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Pause

Ich höre das Mozart-Requiem und veröffentliche diesen Monat keinen Newsletter.

Ganz recht. Zum ersten Mal in fast drei Jahren (nächsten Monat hat der Mini-Newsletter Geburtstag 🎂) gibt es keine Ausgabe. Dafür gab es im September zwei. Außerdem habe ich an anderen Projekten gearbeitet, die ich euch als kleinen, aber feinen Ersatz aufliste.

(Der obige Schnitzer spielt auf eine absurd lustige Situation an, die sich im Sommer vor dem Landgericht Hamburg im Rahmen eines sehr medienwirksam inszenierten und dramatischen Falls ereignete.)

Die Frage, wie viel KI Journalismus braucht/verträgt, scheitert schon am Verb. Antworten darauf gibt es so viele wie Internetnutzer:innen, eine prophetischer als die andere. Für eine differenzierte und pragmatische Auseinandersetzung habe ich Kontext und Beweggründe von KI-Nutzung in Verlagen skizziert — und mit einem gesprochen, der mittendrin ist. Das Ergebnis könnt ihr in der aktuellen Ausgabe der HW lesen — im Heft, in der digitalen Ausgabe (Opens in a new window) oder hier (Opens in a new window).

Aufmerksame Leser:innen erinnern sich vielleicht an die Juli-Ausgabe (Opens in a new window), in der ich unter anderem über Kommunikation in Nightreign schrieb. Den Text habe ich für Language at Play (Opens in a new window) ergänzt und überarbeitet, dort könnt ihr ihn nun auch lesen.

https://languageatplay.de/2025/09/25/wie-spielerinnen-das-beste-aus-nightreigns-non-verbaler-kommunikation-herausholen/ (Opens in a new window)

Für unser Online-Magazin Debuff sind wir gerade ganz tief in die Planungen für Ausgabe Nummer 2 eingestiegen. Was mit lockeren Ideen und Pitches anfing, hat sehr schnell Form angenommen. Ihr müsst euch allerdings noch ein paar Monate gedulden — so ist das mit halbjährlichen Releases.

Sachstand, Ankündigungen und Shoutouts findet ihr bis dahin im Debuff-Newsletter, den dieses Mal ich verfasse. Klickt euch hier (Opens in a new window) eine (kostenfreie oder bezahlte, your choice) Mitgliedschaft und ihr erhaltet digitale Post von uns.

https://debuff.de/#/portal/signup (Opens in a new window)

Wir alle wissen, dass Stardew Valley, vordergründig Farm- und Dating-Simulation, eigentlich kein cozy game ist, sondern ausbeuterische Kapitalismussimulation, deren Ziel unendliche Akkumulation in Folge endloser Effizienzsteigerung ist.

Da fragt man sich als geneigte Spielerin, womit man im ersten Monat des Spiels mehr Geld machen kann: Farmarbeit, Angeln oder in der Mine buddeln? Welche dieser Tätigkeiten am meisten Spaß macht, ist ja klar (immer Angeln). Welche am lukrativsten ist, habe ich ganz entspannt hier (Opens in a new window) getestet:

https://youtu.be/ay9nmc-ZBiE (Opens in a new window)

Wir lesen uns im November wieder.

Danke, tschüss! 💖

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