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„Wohlstand fällt nicht vom Himmel. Er wird erarbeitet. Jeden Tag“

Hallo zusammen,

in Dortmund gibt es Streit um die Mai-Rede des mittlerweile nicht mehr ganz so neuen Oberbürgermeisters mit CDU-Parteibuch, und in Nordrhein-Westfalen möchte man – Energiekrise hin, Energiekrise her – auf keinen Fall das eigene Gas fördern. 30 Jahre lang würde es reichen, aber die Politik will nicht.

Stefan Laurin
Herausgeber

Unsere Themen der Woche

„Wohlstand fällt nicht vom Himmel. Er wird erarbeitet. Jeden Tag“

Alexander Kalouti Foto: Privat

Eine Rede von Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti sorgte in den vergangenen Tagen für Empörung unter den linken Parteien der Stadt. Kalouti hatte die Oberbürgermeisterwahl im vergangenen Jahr überraschend gewonnen und ist der erste CDU-OB Dortmunds seit 1946. Der Schmerz sitzt tief bei der SPD, das sollte man auch bei dieser Debatte im Hinterkopf behalten. Wir veröffentlichen die Rede Kaloutis, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.

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Nordrhein-Westfalen könnte sich 30 Jahre selbst mit Gas versorgen, doch die Politik will das nicht

Gasflamme Foto: iamNigelMorris Lizenz: CC BY 2.0

Unter der Oberfläche Nordrhein-Westfalens lagern zahlreiche Bodenschätze. Nicht immer lohnt es sich, sie zu fördern. Bei Gas ist das anders: Dort blockiert die Politik aus ideologischen Gründen den Abbau.

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Bis zum bitteren Ende – Die Toten Hosen hören auf

Ein Konzert der „Toten Hosen“. Foto: Andreas Wolf

Die Düsseldorfer Band verkündete, dass sie am 29. Mai 2026 ihr letztes Studioalbum veröffentlichen wird, das von einer großen Abschiedstournee begleitet wird. Diesen Anlass nutze ich, um auf die Geschichte der Band und auf meine persönliche Geschichte mit der Band zurückzublicken.

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Warum der ungeliebte Niklas Süle einen großen BVB-Abschied verdient hat

Niklas Süles letzter großer Abend im Westfalenstadion ist bei näherer Betrachtung weit mehr als nur der Abschied eines lange Zeit von den Fans eher wenig geschätzten Innenverteidigers von Borussia Dortmund.

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Politisch gecancelt? Schauspielerin Sarah Maria Sander fliegt aus dem eigenen Film – Gericht will nicht eingreifen

Eine Schauspielerin und freie Journalistin wendet sich mit einem aufwühlenden Video an die Öffentlichkeit. Nach außen ruhig, erzählt sie davon, wie sie um die Früchte ihrer Arbeit gebracht wird. Und obwohl sie alle Beweise vorlegen kann und der Richter ihr das auch bestätigt, steht sie mit leeren Händen da. Der Fall Sarah Maria Sander zeigt, wie dünn die Decke des Rechtsstaats werden kann, wenn Gerichte zwar Rechtsverletzungen sehen, daraus aber kaum spürbare Folgen entstehen lassen. Und: Letztlich werden wir auch mal wieder über Cancel Culture reden müssen, die es ja laut denen, die canceln, überhaupt nicht gibt.

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