotionen und Entspannen deines Systems deine Energie wieder in den Fluss gebracht. Aus der Entspannung heraus sind Impulse entstanden – wahrhaftige Impulse und nicht nur Strategien deines Verstandes. Vielleicht lässt dich eine Idee, die du in der zweiten Phase hattest, wirklich nicht mehr los oder du hast neue Eingebungen, was nun für dich dran und zu tun ist. Hier darf jetzt Klarheit hereingebracht werden. Etwas, was ich an deiner Stelle nicht herbeizwingen würde. Schließlich möchtest du aus deinem Herzen heraus kreieren und nicht aus deinem Kopf. Spürst du, dass es irgendwo noch unrund ist, entspann dich und gib deinen Ideen und Impulsen Zeit zum Reifen. Irgendwann wird der Moment kommen, indem die vollständige Klarheit von ganz allein einkehrt. Jetzt darfst du dich auf das ausrichten, wo es hingehen soll, und kannst fokussiert die ersten Schritte dahingehend umsetzen. Dadurch, dass du in der vorherigen Phase Gefühle wie Leichtigkeit, Frieden, Freude, Verbundenheit und Liebe gefühlt und integriert hast, bist du nun nicht mehr im Überlebensmodus, sondern im Schöpfermodus. Und das ist der Modus, in dem du sein darfst, wenn du erfolgreich Geld empfangen und kreieren möchtest.</p><p><strong>Hat dir dieser Text gefallen?</strong><br/>Ich freue mich, wenn meine Worte dich berühren und inspirieren konnten.<br/>Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du mir hier einen kleinen Beitrag via PayPal senden:<br/>👉 <a href="https://www.paypal.com/paypalme/carmenlichtenberg90">paypal.me/carmenlichtenberg90</a></p><p>Jeder Betrag hilft, damit ich weiterhin frei zugängliche Texte schreiben kann – danke von Herzen!</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 16:18:00 +0000</pubDate>
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