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Warum ich feste Ausgaben mit Go & Grow plane – und trotzdem ruhig schlafe

Stell dir vor, du kannst Rücklagen für Versicherungen oder Urlaube bilden und bekommst dabei bis zu 6 % Rendite im Jahr – ohne dich täglich um einzelne Kredite, Aktien oder ETFs kümmern zu müssen.

Die erste Frage sollte dann nicht sein „Wo kann ich unterschreiben?“, sondern:
Welches Risiko gehe ich hier ein – und bekomme ich dafür einen fairen Preis?

Ich nutze Go & Grow* (Öffnet in neuem Fenster) seit über fünf Jahren als Baustein in meinem Finanzsystem – nicht als Ersatz für Tagesgeld oder ETF, sondern als bewusst gewählte Ergänzung für bestimmte Ziele. Die „bis zu 6 % p.a.“ schmecken gut, aber entscheidend ist für mich: Ich verstehe das Produkt und nutze es sehr gezielt.

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Wichtiger Hinweis vorab (Disclaimer von Go & Grow)

Capital at risk. Go & Grow offers returns up to 6% p.a. Before deciding to use Go & Grow, please review the risk statement and consult a financial advisor if necessary. (Öffnet in neuem Fenster)
It may not be possible to liquidate assets or withdraw money immediately from Go & Grow. In this scenario, Go & Grow will make partial payouts of your total withdrawal amount.
Read more about partial payouts here. (Öffnet in neuem Fenster)


Go&Grow OÜ is not a credit provider and does not issue loans.


Wenn du dich am Ende entscheidest, dass Go & Grow (Öffnet in neuem Fenster) das Richtige für dich ist, dann würde ich mich freuen, wenn du meinen Affiliatelink nutzen würdest. Da durch erhältst Du ab 50 € Einzahlung 5 € Bonus und ich erhalte eine Provision.  

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Tägliche Gutschrift. Abhebung ist kein Problem und kostet nur 1€ Gebühr

Was Go & Grow für mich ist (und was nicht)

Go & Grow ist für mich eine sehr einfache Möglichkeit, in ein breit gestreutes Portfolio von Forderungen gegenüber Konsumenten zu investieren – ohne dass ich mich selbst um die Auswahl der einzelnen Forderungen kümmern muss.

Wichtige Punkte aus meiner Sicht:

  • Du erhältst bis zu 6 % Rendite p.a. – die Rendite ist gedeckelt und nicht garantiert.

  • Es handelt sich nicht um ein Sparbuch, kein Tagesgeldkonto und kein Produkt mit Einlagensicherung.

  • Du investierst wirtschaftlich in Forderungen; ob du Gewinn machst, hängt davon ab, wie gut die zugrunde liegenden Kreditnehmer zahlen.

Kurz gesagt: Go & Grow* (Öffnet in neuem Fenster) ist für mich ein einfaches, aber risikobehaftetes Anlageprodukt – kein „Konto zum Wegparken von Notgroschen“.

Mir gefällt das User Interface

Wie ich Go & Grow konkret nutze

Jetzt zum praktischen Teil: Wie baue ich Go & Grow* (Öffnet in neuem Fenster) in meinen Alltag ein?

Ich nutze vor allem zwei Arten von „Töpfen“ (Go & Grow-Ziele) mit jeweils eigener IBAN:

  • Ein Ziel „Reisen/Kreuzfahrt“

  • Ein Ziel „Versicherungen“

In das Reiseziel habe ich beispielsweise jeden Monat etwa 300 € überwiesen – komplett automatisiert per Dauerauftrag. In das Ziel „Versicherungen“ flossen monatlich 200 €. Die Idee dahinter ist simpel: Ich weiß, dass ich jedes Jahr im Januar rund 2.400 € an Versicherungsprämien zahlen muss – Kfz, Hausrat, Wohngebäude, Berufsunfähigkeitsversicherung etc.

Statt diese 2.400 € starr auf einem Girokonto liegen zu lassen, habe ich monatliche Sparraten in Go & Grow* (Öffnet in neuem Fenster) laufen lassen, damit das Geld für mich arbeiten kann – mit der bewussten Erwartung eines Schwankungs- und Verlustrisikos.

Ein reales Beispiel: Mein Versicherungstopf

So sah das in einem Jahr in etwa aus: Ich habe jeden Monat 200 € auf mein Go & Grow-Ziel „Versicherungen“ überwiesen. Dazu kam die jeweils gutgeschriebene Rendite (historisches Beispiel):

  • Februar: Einzahlung 200 €, Gutschrift rund 1–2 €, Saldo etwas über 200 €

  • Mitte des Jahres: Einzahlungen summieren sich, die Gutschriften steigen langsam mit

  • Ende des Jahres: Einzahlungen 12 × 200 € = 2.400 €
    plus ca. 70–80 € an Gutschrift in diesem Beispieljahr – also knapp über 2.470 € Gesamtstand

Diese Zahlen sollen nur illustrieren, wie der Mechanismus bei bis zu 6 % p.a. funktionieren kann; sie sind keine Zusage dafür, dass sich das künftig genauso entwickelt oder dass du automatisch denselben Effekt hast.

Psychologisch war es genial: Wenn ich im Januar meine Versicherungen bezahlt habe, wusste ich, dass die Haftpflichtprämie in diesem konkreten Jahr im Grunde durch die Zinsgutschriften aufgefangen wurde. Aber nochmals ganz klar: Das war ein Rückblick auf ein einzelnes Jahr – Renditen sind nicht garantiert, und Verluste sind möglich.

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Warum ich die Ziele-Funktion so mag

Technisch ist Go & Grow* (Öffnet in neuem Fenster) für mich vor allem deshalb spannend, weil ich mir pro Ziel eine eigene IBAN generieren kann. Das macht die Nutzung im Alltag extrem einfach:

  • Dauerauftrag vom Gehaltskonto auf das Ziel „Versicherungen“ oder „Reisen“

  • Ich muss nicht jedes Mal manuell überweisen

  • Ich sehe sehr klar: Wie weit bin ich bei meinem Ziel?

Die Plattform berechnet dabei automatisch die laufende Rendite von bis zu 6 % p.a. auf dem jeweiligen Go & Grow-Kontostand – tagesgenau, solange das Geld investiert ist.

So entsteht nebenbei eine Art „Renditetreppe“ für diese konkreten Ziele, ohne dass ich mich ständig aktiv kümmern muss – wieder mit dem klaren Verständnis, dass es sich um eine Anlage mit Risiko handelt und nicht um ein garantiertes Sparprodukt.

Chancen: Was ich an Go & Grow schätze

Was mir persönlich an Go & Grow gefällt:

  • Einfache Bedienung: Einzahlen, Ziele definieren, Fortschritt verfolgen – ohne sich mit einzelnen Krediten oder Wertpapieren zu beschäftigen.

  • Automatische Reinvestition: Erträge werden automatisch wieder angelegt, solange man sie nicht abzieht – das unterstützt den Zinseszinseffekt.

  • Flexible Ziele: Ich kann sehr konkrete Dinge damit planen – Urlaube, Versicherungen, größere Anschaffungen.

Das alles macht Go & Grow für mich zu einem praktischen Werkzeug in genau dem Bereich zwischen „Geld, das ich komplett sofort brauchen könnte“ und „Geld, das ich 10+ Jahre in ETF liegen lasse“.

Die unbequeme Seite: Risiken und Einschränkungen

Jetzt der Teil, den viele gerne überspringen – den ich aber gerade bei zweistelligen oder auch „nur“ bis zu 6 % Rendite enorm wichtig finde.

Aus der offiziellen Risikoinformation zu Go & Grow ergeben sich im Kern folgende Punkte:

  • Rendite ist nicht garantiert: Die angestrebte Rendite liegt bei bis zu 6 % p.a., es kann aber auch weniger werden – bis hin zu Verlusten.

  • Kein Schutz durch Einlagensicherung: Go & Grow ist nicht durch eine staatliche Einlagensicherung oder ähnliches geschützt.

  • Kapital im Risiko: Du investierst wirtschaftlich in Forderungen gegen Kreditnehmer, wenn diese nicht zahlen, können Verluste entstehen, die dich treffen.

  • Gedeckelte Erträge: Selbst wenn das zugrunde liegende Portfolio mehr erwirtschaftet, bleibt deine Rendite auf 6 % p.a. begrenzt, Überschüsse dienen u. a. als Puffer.

Wichtig ist außerdem das Thema Liquidität:

  • Grundsätzlich kannst du Auszahlungen anfordern und zahlst pro Auszahlung 1 € Gebühr.

  • In außergewöhnlichen Situationen kann es sein, dass Go & Grow nicht alle Auszahlungswünsche sofort bedienen kann. In diesem Fall werden Teil-Auszahlungen vorgenommen: Du bekommst dein Geld dann in mehreren täglichen Tranchen, bis der Betrag vollständig ausgezahlt ist.

Das heißt für mich ganz praktisch: Ich plane Go & Grow nicht für den Notgroschen, den ich morgen sicher brauche, sondern für Ziele mit etwas mehr zeitlichem Puffer.

Was hinter den „Teil-Auszahlungen“ steckt

Viele stolpern über den Begriff „partial payouts“. Kurz erklärt:

  • Normalfall: Du forderst eine Auszahlung an und bekommst den vollen Betrag in einer Zahlung.

  • Ausnahmesituation: Wenn viele Leute gleichzeitig auszahlen wollen oder die Liquidität aus anderen Gründen knapp ist, kann Bondora Go & Grow die Auszahlungen auf mehrere Tage verteilen.

  • Du erhältst dann tägliche Teilbeträge, bis der gewünschte Betrag vollständig überwiesen ist; die 1-€-Gebühr fällt nur einmal an, wenn der Gesamtbetrag ausgezahlt ist.

Diese Funktion ist laut Anbieter genau dafür eingebaut worden, um die Stabilität des Systems zu erhalten – aber sie ist eben auch ein klarer Hinweis: Go & Grow ist nicht mit einem klassischen Tagesgeldkonto vergleichbar.

Für wen Go & Grow aus meiner Sicht geeignet ist

Meine persönliche Einordnung – kein Anlageberatung, sondern Erfahrungsbericht:

Geeignet für:

  • Menschen, die verstehen, dass es sich um ein risikobehaftetes Anlageprodukt handelt und nicht um ein Sparbuch.

  • Anleger, die konkrete Ziele haben (Urlaub, Versicherungen, größere Anschaffung) und dafür regelmäßig Geld zurücklegen wollen.

  • Leute, die bereit sind, Schwankungen und theoretisch auch Verluste zu akzeptieren, um potenziell eine höhere Rendite als auf dem Girokonto zu erzielen.

Weniger geeignet für:

  • Sicherheitsliebhaber, für die jede Schwankung Stress bedeutet.

  • Menschen, die ihren Notgroschen parken wollen – dafür sind Produkte mit Einlagensicherung besser geeignet.

  • Anleger, die „bis zu 6 %“ unbewusst als „praktisch sicher“ abspeichern.

Wenn du Go & Grow* (Öffnet in neuem Fenster) nutzt, solltest du innerlich damit klarkommen, dass dein Kapital im Risiko steht und dass es Phasen geben kann, in denen Auszahlungen nicht sofort vollständig erfolgen.

Wie Go & Grow in mein Gesamtportfolio passt

In meinem eigenen Vermögen ist Go & Grow* (Öffnet in neuem Fenster) eine gezielte Beimischung:

  • Der überwiegende Teil liegt langfristig in breit gestreuten ETF.

  • Kurzfristig verfügbare Rücklagen (Notgroschen) halte ich auf klassischen, sicheren Konten.

  • Go & Grow nutze ich speziell für mittelfristige Ziele, für die ich zwar Puffer habe, die aber gleichzeitig von einer möglichen deutlich höheren Verzinsung profitieren sollen.

Damit bin ich inhaltlich sehr nah an meiner eigenen Grundhaltung:
Rendite ist immer Bezahlung für Risiko. Die entscheidende Frage ist nicht „Ist das sicher?“, sondern:
Welches Risiko gehe ich bewusst ein – und ist die erwartete Rendite dafür fair?

Mein persönliches Fazit

Go & Grow ist für mich:

  • Kein Sparbuch, kein Tagesgeld, keine „garantierte 6 %-Maschine“

  • Eine einfache, gut nutzbare Lösung, um bestimmte Ziele mit potenziell attraktiver Rendite zu hinterlegen

  • Ein Produkt, bei dem ich sehr genau weiß: Mein Kapital ist im Risiko, Auszahlungen können sich verzögern – und das ist der Preis für die Chance auf bis zu 6 % p.a.

Wenn du Go & Grow für dich prüfst, dann bitte nicht mit der Frage:
„Ist das sicher?“

Sondern mit der deutlich wichtigeren:
„Passt dieses Risiko zu mir, meinen Zielen und meinem restlichen Portfolio – und bin ich mit den Regeln (inklusive Teil-Auszahlungen) wirklich einverstanden?“

Erst wenn du diese Fragen für dich ehrlich mit „Ja“ beantworten kannst, ist Go & Grow aus meiner Sicht ein spannendes Werkzeug – so wie es das seit vielen Jahren für mich ist.

Mein Disclaimer:

Natürlich ist ein Investment in Aktien, ETF, Krypto, … immer mit Risiken verbunden. Meine Gedanken sind darum nicht als konkrete Handlungsempfehlungen (weder Kauf- noch Verkaufsempfehlungen) zu verstehen, sondern sollen deine Art zu denken anregen. So, dass du dir auch eigene Chancen erarbeiten kannst. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Renditen. Kapital ist gefährdet. Zudem wird keine Gewähr für die Richtigkeit der Daten und Zahlen übernommen. Bei Links mit * erhalte ich eine Provision, falls du darüber bestellst. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Danke für deine Unterstützung!

Auch mir können Fehler passieren, daher bitte immer gegenprüfen.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Go & Grow, aber dennoch stellt er meine persönliche Erfahrung und Meinung da.

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