Leute, haltet eure Schaltkreise fest: Sequential bringt mit dem Fourm einen vierstimmigen, 100 % analogen Polysynth, der klassischen Pro-One und Prophet-5-Sound mit moderner Spielbarkeit verbindet. Die kompakte 37-Tasten-Tastatur mit Tactive™ Slim-Keys liefert polyphonen Aftertouch – erstmals seit über 40 Jahren bei Sequential.
(Öffnet in neuem Fenster)Was steckt drin – und wie klingt der Sequential Fourm?
• Stimmen & Oszillatoren: Vier Stimmen, je zwei analoge Oszillatoren mit simultaner Wellenformauswahl (Sägezahn, Rechteck mit PWM, Dreieck) auf Basis des Prophet-5-Designs.
• Filter: 4-Pol-Low-Pass-Filter nach klassischem Vorbild, jetzt mit Bass-Compensation – hohe Resonanz ohne Bassverlust.
• Modulation: Inspiriert vom Pro-One – flexible Modulationsmatrix, zwei ADSR-Hüllkurven, LFO mit mehreren Wellenformen inkl. Sample & Hold.
• Sequencer & Arp: 64-Step-Sequencer, sechs Arp-Modi, Glide pro Step und re-latch für spontane Performances.

Tastatur & Ausdruck
Die speziell entwickelte Tactive™-Keybed reagiert extrem sensibel. Polyphoner Aftertouch erlaubt pro Taste individuelle Kontrolle von Filter, Pitch, Lautstärke oder Effekten – für dynamisches, lebendiges Spiel.
Stärken & kleine Schwächen
Top:
• Echtes Sequential-Feeling mit Prophet-5-Charakter und moderner Stabilität.
• Polyphoner Aftertouch in dieser Preisklasse (unter 1.000 €) ist selten.
• Kompaktes Stahlgehäuse, robust für Bühne und Studio.
Kritik:
• Kein dedizierter Stereo-Line-Out, auch der Kopfhörer läuft mono.
• Keine eingebauten Effekte.
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