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Geheimnisse hinter 24 Türchen

Ab morgen, 1. Dezember, werden wieder Türchen in inzwischen unzähligen Adventskalendern geöffnet. Foto: Jürgen Brand
Ab morgen, 1. Dezember, werden wieder Türchen in inzwischen unzähligen Adventskalendern geöffnet. Foto: Jürgen Brand

Adventskalender verkürzen die Zeit bis Weihnachten, sind Konsumgüter, Sammlerobjekte und Kulturgut, das auch Wissenschaftlerinnen beschäftigt.

Von Jürgen Brand

Jetzt stehen, hängen, liegen sie wieder überall: Adventskalender. Es gibt sie in allen möglichen Formen und Größen, mit allen möglichen, manchmal auch unmöglichen Inhalten, und zu Preisen von echt günstig bis zu kaum bezahlbarem Luxus in vierstelliger Höhe. Meistens heißen sie Adventskalender, in Österreich sind es die Adventkalender ohne „s”, in der einstigen DDR waren es eher Jahresendkalender. Und Ramadan-Kalender gibt es auch, sogar zum Befüllen. Manchmal ist der Austausch zwischen den Religionen dann doch größer, als manche denken mögen. Adventskalender gehören in diesen Tagen also eindeutig in vielen Wohnungen, Büros, Geschäften und klar, auch im World Wide Web, zum Alltag. Kein Wunder also, dass sich die Landesstelle für Alltagskultur am Schillerplatz mitten in Stuttgart damit beschäftigt.

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Kategorie Baden-Württemberg

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