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artechock 11.–17.9.2025

Wir haben die 5. Tage des experimentellen Films Frankfurt (exff) besucht, das bei uns regelrechte Knokke-Vibes ausgelöst hat. Im Kino läuft Ethan Coens Film HONEY DON’T an, der zweite Teil seiner Lesben-Trilogie. Außerdem gibt es eine Gedächtnis-Doku zu sehen (MEMORY WARS), einen Klamauk (BEULE) und deutsches SciFi (EXIT PANGEA). Wir wagen einen Seitenblick auf ein KPop-Drama, regen uns kurz über Wolfram Weimer auf und über all die, die sich über ihn aufregen. Was soll man sagen? Der Sommer-Hype im Kino ist wohl vorbei. Im Filmquartett nehmen wir noch einmal IN DIE SONNE SCHAUEN und SIRÂT unter die Lupe und fragen uns, warum es immer so erstaunlich unruhig bei der Filmvorführung ist.

5. Experimentalfilmtage Frankfurt:

Neue Kritiken:

Seitenblick:

Cinema Moralia:

  • Wolfram Weimer muss liefern (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    Die unvollendete Förderreform: Wo bleiben Steueranreizmodell und Investitionsverpflichtung? Der halbfertige Kulturstaatsminister gestaltet bisher nichts. Außerdem: Filmakademie und Judenhass; Carsten Brosda; und Margarethe von Trotta – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 358. Folge — von Rüdiger Suchsland

Filmquartett-Podcast:

  • Sommer-Hypes (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    Mascha Schilinskis IN DIE SONNE SCHAUEN versetzt das deutsche Kino in einen erneuten Ausnahmezustand. Ein Film zwischen Hype und Überforderung, der das deutsche Kino wieder einmal eines Besseren belehren könnte. Und dann haben wir noch Oliver Laxes SIRÂT gesehen, einen Film, der das Arthouse aus seiner Behaglichkeit wachsprengen könnte. – Das Filmquartett ist diesmal ein Terzett mit Dunja Bialas, Benedikt Guntentaler und Chris Schmuck

arteshot-Videokritik:

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