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Ep. 277: Das Phänomen HEATED RIVALRY analysiert!

Die kanadische Serie „Heated Rivalry“ ist eine Low-Budget-Produktion, die sich zu einem globalen Phänomen entwickelt hat. Millionen Clips geistern durch die Sozialen Medien, vor allem ein weibliches Publikum ist von der Geschichte der schwulen Eishockey-Spieler Shane und Ilya angezogen. Die bis dato unbekannten Schauspieler Hudson Williams und Connor Storrie sind über Nacht zu Stars geworden. Tatsächlich sind sie es, die der sonst eher dürren Geschichte Intensität verleihen. Ins Auge fallen vor allem die expliziten Szenen, die für eine Mainstream-Produktion eher ungewöhnlich sind. Was aber sagt uns der Erfolg über das Verhältnis von Verbot und Befreiung aus? Geht es hier wirklich um eine Coming-Out Geschichte, die sich für mehr Liberalisierung einsetzt? Wie blicken wir mit Sigmund Freud und Michel Foucault auf die Serie? Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!

 

Literatur:

Michel Foucault: Der Wille zum Wissen. Sexualität und Wahrheit 1. Suhrkamp.

Michel Foucault: Die Sorge um sich. Sexualität und Wahrheit 3. Suhrkamp.

Sigmund Freud: „Über die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens“, in: Sexualleben, Studienausgabe Bd. 5, Fischer.

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