
In ihrem nach Black Mambas (Öffnet in neuem Fenster) zweitem Dokumentarfilm Innere Emigranten (Öffnet in neuem Fenster) (Kinostart: 14. Mai 2026) begleitet Regisseurin Lena Karbe drei Psycholog:innen einer russischen Telefonhotline, die Menschen in Zeiten von Krieg, Angst und gesellschaftlicher Verhärtung ehrenamtlich beraten. Der Film fragt nach individueller Verantwortung in autoritären Systemen – und danach, ob politische Neutralität überhaupt möglich ist. Im Gespräch mit uns spricht Karbe über die Entstehung des Films nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, geheime Dreharbeiten in Russland und die moralischen Konflikte ihrer Protagonist:innen.
Datum
11.05.2026
Kategorie
Interviews
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