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Filmemacherin Ayla Yildiz: “Die Kamera ist Türöffner und Grenze”

Hey!

ich hoffe, euch geht’s gut und ihr trotzt den dunklen Tagen.

In dieser Folge ist Filmemacherin Ayla Yildiz zu Gast.

Ayla Yildiz hält eine Tasse in der einen Hand und der andere Arm lehnt auf einer Kamera, die auf einem Tisch liegt. Sie trägt ein helles, kurzes Oberteil.

( 📸 Jennifer Trierscheidt)

Ayla Yildiz ist Filmemacherin und Gründerin von Ay Film. Die gebürtige Wuppertalerin spricht im Podcast über ihren Film „me time“ (Öffnet in neuem Fenster), in dem sie kinderfreies Leben, Erwartungen an Mütter und Regretting Motherhood thematisiert.

Weshalb sie lange mit der türkischen Kultur nichts zu tun haben wollte und wobei ihr die Kamera geholfen hat. Über Hotelaussichten, Reiseziele und Mikroveganismus – und warum es gut ist, regelmäßig die eigene Komfortzone zu verlassen.

„Für mich ist das so normal gewesen, nach Freiheit und Unabhängigkeit zu streben und für mich war das auch so normal, dass ich ein Recht drauf habe, unabhängig und frei zu leben – und erst durch andere kriege ich dann gespiegelt: Das ist gar nicht normal.“

Hier gehts zur Folge mit Ayla! Hört gern rein und empfehlt weiter!

Passt auf euch auf und bis zur nächsten Folge!

Liebe Grüße,

Frank

P.S. Ich habe noch einen anderen Podcast moderiert: Kurze, knackige Interviews mit jungen Mitgliedern des Bundestages. Hört mal rein: → Zum Podcast “Genug gesagt?!” (Öffnet in neuem Fenster)

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