Antje Fink ist Hebamme und Hundertsassa – so beschreibt sie sich. Sie ist eine vielseitige bildende Künstlerin – und ihr erlernter Hauptberuf als Hebamme hat damit ganz viel zu tun. Als Ins-Leben-Begleiterin stehen für sie die Themen „Prozess“ und „Veränderung“ immer wieder im Fokus.
Antje berichtet mir, wie sie ihren Perfektionismus, der ihr lange Zeit im Weg stand, überwunden hat. Besonders berührend wird es, wenn sie vom Tod ihres Mannes Gerald erzählt. In aller Trauer hat sie einen tiefen Frieden gespürt. Auch dafür versucht sie in unserem Gespräch Worte zu finden.
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Datum
03.11.2025
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