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Ozonloch über der Arktis wird kleiner, Globales Abkommen soll Fischbestände schützen

Dienstag, 16.09.2025

Hallo liebe Good News-Community,

wie sehr hätte ich mir das als Jugendliche gewünscht: Ein Partybus, der alle umliegenden Kleinstädte und Dörfer abfährt, Feierfreudige sicher zur Party und wieder nach Hause bringt. Marcel Spieß, 25 Jahre alt, aus dem Allgäu, hat das erkannt. Bis zu zehnmal im Jahr fährt er Jugendliche mit einem gemieteten Bus zu Dorfpartys – und sorgt dafür, dass sie sicher wieder nach Hause kommen. Eine großartige Idee – gerade weil ich das Gefühl habe, dass Jugendliche oft auch politisch vergessen werden, war es mir heute ein besonderes Anliegen, euch dieses Projekt vorzustellen.

Viel Freude beim Lesen, Selina

NEWS DES TAGES
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Ozonloch über der Arktis so klein wie seit Jahren nicht mehr

Das Ozonloch über der Arktis war 2024 laut der Weltwetterorganisation kleiner als in den Vorjahren 2020 bis 2023 – und sogar unter dem Durchschnittswert der Jahre 1990 bis 2020. Neben natürlichen Phänomenen ist vor allem das Verbot von ozonschädigenden Substanzen wie FCKW entscheidend für die Erholung der Ozonschicht. Quelle: ZEIT ONLINE

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Weltweites Abkommen gegen unregulierte Fischerei

Um die weltweiten Fischbestände zu schützen, haben die Mitglieder der Welthandelsorganisation ein globales Fischereiabkommen beschlossen. Es verbietet Subventionen für Flotten, die illegale, ungemeldete oder unregulierte Fischerei sowie unkontrollierte Hochseefischerei betreiben. Quelle: SPIEGEL ONLINE

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EU verschärft Regeln gegen Lebensmittel- und Textilabfälle

Das Europaparlament hat neue Vorschriften zur Abfallreduzierung verabschiedet. Bis 2030 sollen die EU-Staaten Lebensmittelabfälle um bis zu 30 Prozent senken. Zudem müssen Textilhersteller künftig die Kosten für etwa Sammlung und Recycling von Alttextilien übernehmen – darunter auch Teppiche und Matratzen. Quelle: ZEIT ONLINE

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Banking, das für mehr sorgt als nur Gewinne?!

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Das ist möglich: mit der GLS Bank. Gemeinsam mit ihren Kund*innen steht sie für das ein, was wirklich zählt: Für bezahlbaren Wohnraum. Für Bio-Lebensmittel. Für erneuerbare Energie. Für eine nachhaltige Zukunft eben. Kurz gesagt: Mit Dir. Mit uns. Für alle. Klingt gut, oder?

Spanien nimmt illegale Ferienwohnungen ins Visier

Die spanische Regierung plant, mehr als 53.000 illegale Ferienwohnungen von Online-Plattformen entfernen zu lassen. Anschließend sollen die Wohnungen dem regulären Wohnungsmarkt zur Verfügung stehen, um die Wohnraumknappheit zu lindern. Erste Plattformen wurden über die Maßnahmen bereits informiert. Quelle: TAGESSCHAU

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Nachhaltige Landwirtschaft im brasilianischen Regenwald

Die RECA Cooperativa bewirtschaftet seit 1989 1.000 Hektar Land im brasilianischen Regenwald. Über 300 Familien arbeiten in der Genossenschaft zusammen und kombinieren Bäume, Ackerkulturen und Tierhaltung auf derselben Fläche – ein gelungenes Beispiel dafür, wie Landwirtschaft und Waldschutz Hand in Hand gehen können. Quelle: TAZ

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Ein Partybus für Jugendliche im Allgäu

Wer auf dem Land als Jugendliche:r feiern will, kennt das Problem: Ohne ÖPNV kommt man kaum irgendwo hin. In Wangen im Allgäu hat Marcel Spieß, 25 Jahre alt, eine Lösung gefunden. Bis zu zehnmal im Jahr bringt er Jugendliche mit einem gemieteten Bus zu Schlagerpartys und Co. – und sorgt dafür, dass sie sicher wieder nach Hause kommen. Quelle: FLUTER

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Viele Grüße,
Bianca Kriel, Selina Mahoche & Sophie Seyffert

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