
Dieses Jahr war schwierig, nicht zuletzt auch für das Kino. Es gab 2020 einfach zu wenige Filme zu sehen, auch die Streaming-Plattformen haben zwar für ein paar Hypes gesorgt, doch wirkliche Glanzlichter waren rar gesät. Gewiss, Filme wie „Tenet“ und „1917“ werden bleiben – und Werke wie die #Disney (Öffnet in neuem Fenster)-Realverfilmung von „Mulan“ oder die misslungene Satire „Jojo Rabbit“ sind hoffentlich sehr bald vergessen. Doch lassen wir das Klagen, begreifen wir die Zeit ohne Kinos und ohne aktuelle Filme eher als Chance, um sich mit dem Wahren, Schönen und Guten der #Filmgeschichte (Öffnet in neuem Fenster)zu befassen. In diesem Video soll es um zehn Meisterwerke gehen, die uns zeigen, was filmisch alles möglich ist, wie berührend, körperlich und augenöffnend Filme sein können. Von Dsiga Wertow bis Howard Hawks, von Jean-Luc #Godard (Öffnet in neuem Fenster) bis Tom Ford und Sofia Coppola – all diese großen Filmemacher eint, dass sie uns neu über den Film nachdenken lassen, dass sie neue Wege beschritten haben und zeitlose Werke schufen, die die Qualität vieler aktueller Werke relativieren. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!