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Gartensprechstunde Juni

Die Gartensprechstunde geht weiter! Hier habe ich eure Fragen fĂŒr Juni gesammelt. Eure Fragen fĂŒr Juli könnt ihr am Ende des Artikels in einem Formular abschicken. Dieses Mal: Magere Wiesen, Wind auf dem Balkon, ein stinkender Kompost und BlattlĂ€use: Hier kommen eure Fragen und meine Antworten fĂŒr den Juni!

Letzten Herbst habe ich endlich meine Wildblumenwiese eingesĂ€t, und ich bin echt begeistert davon. Jetzt lese ich aber ĂŒberall, bloß nicht dĂŒngen, der Boden muss mager werden, etc etc
 meine Frage: Wieso blĂŒht eine magere Wiese besser als eine mit gutem Boden? Und falls mein Boden zu nĂ€hrstoffreich ist, wie repariere ich das? Mit Sand?

Ja, klingt anfangs immer mal etwas kontraintuitiv mit dem “bitte nicht dĂŒngen”, aber das ist wirklich wichtig. Der Grund ist der Konkurrenzkampf unter den Pflanzen. Auf nĂ€hrstoffreichem Boden, vor allem bei viel Stickstoff, legen ein paar wenige wuchsstarke GrĂ€ser und Arten wie Brennnessel oder Löwenzahn richtig los. Die schießen in die Höhe, beschatten alles unter sich, und die meist ja doch eher zierlichen Wiesenblumen wie Margerite, Flockenblume oder Wiesensalbei gehen im Schatten unter. Auf magerem Boden können diese hungrigen Schnellstarter ihren Vorteil nicht ausspielen, und es bleibt Licht und Platz fĂŒr viele verschiedene Arten. Deshalb wachsen die artenreichsten Wiesen auf den Ă€rmsten Böden.

Zum Abmagern hilft vor allem eins: Das MĂ€hgut immer abrĂ€umen. Wenn du das Schnittgut nĂ€mlich liegen lĂ€sst, verrottet es und dĂŒngt die FlĂ€che wieder auf. Hol es also runter (zwei Schnitte im Jahr reichen meist, einer im Juni, einer im SpĂ€tsommer). DĂŒngen sollst du natĂŒrlich gar nicht. Auf sehr fetten Böden kannst du im Extremfall die oberste, humusreiche Schicht abtragen und Sand einarbeiten, das ist aber viel Arbeit, das wĂŒrde ich nicht machen und eher auf Geduld spielen.

Es gibt noch einen Trick, falls du ein wenig Problem mit Rasen hast, der in deine Wildblumenwiese einwĂ€chst, und den werde ich im September auch machen (das ist ne gute Aussaatzeit hierfĂŒr): Klappertopf (Rhinanthus) aussĂ€en. Das ist eine einheimische Wiesenblume, die als Halbschmarotzer lebt, also ihre Wurzeln an die Wurzeln der GrĂ€ser andockt und ihnen Wasser und NĂ€hrstoffe abzapft. Dadurch werden die GrĂ€ser schwĂ€cher, und die anderen Blumen bekommen mehr Raum. In Großbrittannien nennt man den Klappertopf deshalb auch "the meadow maker", also den Wiesenmacher.

Hi Jasmin! Vierter Stock, Balkon, und da oben ist es stĂ€ndig windig. Meine Tomaten klappen dauernd zusammen, die Erde ist nach einem halben Tag trocken, ich mĂŒsste dauernd gießen! Gibt's irgendeinen Trick, das Ganze etwas windgeschĂŒtzter zu machen, ohne dass ich mich am Ende hinter einer Bretterwand verschanze?

Gute Nachricht: Die Bretterwand wĂ€re sogar die schlechtere Lösung. Wenn der Wind aber auf eine geschlossene FlĂ€che trifft, schießt oben drĂŒber und fĂ€llt dahinter in Wirbeln wieder runter, die oft noch fieser sind und deine Pflanzen ordentlich durchschĂŒtteln. Nimm lieber einen eher halbdurchlĂ€ssigen Windschutz. Untersuchungen zu Windschutzhecken und -zĂ€unen zeigen, dass ein Schutz mit etwa 50 Prozent DurchlĂ€ssigkeit den Wind am besten abbremst. FĂŒr deinen Balkon heißt das: ein Rankgitter mit Kletterpflanzen, eine lockere Matte aus Weide oder Schilf (so hab ich das an einer zugigen Stelle meines Dachgartens gemacht), ein paar hohe Stauden im KĂŒbel helfen ganz gut. Auch Gehölze bremsen gut ab, ich hab an den Windseiten meines Dachgartens Felsenbirnen, Holunder, Kornelkirsche und Johannisbeere stehen, damit die alles etwas abbremsen (ok, und weil sie gut schmecken).

Rechts im Bild: Meine Schilfmatten, die den Wind von der Seite aus etwas bremsen.

Bind die Tomaten an krĂ€ftigen StĂŒtzen mit dem Haupttrieb an mehreren Stellen an, damit er nicht abknickt. Gegen die Austrocknung helfen grĂ¶ĂŸere Töpfe (die heizen sich langsamer auf und halten mehr Wasser) und eine Mulchschicht obendrauf, beispielsweise Miscanthus oder Stroh, was die Verdunstung bremst. Stell die KĂŒbel dann auch noch dicht zusammen, dann beschatten sie sich gegenseitig und der Wind kommt nicht von allen Seiten ran.

Seit Wochen riecht mein Kompost faulig und ist innen so eine glibberige Pampe geworden, anstatt zu Erde zu werden. Es ist echt eklig. Was mache ich falsch?

No worries, das lĂ€sst sich fast immer retten. Normalerweise zersetzen Bakterien und Pilze das Material mit Sauerstoff, dabei riecht es erdig und wird warm. Wird der Haufen zu nass und zu dicht, werfen diese Helfer das Handtuch, und stattdessen ĂŒbernehmen andere Bakterien das Steuer, die ohne Sauerstoff arbeiten. Die produzieren genau diese GerĂŒche nach faulen Eiern und Ammoniak, und dein Kompostmaterial wird schmierig statt schön krĂŒmelig. Meistens stecken zwei Probleme dahinter: zu viel Feuchtigkeit und zu viel "GrĂŒnes". Mit GrĂŒnem meine ich stickstoffreiches, weiches Material wie KĂŒchenabfĂ€lle, Rasenschnitt oder sowas. Wenn davon zu viel zusammenkommt, pappt alles zu einer luftdichten Masse zusammen. Was fehlt, ist "Braunes", also trockenes und auch grobes Material.

Die Lösung: Grab den Haufen einmal komplett um, damit jetzt erst einmal wieder mehr Luft reinkommt. Misch dabei viel Braunes unter, zum Beispiel zerknĂŒlltes Pappe oder Zeitungspapier, zerrissene Kartons, trockenes Laub, Stroh, kleine Zweige oder HĂ€ckselgut. Faustregel: deutlich mehr Braunes als GrĂŒnes in den Komposter! Die groben StĂŒcke lockern alles etwas auf, sodass Luft durchziehen kann. Wenn du die Feuchtigkeit prĂŒfst, sollte es sich so ein wenig anfĂŒhlen wie ein ausgewrungener Schwamm, also feucht, aber nicht triefend. Wenn du das einmal richtig durchmischt hast, kippt der Geruch oft schon nach ein paar Tagen, und die Verrottung lĂ€uft wieder normal.

Es heißt ja immer, Tomaten muss man ausgeizen, also die Triebe in den Blattachseln wegmachen. Gilt das wirklich fĂŒr jede Sorte?

tjahaaaa, nun, ob Ausgeizen sinnvoll ist, hÀngt komplett vom Wuchstyp ab, und da gibt es zwei.

Manche Tomatensorten wachsen unbegrenzt immer weiter in die Höhe, an einem durchgehenden Haupttrieb. Das sind die Stabtomaten (die Fachleute sagen "indeterminiert"), und die allermeisten klassischen Sorten gehören dazu. Bei denen bilden sich in den Blattachseln, also dort, wo ein Blatt vom Stamm abzweigt, stĂ€ndig neue Seitentriebe (die "Geize"). LĂ€sst du die alle wachsen, wird die Pflanze ein wucherndes Dickicht, nicht mehr so gut durchlĂŒftet und anfĂ€llig fĂŒr Pilze. Außerdem heißt es, man kriege dann grĂ¶ĂŸere (aber weniger) FrĂŒchte. Ich selber halte es so: Wenn meine Tomaten die FrĂŒchte gebildet haben, geize ich nicht die jungen Triebe aus, sondern alte BlĂ€tter, damit es luftiger wird. Die jungen Triebe, die man normalerweise ausgeizt, sind Fruchttriebe, und die lasse ich stehen. Ich habe lieber mehr kleinere Tomaten als wenige große, weil das besser zu meinem Alltag passt. Ich snacke gern kleinere Tomaten.

Buschtomaten wie diese hier geizt man nicht aus. Allerdings schaue ich, dass die BlÀtter noch genug Luft zirkulieren lassen und entferne immer mal hier und da eins.

Der andere Tomatentyp wĂ€chst nur bis zu einer bestimmten GrĂ¶ĂŸe und setzen dann an den Triebenden ihre FrĂŒchte an. Das sind die Busch- oder Wildtomaten ("determiniert"). Wenn du die ausgeizt, schneidest du dir einen großen Teil der Ernte selber weg, weil ja gerade die Seitentriebe FrĂŒchte tragen sollen. Deine Wildtomaten lĂ€sst du also einfach machen. Ein kurzer Sortencheck verrĂ€t dir bei jeder neuen Pflanze, in welche Gruppe sie gehört. Auch hier entferne ich mal große BlĂ€tter, wenn der Sommer feucht ist und ich die Luftzirkulation verbessern will.

Insgesamt siehst du also: Mach einfach so, wie es am besten fĂŒr dich ist.

Wir haben uns einen MĂ€hroboter zugelegt, und seitdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich gehört habe, dass die nachts Igel verletzen können. Auf der anderen Seite wĂŒrde ich den Igeln so gern ein gutes Zuhause bieten. LĂ€sst sich beides irgendwie verbinden?

Dein schlechtes BauchgefĂŒhl ist berechtigt. Ein Forschungsteam hat zusammen mit dem Leibniz-Institut fĂŒr Zoo- und Wildtierforschung in Berlin getestet, wie gefĂ€hrlich MĂ€hroboter fĂŒr Igel sind. DafĂŒr haben sie 18 verschiedene Modelle in Kollisionstests geprĂŒft. Das ernĂŒchternde Ergebnis: Fast alle GerĂ€te erkennen einen Igel erst, wenn sie ihn schon berĂŒhren. Einen Sensor, der das Tier vorher mit 100%iger Wahrscheinlichkeit wahrnimmt, haben die meisten nicht, beziehungsweise selbst die ganz neuen Sensoren mit KI und allem haben bei bestimmten Bewegungen (oft beim Wenden) kurz einen toten Winkel. Wenn da gerade ein Igel sitzt, war’s das fĂŒr ihn.

Igel sind dĂ€mmerungs- und nachtaktiv, und bei Gefahr laufen sie nicht weg, sondern rollen sich ein. Genau das wird ihnen gegenĂŒber einem MĂ€hroboter zum VerhĂ€ngnis, weil sie sitzen bleiben, statt zu flĂŒchten. Junge Igel sind besonders betroffen, weil die halt auch noch sehr klein sind.

Einen kranken Igel, den ich gepflegt habe.

Was du tun kannst, ist eigentlich simpel: Schmeiß ihn weg ;). Nur dann bist du auf der sicheren Seite. Wenn du das nicht willst: Lass den Roboter nur tagsĂŒber fahren und schalte ihn abends und nachts komplett aus, denn dann sind die Igel unterwegs. Such die FlĂ€che vor jedem MĂ€hen kurz nach Igeln ab, vor allem unter Hecken und an BeetrĂ€ndern. Lass dem Garten ein paar wilde, ungemĂ€hte Ecken mit Laub und Reisig, in denen Igel Unterschlupf finden, und schneide kleine DurchschlĂŒpfe in die ZĂ€une, damit sie zwischen den GĂ€rten wandern können. So hast du gemĂ€hten Rasen, wo du ihn brauchst, und die Igel kommen heil durch die Nacht. Du solltest sowieso auch prĂŒfen, ob du nicht eh schon in einem Gebiet wohnst, wo Nachtfahrverbote fĂŒr MĂ€hroboter gelten.

Welche Stauden stecken auch mal lĂ€ngere Trockenheit weg?? Ich hĂ€tte gern Pflanzen, die mir das dauernde Gießen ersparen, es nervt, weil wir keinen Wasseranschluss im Kleingarten haben.

Welche Pflanzen hart im Nehmen was Wassermangel angeht, erkennst du die schon am Aussehen: silbrige oder feinfilzig behaarte BlĂ€tter werfen Sonnenlicht zurĂŒck und verdunsten weniger Wasser, schmale oder ledrige BlĂ€tter bieten der Verdunstung ebenfalls wenig AngriffsflĂ€che. Tiefe Wurzeln holen sich außerdem Feuchtigkeit aus Schichten, an die andere Pflanzen nicht rankommen. Viele dieser Arten stammen aus dem Mittelmeerraum oder von mageren Trockenstandorten.

BewĂ€hrt haben sich bei mir vor allem heimische TrockenkĂŒnstler, dazu ein paar KrĂ€uter. Diese 15 kann ich dir empfehlen:

  • Wiesensalbei

  • Natternkopf

  • Schafgarbe, da gibt’s etliche Farben und Formen

  • KarthĂ€usernelke

  • Heide-Nelke

  • Mannstreu

  • Königskerze

  • Dost, aka Wilder Majoran/Oregano

  • Sand-Thymian

  • FĂ€rber-Hundskamille

  • Blut-Storchschnabel

  • Scharfer und milder Mauerpfeffer

  • Echter Wundklee

  • Lavendel

  • Katzenminze

Gerade blĂŒht bei mir der Mauerpfeffer.

Ein Hinweis, weil das viele vergessen: Auch trockenheitsvertrĂ€gliche Stauden brauchen im ersten Jahr nach dem Pflanzen regelmĂ€ĂŸig Wasser. Ihre Trockenheitstoleranz kommt erst, wenn sie ein ordentliches Wurzelwerk gebildet haben. Gieß sie also die erste Saison gut ein, danach kannst du sie weitgehend sich selbst ĂŒberlassen. Gern auch ein wenig Mulch draufpacken, das schĂŒtzt die Bodenlebewesen und schließt Feuchtigkeit besser ein.

Will mir Schwebfliegen, die ja angeblich richtig viele BlattlĂ€use fressen, in meinen Garten holen, weil mir die MarienkĂ€fer dieses Jahr ausbleiben. Reicht es, ein paar passende BlĂŒhpflanzen zu setzen, oder brauchen die noch etwas anderes, damit sie bleiben und sich vermehren?

Schwebfliegen sind eine super Wahl, denn ihre Larven sind bei der Blattlausjagd eh so wirksam wie MarienkĂ€fer. Knapp die HĂ€lfte der einheimischen Schwebfliegenarten hat Larven, die sich von BlattlĂ€usen ernĂ€hren, das sind schon einmal Good News fĂŒr dich. So eine kleine, fußlose Made spĂŒrt die LĂ€use ĂŒber Tastsinn und Geruch auf, spießt sie mit Mundhaken auf und saugt sie aus. Eine einzige Larve snackt im Lauf ihrer Entwicklung hunderte BlattlĂ€use weg.

Jetzt kommt der Punkt, an dem viele danebenliegen: Die erwachsenen Schwebfliegen fressen selber gar keine BlattlĂ€use. Sie brauchen Pollen und Nektar, und zwar von offenen, flachen BlĂŒten, an die sie mit ihren kurzen, tupfenden Mundwerkzeugen gut rankommen. Gut geeignet sind DoldenblĂŒtler wie Dill, Fenchel, Giersch (hehe, ja) und Wilde Möhre, dazu KorbblĂŒtler wie Ringelblume, Löwenzahn, Schafgarbe und Kosmee. GefĂŒllte ZierblĂŒten bringen ihnen nichts, weil die kaum Nektar liefern und schwer zugĂ€nglich sind. Damit die Schwebfliegen aber auch bleiben und Eier legen, mĂŒssen zwei Dinge zusammenkommen: BlĂŒten fĂŒr die erwachsenen Tiere und BlattlĂ€use fĂŒr den Nachwuchs. Die Weibchen legen ihre Eier nĂ€mlich gezielt in die NĂ€he von Blattlauskolonien. Das heißt fĂŒr dich, dass ein paar LĂ€use im Garten kein Drama sind, sondern die Voraussetzung dafĂŒr, dass die nĂ€chste Generation JĂ€ger ĂŒberhaupt schlĂŒpft. Wenn du also nicht beim ersten Blattlausbefall in Panik gerĂ€tst und alles mit dem Schlauch (oder gar Gift) wegspritzt, sondern dem System kurz Zeit gibst, stellt sich das Gleichgewicht meist von alleine ein. Bei mir sind sie jetzt nach rund 3 Wochen Blattlausparadies endlich eingezogen:

Jetzt im Juni blĂŒht bei mir irgendwie nix mehr 
 was könnte ich fĂŒr die BestĂ€uber pflanzen?

Klassisches Problem. Im FrĂŒhjahr liefern Blumenzwiebeln (Krokusse, Narzissen, etc.), ObstbĂ€ume, Weiden und Hecken eine Riesenmenge Pollen und Nektar, und ab Hochsommer kommt der große Schwung der Stauden. Dazwischen, oft im Juni, fĂ€llt das Angebot kurz ab, gerade wenn viele Bienenvölker zahlenmĂ€ĂŸig auf dem Höhepunkt sind und am meisten Futter brĂ€uchten. Das ist fĂŒr die natĂŒrlich ein Problem.

Schnell schließen kannst du die LĂŒcke mit ein paar einjĂ€hrigen BlĂŒhpflanzen, die du jetzt noch direkt ins Beet sĂ€en kannst. Borretsch liefert ergiebig Nektar und sĂ€t sich danach gern selber wieder aus. Ringelblume und Kornblume keimen ebenfalls fix und bringen Farbe rein. Solche LĂŒckenfĂŒller kannst du gut in freie Stellen zwischen die Stauden streuen, ich hab gerade auch wieder ein paar Samen in den Boden gedrĂŒckt. FĂŒr die Jahre danach lohnt es sich, gezielt Stauden zu pflanzen, die genau im Juni blĂŒhen, dann musst du nicht jedes Jahr nachsĂ€en. Katzenminze, Storchschnabel, Wiesensalbei, Glockenblumen, Griechischer Bergtee und Natternkopf blĂŒhen frĂŒh und oft lange, und wenn du Katzenminze und Salbei nach der ersten BlĂŒte zurĂŒckschneidest, legen sie nochmal nach. So ĂŒberbrĂŒckst du die JunilĂŒcke mit der Zeit ganz von selbst.

Wenn du deine Frage fĂŒr den Juli beantwortet haben willst, geht es hier entlang:

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