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#100: Palantir is watching you (Teil 2 von 2) – Über einen zweifelhaften Tech-Konzern

Unsere Gäste: Lorenz Naegeli, Balz Oertli (Rechercheteam WAV)

Das 350 Milliarden Euro schwere Techunternehmen Palantir verkauft seine Produkte an kriegführende Länder, an Medienhäuser, Pharmariesen und andere Grosskonzerne. In Zürich hat es ein Büro beim Bahnhofplatz. Woran wird dort gearbeitet?

WAV Recherchekollektiv (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Zu heikel fürs Militär, als Cashcow willkommen: Palantir in der Schweiz (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Der offiziellen Schweiz zu heikel, als Teil der KI-Standortförderung aber höchst willkommen: Unsere Recherche zeigt, wie Palantir zwar bei den Behörden abblitzte, Zürich aber dennoch zum wichtigen Wirtschaftsmotor der US-Techfirma wurde.

Republik (Teil 2): Warum Palantir zum Risiko für die Schweiz wird (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Zürich dient dem US-Unternehmen Palantir als Drehscheibe für seine Geschäftsbeziehungen. Wegen seiner umstrittenen Tätigkeiten in Gaza beschäftigt sich nun auch das Aussendepartement mit der Firma. Teil 2 unserer Recherche. Von Adrienne Fichter, Marguerite Meyer, Lorenz Naegeli, Balz Oertli, Jennifer Steiner (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Republik (Teil 1): Wie hartnäckig Palantir die Schweiz umwarb (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Das umstrittene Tech-Unternehmen Palantir liefert Überwachungs­technologie an Militär und Geheim­dienste. Bei hiesigen Behörden und der Armee aber blitzte es ab. Interne Dokumente zeigen nun weshalb. Teil 1 unserer Recherche. Von Adrienne Fichter, Marguerite Meyer, Lorenz Naegeli, Balz Oertli, Jennifer Steiner (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

LE MONDE diplomatique: United States of Palantir (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) In den USA vollzieht sich ein grundlegender Umbau des Staates. Die Hauptrolle spielen dabei Tech-Unternehmen wie Palantir und Anduril, an deren Software wichtige hoheitliche Aufgaben delegiert werden. Dieser Trend zur „Privatisierung der Souveränität“ setzt sich immer mehr auch in Europa durch. Von Francesca Bria

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