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Cannes Special: Alle Texte & Podcasts

Cannes ist vorbei, aber wer noch nicht genug hat und es nicht wahrhaben will, findet hier nach Festivaltagen sortiert alle Kritiken, Tagebuchnotizen, Podcasts und mehr von den 79. Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Viel Spaß beim Lesen!

28.05.2026

25.05.2026

  • Die Gepaarten (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    Physische Utopisten und ätherische Seelenverwandte: Die Preise für das Beste Schauspiel gingen jeweils an Filmpaare. Zu Lukas Dhont COWARD und Ryûsuke Hamaguchis ALL OF A SUDDEN – von Dunja Bialas

24.05.2026

22.05.2026

20.05.2026

  • Menschen und Monster im Labyrinth (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    Filme von Andrey Zvyagintsev, Pedro Almodovar und Kiyoshi Kurosawa – Cannes-Tagebuch, 06. Folge – von Rüdiger Suchsland

  • Wie gut ist "Fjord" von Cristian Mungiu? (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    Im zweiten artechock-podcast von den Filmfestspielen in Cannes ziehen Rüdiger Suchsland und Christoph Petersen (Chefredakteur von Filmstarts) eine Halbzeitbilanz der Filmfestspiele. Sie sind sich einig über den besten Film, über Volker Schlöndorffs Jenny-Erpenbeck-Verfilmung "Heimsuchung" und über generelle Tendenzen des Jahrgangs. Aber über einen Film streiten sie: "Fjord" , der rumänisch-norwegische Film von Cristian Mungiu und über die Fragen: Welcher Fundamentalismus ist besser? Und wann schadet Toleranz der demokratischen Gesellschaft? Außerdem streifen sie noch den neuen Film von Nicholas Winding Refn und "Soudain" von Ryūsuke Hamaguchi. – von Rüdiger Suchsland

19.05.2026

  • Was man nicht sieht, muss man zeigen (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    Horror Vacui und wunderbare Latenzerfahrungen in Cannes: Filme von Sandra Wollner, Katharina Rivilis und Christian Mungiu an der Croisette zeigen die Leere und die Macht des Imaginären – Cannes-Tagebuch, 05. Folge – von Rüdiger Suchsland

  • Junge Regisseurinnen erfinden das Kino neu (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
    In seinem ersten artechock-podcast von den Filmfestspielen in Cannes stellt Rüdiger Suchsland drei Filme junger Regisseurinnen vor: Sandra Wollners grandiosen „Everytime“, ein Spiel auf der Zeitachse, das Leben und Tod aufhebt; Manuela Martellis „Meltdown“ das einen chilenischen Winter zeigt, bei dem der dicke Schnee auch die Fakten zudeckt; und Katharina Rivilis‘ „I’ll be gone in June“, der die US-Realität von 9/11 und den Anfang des MAGA-Wahns mit romantischen Sehnsuchtsbildern kombiniert. Aber auch James Gray blickt mit kühler Nostalgie auf die Zeit zurück, als im Brooklyn von 1986 unsere Gegenwart noch Zukunft war - in seiner Brüder-Tragödie „Paper Tiger“ – von Rüdiger Suchsland

18.05.2026

17.05.2026

15.05.2026

14.05.2026

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