https://vimeo.com/1158700038?fl=ip&fe=ec (Öffnet in neuem Fenster)
Budapest ist Gastgeber des Fachforums „Events Club Associations Forum“, einer auf Verbandsveranstaltungen spezialisierten internationalen Konferenz. Die Veranstaltung findet vom 8. bis 10. März statt und bringt mehr als 100 internationale Eventorganisatoren und Entscheidungsträger nach Ungarn, vor allem Vertreter globaler Verbände und PCOs.
In Lenti hat der Ausbau eines auf Geothermie basierenden Energiesystems begonnen. Das Heilbad stellt schrittweise von Gas auf überwiegend Thermalwasser-Heizung um und errichtet zusätzlich eine Solaranlage. Laut Tibor Navracsics wird dadurch die touristische Attraktivität der Stadt weiter gestärkt. Nach dem Bau eines Vier-Sterne-Hotels und eines neuen Therapie-Zentrums entsteht nun mit EU-Förderung ein energieeffizientes System, das den Betrieb des Komplexes deutlich wirtschaftlicher macht.
Am 21. Februar findet im Sirály-Park in Alsóörs das Winterabschiedsfest „Télűző Forgatag“ statt. Die Besucher erwartet ein buntes Programm mit Eisbaden, Wurstspezialitäten, Handwerks- und Bauernmarkt, Volkstanz sowie dem traditionellen Verbrennen der Winterpuppe. Für das leibliche Wohl sorgen unter anderem Glühwein und heißer Tee.
Beim Vinzenz-Tag (Vince-nap) betonten Experten, dass die Rebenkrankheit Fitoplasma zwar bereits im Weinbaugebiet Balatonfüred-Csopak aufgetreten ist, aber kein Grund zur Panik besteht – wohl aber zur konsequenten Bekämpfung. Rund 30 Weingüter nahmen an der Saisoneröffnung teil, bei der neben der Segnung der Reben vor allem die Jungweinverkostung im Mittelpunkt stand. Fachleute hoben hervor, dass Spritzungen, das Entfernen infizierter Rebstöcke und die Pflege brachliegender Flächen entscheidend sind, um die Ausbreitung zu stoppen.
Keine gute Idee! Ein 34-jähriger Mann aus Bonyhád fuhr mit einem nicht zugelassenen Auto auf den zugefrorenen See im Parkwald von Váralja. Das Eis brach unter dem Fahrzeug ein, gegen den Fahrer wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Mann konnte sich allein aus dem Fahrzeug befreien.
Am 21. und 22. Februar erwartet die Familien auf dem Szent-István-Platz in Szeged ein großes Winterabschiedsfest mit Kunsthandwerksmarkt, Kinderprogrammen, Konzerten, Umzug, Tanzhaus und dem traditionellen Verbrennen der Winterpuppe. Zusätzlich sorgen eine kleine Eisenbahn, ein Kettenkarussell, Ponyreiten und Hüpfburgen für Unterhaltung.
Die ungarische Rettungsorganisation HUNOR hat bei der EU-MODEX-Übung hervorragende Arbeit geleistet: Mit zwei Einsatzgruppen konnten während der 48-stündigen Übung insgesamt 19 Überlebende gerettet werden. Das Team betrieb sowohl das Einsatzlager als auch das USAR-Koordinationszentrum. Die Übung ist inzwischen beendet, der Abbau des Lagers läuft, anschließend kehrt das Team nach Hause zurück.
Am 21. Februar findet in Alsóörs am Balaton ein geführtes Gruppen-Eisbaden statt. Das Programm umfasst Aufwärmübungen, Atemtechniken, einen gemeinsamen Sprung ins kalte Wasser sowie anschließend Tee, Glühwein und Schmalzbrot. Die Veranstaltung dauert von 11 bis 13 Uhr, die Teilnahmegebühr beträgt 4000 Forint.
Ab dem 31. Januar erweitern drei Hotels in Noszvaj – das Oxigén Family Hotel, das Tündérkert Hotel und das Schloss De la Motte – das Portfolio der Hilaris Hotels, das damit auf 23 Hotels anwächst. Die Renovierungsarbeiten beginnen im Frühjahr, unter anderem mit dem Bau eines neuen Außenpools und 26 neuen Ferienhäusern. In allen Häusern werden auch die gastronomischen Konzepte von Gábor Krausz sowie moderne Wellnessangebote eingeführt.
Am Mittwoch nimmt die Bewölkung stark zu, vielerorts ist mit Regen zu rechnen, im Norden auch mit Schneeregen oder Schnee. Der Wind weht teils stark. Am Donnerstag bleibt es trüb und niederschlagsreich, in den Bergen kann es schneien. Die Temperaturen liegen an beiden Tagen zwischen etwa 1 Grad am Morgen und bis 12 Grad am Tag.
GUTEN MORGEN Ungarn - Kulinarisch vom Balaton
Heute morgen etwas Kulinarisches vom Balaton bei GUTEN MORGEN Ungarn...
https://vimeo.com/1159131102?share=copy&fl=sv&fe=ci (Öffnet in neuem Fenster)Das Reisewetter am 29.01.2025.
Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn:
https://vimeo.com/1159129927?fl=ip&fe=ec (Öffnet in neuem Fenster)Reisewetter in Ungarn – Donnerstag, 29. Januar 2026
In Budapest wird es am Vormittag stark bewölkt mit immer wieder einsetzendem Regen, am Nachmittag bleibt es regnerisch bei Temperaturen um 5 Grad.
In Debrecen ist es überwiegend bewölkt, ab dem Vormittag fällt zeitweise Regen, die Höchstwerte liegen bei etwa 6 Grad.
In Győr wird es den ganzen Tag über stark bewölkt mit häufigem Regen, die Temperaturen erreichen nur etwa 3 bis 4 Grad.
In Hévíz ist es stark bewölkt und es fällt über weite Strecken Regen, die Temperaturen liegen tagsüber bei rund 3 Grad.
In Pécs bleibt es ebenfalls stark bewölkt mit zeitweiligem Regen, die Höchstwerte erreichen etwa 6 Grad.
In Szeged ist es meist bewölkt, zeitweise fällt Regen, am Nachmittag lockert es etwas auf, bei Temperaturen bis etwa 7 Grad.
In Miskolc ist es stark bewölkt mit Regen, am Vormittag teilweise auch Schneeregen möglich, die Temperaturen steigen nur auf etwa 4 Grad.
Mein Gedanke am Morgen.
(Öffnet in neuem Fenster)https://www.facebook.com/reel/776314801531112 (Öffnet in neuem Fenster)Gestern sagte jemand zu mir:
„Wie kannst du in dieser schrecklichen Welt nur so positiv sein?“
Puh. Kurz hat das gedämpft.
Und dann kam die Gegenfrage in meinem Kopf:
Ist die Welt wirklich schrecklich oder ist das unser Blick auf sie?
Ich glaube, genau da liegt der erste Fehler.
Die Welt um mich herum ist oft genauso, wie ich sie sehe… oder wie ich sie mache.
Denn ja: Wir alle tragen was dazu bei. Jeden Tag.
Meine Antwort war ehrlich und vielleicht auch ein bisschen unbequem:
Ich lasse mir mein Lächeln und mein Strahlen nicht nehmen, auch wenn es andere blendet.
Je negativer unsere innere Einstellung, desto lauter senden wir sie nach außen.
Und wundern uns dann, warum genau das zurückkommt.
Ich versuche schon lange, in Dingen zuerst das Positive zu finden.
Und wenn ich es nicht finde?
Dann gehe ich trotzdem so damit um, dass es mich von innen nicht vergiftet.
Denn nichts ist gefährlicher als Dauernegativität im eigenen Kopf.
Ich glaube fest daran:
Für fast alles gibt es irgendwann eine Lösung, über die wir später lächeln können.
Manchmal müssen wir nur lange genug durchhalten, ohne unser inneres Licht auszuknipsen.
Also lasst uns doch einfach strahlen
nicht naiv, sondern bewusst.
Nicht laut, aber klar.
Denn dann verändert sich oft auch das Umfeld.
So. Und jetzt: ab in den Tag.
Ich schalte jetzt erstmal Fernlicht-Lächeln ein
Damit es auch wirklich jeder mitbekommt.