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#93: Money in politics – Neue Zwischenbilanz

Balz Oertli (WAV für "Das Lamm")

2023 hat die Schweiz – auch auf internationalen Druck – neue Regeln zur Kontrolle von Geld in der Politik in Kraft gesetzt. Seither muss einiges transparent gemacht werden, Obergrenzen hingegen gibt es nicht. Was bringt Transparenz?

Onlinemagazin Das Lamm (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Hierzulande darf Geld alles (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

In kaum einem Land sind Parteien so abhängig von privaten Geldern wie in der Schweiz – und kaum irgendwo dürfen Interessengruppen die Politik so ungehemmt finanzieren. Ist politischer Einfluss in der Schweiz käuflich? Eine Datenanalyse. Von BALZ OERTLI, WAV RECHERCHEKOLLEKTIV (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Beobachter: Schlupfloch geschlossen: Bund setzt anonymen Parteispenden ein Ende (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Die Politik muss ihre Geldgeber namentlich offenlegen. Eigentlich. Findige Politakteure fanden mit Gönnervereinen ein Schlupfloch – doch nun setzt die Finanzkontrolle diesem Treiben ein Ende. Von Balz Oertli (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Infosperber: Die SVP erhält 40 Prozent ihres Budgets vom Bund (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Die Partei inszeniert sich trotzdem gern als Kämpferin gegen einen aufgeblähten Staat. Die EDU «verkauft Dienstleistungen». Von Balz Oertli (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Das Geld und die Politik – Online-Tool für Finanztransparenz in der Schweizer Politik (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Admin: Neue Transparenzregeln bei der Politikfinanzierung gelten erstmals für die Nationalratswahlen 2023 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

EFK: Transparenzvorschriften (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

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