Wie wir uns mit falschen Glaubenssätzen nicht länger selbst den Glitzer klauen - 6 Gedanken, die wir heute “aussetzen”

manchmal sitzt die größte Hürde für mehr “Glitzer im Alltag” auf unserer Schulter und flüstert uns fiesen Kram ins Ohr. Unsere innere Stimme, uralte Glaubenssätze (bei denen man sich frage “huch, woher kommt DAS denn..?”) und das omnipräsente schlechte Gewissen, nie genug zu sein oder zu schaffen, bremsen uns im Alltag ganz schön oft aus, wenn es darum geht, sich das stinknormale Leben ein bisschen schöner zu machen.
Das ist leider so, als ob man immer mit angezogener Handbremse fährt - man kommt nicht gut voran UND es ist sauanstrengend.
Heute gibt es deshalb einen ganzen Beitrag zu Dingen, die wir ständig denken und die einfach NICHT hilfreich sind - ich hatte viele von diesen Sätzen ganz lange im Kopf und habe sie erst in den letzten Jahren so richtig abgeschüttelt.
Es ist für unseren Alltag wichtig, dass wir uns Freude und Glitzer auch tatsächlich selbst erlauben und “gönnen” - wenn wir das nicht beherrschen, verpufft der wunderbarste Alltagsglitzer sonst völlig wirkungslos. Oder wir laufen einfach dran vorbei.
Also, lasst uns ein paar Gedanken zusammen “aussetzen”! 😜
Inhalt
Ich hab das “noch nicht verdient”: Wie wir mehr Selbstmitgefühl lernen können
"Erst wenn…, dann…”: Glück kann man nicht aufschieben
"Das ist doch oberflächlich…": Schuldkomplex & schlechtes Gewissen beim Genießen
"Anderen geht es viel schlechter…": Ja. Und?
"Was sollen die anderen denken…?": Über Selbst- und Fremdwahrnehmung und innere Zäsur
Netter mit sich selbst sprechen: Cognitive Reframing – und wie man das lernt
Kurz zusammengefasst
Ausblick: …und jetzt?