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Aufgeben ist keine Option!

So komisch wie das Wetter in den letzten Wochen war auch meine Stimmung im Juli: schwankend zwischen kreativer Energie und dem Gefühl, dass ich mich verschleiße an Dingen, die kaum jemanden interessieren. Die doch wahrscheinlich sowieso geschluckt und torpediert werden vom großen Ganzen.

Weitermachen oder aufgeben? Die Richtung wechseln? Eine Auszeit nehmen? Diese Fragen ballen sich in meinem Kopf wie die Gewitterwolken über dem Wald draußen vor meinem Fenster. Da habe ich mir gedacht, das wird einfach mein Aufhänger für das nächste Piontextchen, bei dem du mir diesmal ein Stichwort zuwerfen darfst für einen Text, der die ganze Sache mit Humor nimmt. Die Abstimmung findest du wie immer am Schluss des Artikels.

Vorher gibt’s einen kleinen Überblick über das, was mich im Juli bewegt hat, wie immer gespickt mit ein paar Anregungen. Zieh dir raus, was für dich passt! Wenn du findest, jemand aus deinem Umfeld sollte den Beitrag ebenfalls lesen, leite ihn gerne weiter bzw. teile den Link.

Sontag zum Geburtstag

Ein Highlight diesen Monat war ohne Zweifel mein Geburtstag. Einige Tage zuvor hatte ich meine beiden Schwestern und meinen Vater für ein Wochenende im Teutoburger Wald getroffen. Auf halbem Weg, sozusagen, und weil man Feste feiern muss, wann immer es passt.

Wir verbrachten die kostbare gemeinsame Zeit unter anderem mit einem Kurztrip nach Detmold (hübsche Altstadt!) und einer Wanderung zum Eggeturm (Opens in a new window). Wieder einmal war ich baff, wie flink und rüstig mein Vater mit fast 82 über Stock und Stein springt. Ein Geschenk, für das ich sehr dankbar bin!

Am Geburtstag selbst traf ich mich mit meiner Schwester Birthe in Bonn. (Richtig, das ist die, mit der ich auch den verkorksten Geburtstag (Opens in a new window) zwischen Marseille, Nizza und DüsselDOOF gemeistert habe.) Das Wetter hatte sich stabilisiert, sodass wir draußen frühstücken konnten.

Christine Piontek mit einem Glas Sekt beim Geburtstagsfrühstück. Foto von Birthe Piontek
Schon wieder 30 geworden! Wie mach ich das nur? Foto: Birthe Piontek

Nach einem kleinen Stadtbummel ging es zur Bundeskunsthalle, um die Ausstellung über Susan Sontag (Opens in a new window) anzuschauen, die in ihrer beeindruckenden Laufbahn sehr viel über Fotografie und Film geschrieben hat. Weshalb sie eine Konstante im Lehrplan meiner Schwester an der Kunsthochschule in Vancouver ist. Weshalb ich es wiederum liebe, derlei Ausstellungen mit meiner Schwester zu besuchen: Extra-Portion Fachwissen, Kontext, Einordnung.

Wer Interesse an der Ausstellung hat: Sie läuft noch bis zum 28. September. Was ich mitgenommen habe, mal abgesehen von Theorien über Medien:

  • Was für eine kluge, selbstbewusste und mutige Frau!

  • Wahnsinn, wie präzise sie Beobachtungen in Worte fassen konnte!

  • Großartig, wie sie für Gleichberechtigung und Vielfalt steht – bis heute!

Charismatisch und kämpferisch. Und auf jedem der vielen Fotos, die es von ihr gibt, auch stark und in sich ruhend. Susan Sontag wirkt auf mich, als sei sie so sehr in ihrer Mitte, dass alle sie in ihrer Mitte haben wollten. Die Botschaft, die ich zwischen den Bildern und Zeilen gelesen habe:

  • Beschäftige dich mit dem, was dich mit Leidenschaft erfüllt!

  • Probiere dich aus!

  • Scher dich nicht um das, was die Leute sagen!

  • Stehe ein für deine Werte, selbst, wenn du unbequem bist!

  • Aufgeben ist keine Option!

Sontag am Montag

Ein paar Wochen später. Es ist Montag und ich versuche, Struktur in die neue Woche zu bringen. Da erreicht mich ein kleines Päckchen. Darin ist ein Buch. Feministische Essays von Susan Sontag. Auf dem Cover sie selbst. Entspannt, aber mit festem Blick. Ein Buch, in dem – da bin ich mir sicher – ganz viel Kraft steckt.

Dem Buch liegt eine Karte bei. “Alles ist möglich”, steht darauf. Ich öffne sie. “Denk an Susan und lass sie deine Inspiration sein!”, sagen mir die liebevollen Worte im Inneren in a nutshell. “Geh deinen Weg!”

Das Buch "On Women" von Susan Sontag neben einer Karte, auf der steht "Alles ist möglich". Foto von Christine Piontek für den August-Newsletter der Piontextchen.
Das Päckchen ist von meiner Schwester, die im Moment, als ich es öffne, im Flieger zurück nach Kanada sitzt. Das Geschenk ist so unerwartet wie kraftvoll und haut mich emotional aus den Socken. Danke! ❤️

Achtung, Steinschlag!

Was Susan Sontag auch zeigt: Persönlichkeit und Haltung hinterlassen Spuren. Heute, in Zeiten von KI, sind diese Dinge von elementarer Bedeutung, wenn das Gesagte nicht im Einheitsbrei versinken soll. Gleichzeitig läuft jeder Output Gefahr, “geschluckt” zu werden, damit KI “so klingt wie”. Von daher ist dieser Weg, den ich gehen soll und möchte, auch irgendwie steinig. Immer wieder poltern mir neue Brocken vor die Füße.

Ich bin mir bewusst, dass alles, was ich schreibe, im Schlund einer KI landen kann – obwohl ich die Technik selbst kaum und wenn, dann mit Umsicht nutze. Weil Bots das Internet abgrasen und ihre Treffer neuerdings in (nicht immer korrekten) Zusammenfassungen bündeln, brechen auf Websites Traffic und Reichweite ein (Opens in a new window). Sogar das, was ich versuche, durch eine Paywall zu schützen, kann von KI ausgelesen werden, las ich kürzlich (Opens in a new window). Na, das macht doch Mut, wenn man sich auf dem Gebiet gerade ein neues Standbein aufbauen will!

Zuckerberg und Peitsche

Wo wir von Reichweite sprechen: Die krachte in den letzten Wochen auch bei Meta spürbar ein, und das nicht nur bei mir. Wer gesehen werden will, muss zahlen oder Inhalte liefern, die Metas KI füttern – wogegen ich widersprochen habe. Also habe ich den Versuch gewagt und Anfang Juli auf Instagram in eine Anzeige investiert, um ein humorvolles Reel (Opens in a new window) zu pushen. Ich wollte schließlich die Piontextchen bekannter machen und nach Möglichkeit nicht nur Abonnenten, sondern auch neue Mitglieder gewinnen.

Ergebnis einer Anzeige auf Instagram, in der ein humorvolles Reel für die Piontextchen beworben wird.

Let’s face it, das Ergebnis war ernüchternd:

  • Laufzeit: 10 Tage

  • Kosten: 100 Euro

  • Aufrufe: 9.056

  • Reichweite: 7.281

  • Profilaufrufe: 13

  • neue Follower: 0

  • Likes: 16

  • Gespeichert: 1

  • Website-Besucher: 577

  • neue Abonnenten: 0

Genau. NULL neue Abonnenten (zumindest keine, die ich auf die Anzeige zurückführen würde). Normalerweise ist die Faustregel: Wenn 100 gucken, bleibt einer hängen. Da hätten sich hier also theoretisch fünf Männekens eintragen sollen. Und es war ja sogar für lau! Schnuppermodus, unverbindlich!

Aber nö! Und das lag sicher nicht (nur) an Meta. Wenn man sieht, wie ein Link zwar geklickt wird, aber nicht konvertiert, beginnt man, sich und sein Tun zu hinterfragen:

  • Woran liegt’s? Ich hatte die Anzeige doch für eine lesende Zielgruppe optimiert!

  • Lesen die nur Bücher?

  • Gehen die alle zum Lachen in den Keller?

  • Ist die Idee so schlecht?

  • Ist die Landing Page verwirrend?
    (Ich habe den verlinkten Artikel (Opens in a new window) in der Zeit dann 3x überarbeitet!)

  • Bin ich zu unbekannt, zu unwichtig für News?

  • Wer bin ich schon, dass irgendwen meine 50 Cents zu KI und Kreativität interessieren!

  • Die finden mich albern!

  • Ist es die Urlaubszeit? Haaallooo, am Strand kann man das super lesen!!!

  • Sind Kurzgeschichten zum Mitmachen kein Mehrwert?

  • Faule Säcke!

  • Zu viel Info, zu wenig Geduld?

  • Ja manno, die Piontextchen sind halt bissi erklärungsbedürftig!

  • Wirkt Werbung zu bedürftig? Ich hasse Werbung auch …

  • Du bist doch Medienprofi. Offensichtlich hast du es nicht drauf!

  • “Huuuh, am Ende will sie doch nur mein Geld! Lieber Netflix!” Jaa, jaaa …

Du siehst: existenzielle Minikrise zwischen Fragen und Frust. Ich würde lügen, würde ich behaupten, die ganze Aktion hätte mich nicht verwirrt, enttäuscht und etwas ratlos zurückgelassen. Denn aus meinem Umfeld hörte ich gleichzeitig immer wieder: “Was für eine coole Idee!” Auch die Aktion mit der Sommergeschichte (Opens in a new window) lief ziemlich gut, obwohl die Piontextchen recht frisch und unbekannt waren (sind).

Solltest du erhellendes Feedback für mich haben: Gerne her damit! Daniel, mit dessen Satz die Sommergeschichte beginnt, hat mir zum Beispiel vor Augen geführt, dass die Handlungsaufforderung, die Nicht-Mitglieder an der Paywall sehen, unklar war. Geht die Geschichte hier noch weiter? Also habe ich auch da flink mal den Text angepasst. Irgendwann sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!

Die Piontextchen machen mir Spaß, das Feedback auf die Texte ist positiv, unterm Strich wachse ich, wenn auch langsam. Ich denke also, ich sollte mich nicht entmutigen lassen. Und an neuen Ideen arbeiten. Zum Beispiel der, das Ganze um einen Podcast zu erweitern und auch zu erzählen, was du bisher nur lesen kannst. Denn Steady bietet die Möglichkeit dazu. Updates für unterwegs. Laufen und lauschen. Was meinste?

Zahltag bei story.one

Wenn wir schon bei Zahlen sind, lasse ich dich einfach auch mal hinter die Kulissen meiner Buchverkäufe gucken. Zweimal jährlich schüttet mein Publisher story.one die Beteiligungen aus. Ab dem 11. im Handel verkauften Buch sind das 1,80 Euro, und im Juli war es mal wieder so weit. Grund zur Freude, denn mit jedem Schnitt kann ich auch sehen, wie viele Menschen meine Werke seit Erscheinen gekauft haben:

Verkaufte Exemplare des Buches "CatCheapET" von Christine Piontek, Stand Juli 2025. (Opens in a new window)
Bei meinem Erstling "CatCheapET" sind es 240 Exemplare. Die KI-Satire hat im vergangenen Jahr als eine von 10 Best Stories beim Thalia Storyteller Award gewonnen, war dann zu Weihnachten auch im Geschenkemagazin und entsprechend sichtbar.
Verkaufte Exemplare des Buches "CatCheapET: Die Logfiles von Osiris" von Christine Piontek, Stand Juli 2025. (Opens in a new window)
"CatCheapET: Die Logfiles von Osiris" ist eine Art Spin-off und erschien am 10. November 2024. In den Bonusgeschichten wechselt die Perspektive zum Roboter-Kater. Seine KI wird von Kapitel zu Kapitel komplexer, weshalb sich Sprache, Stil und Illustrationen anpassen. Immerhin 42 verkaufte Exemplare. Ich mag ja die Zahl 42! 😉
Verkaufte Exemplare des Buches "17 JAHRE DEMENZ: So long, liebe Mama" von Christine Piontek, Stand Juli 2025. (Opens in a new window)
Mein Herzensbuch "17 JAHRE DEMENZ – So long, liebe Mama" erschien am 17. Februar. Ich hatte dazu ein Interview in einer großen Regionalzeitung, tolle Bloggerrezensionen und war in einem Podcast. Das Thema berührt. Auch ohne Award habe ich nach 5 Monaten 125 Exemplare verkauft. Das macht mich stolz und glücklich! Mein Ziel: Im Handel 300 Exemplare verkaufen, denn dann wird das Buch in den 6 Flagship-Stores von Thalia ausgelegt und somit sichtbarer. Dazu muss man wissen: Per se liegt keines meiner Werke irgendwo physisch in einem Laden. Ich müsste überall persönlich vorsprechen oder das Glück haben, dass ein Händler über meinen Titel stolpert und ihn aus Neugier und auf eigenes Risiko ins Regal legt.

Wenn du die Bücher lesen oder ein Exemplar verschenken möchtest: Ich habe jedes Bild verlinkt, und zwar zum Autorenwelt-Shop. Der Preis dort ist der gleiche wie überall sonst. Allerdings ist Autorenwelt so nett und gibt einen Teil der Marge an die Kreativen weiter. So bekomme ich hier zusätzlich 7 %. Genauso und sehr gerne kannst du natürlich auch den kleinen Buchladen bei dir vor Ort unterstützen, indem du meine Bücher dort bestellst. Möchtest du reinlesen, kannst du das über mein Autorenprofil bei story.one (Opens in a new window) tun. Klicke dort einfach aufs jeweilige Buch. Unterhalb vom Klappentext findest du die freigeschalteten Stories.

Um die Sache abzurunden und die häufig gestellte Frage zu beantworten, ob man als Autorin vom Verkauf der Bücher leben kann: nein! Trotzdem möchte ich das Schreiben nicht missen. Und auch nicht die Begegnungen, die sich über Signierstunden, Messen oder Lesungen ergeben.

Aufgeschlüsselt sieht das knappe “Nein” fürs erste Halbjahr 2025 übrigens so aus:

Es wurden 153 Exemplare vergütet, nämlich

  • CatCheapET: 27

  • Logfiles von Osiris: 11

  • 17 Jahre Demenz: 115 (ab dem 11. Exemplar)

Ergibt 275,40 Euro. Fun Fact: Das ist ziemlich genau die Summe, die ich in diesem Jahr bisher für Rezensionsexemplare, Lesezeichen und Postkarten ausgegeben habe, um das neue Buch zu bewerben – was ich als Selfpublisherin ja selber machen muss. “Wie gewonnen, so zerronnen”, würde mein Vater wohl jetzt sagen, denn er hat immer einen passenden Spruch auf Lager.

Du musst einfach mehr schreiben!

Ja doch, das könnte eine Lösung sein. Und ich möchte auch mehr Lesungen machen, um bekannter zu werden. Aber ich bin (Gott sei Dank!) keine Maschine. Wie man am aktuellen Projekt, der Fortsetzung von “17 JAHRE DEMENZ” sehr schön sehen kann. Ich hänge immer noch in Kapitel 3 fest, weiß aber mittlerweile wenigstens, warum:

Ich bin bei mir ans Eingemachte gestoßen. Auf einen alten Glaubenssatz, der viel mit der Art zu tun hat, wie meine liebende, stets um meine Sicherheit besorgte Mutter mich aufgezogen hat. Ich sehe sie und ihre Bedürfnisse, ihre guten Absichten. Ich sehe aber auch, was es mit mir gemacht hat. Und ich erkenne, dass es an mir ist, mich von gewissen Dingen freizumachen. Aber krieg das mal gescheit in Worte gefasst, während du beschreiben möchtest, was deine Mutter ausmachte. Wofür du sie liebst, womit du aber auch ein bisschen haderst. Ihr Wesen zu greifen; ehrlich, offen, aber ohne anzuklagen. Vergeben und loslassen!

Es braucht Zeit, bis der Knoten platzt. Ich bin glaube ich kurz davor, denn gestern hatte ich eine Idee, wie ich die Sache rund bekomme. Nächste Woche wird es hoffentlich so weit sein, dass es endlich wieder fließt.

Offen für Neues

So, und das bringt mich zum Piontextchen. “Loslassen” ist auch hier das Stichwort. Ich muss mich wohl oder übel von dem Gedanken verabschieden, dass ich weiterhin allein vom Schreiben leben kann, so wie ich es 16 Jahre lang erfolgreich getan habe. Nutzt nix, mit der Situation zu hadern: Ich brauche ein weiteres Standbein. Einen Brotjob, wie es so schön heißt.

Die letzten 18 Monate waren nicht leicht, aber auch toll. Während Aufträge wegbrachen und bereits zugesagte Jobs wieder zurückgezogen wurden, ohne dass dafür Ausfallhonorare gezahlt wurden, traute ich mich endlich, ein Buch zu veröffentlichen und wurde für diesen Schritt belohnt. Das ist ein persönlicher Meilenstein!

Beim Schreiben bin ich ganz bei mir. Wenn ich damit emotional berühren, unterhalten und Aha-Erlebnisse schenken kann, wärmt das mein Herz. Jedes verkaufte Buch, jede wertschätzende Rezension: mega! Aber: Wenn die Auftragslage so bleibt (und davon ist auszugehen), reicht das nicht. Es braucht dann tatsächlich mehr Bücher, mehr Buchverkäufe, vielleicht sogar einen Verlagsdeal für mehr Sichtbarkeit. Und auch mehr Mitglieder hier bei Steady. Und das kann ich weder übers Knie brechen noch erzwingen.

Um es kurz zu machen: Ich such nen (Mini)Job, bei dem ich nicht unbedingt schreiben, sondern auch andere Talente einbringen möchte. Ich kann zum Beispiel gut auf Leute zugehen, bin Networkerin, kann unterhaltsam erzählen und präsentieren. Immer wieder höre ich, dass ich daraus etwas machen sollte, weil die Leute es gut finden.

Folgendes könnte ich mir zum Beispiel vorstellen:

  • Stadt- oder Museumsführerin

  • Arbeit in einer Touri-Info

  • gerne auch was, wo ich wieder mal Englisch sprechen darf

  • eine (kreative) Aufgabe in einem Kulturbetrieb

  • eine Sinn stiftende Tätigkeit im sozialen Bereich

  • Moderation von Events

  • Sprecherjobs – aber ohne, dass ich von einer KI geklont werde!

  • Buchhändlerin

Jetzt kommst du ins Spiel. Lass uns gemeinsam meine Zukunft durchspielen – mit einem Augenzwinkern, in einem Piontextchen. Im Abstimmungsformular kannst du dein grünes Häkchen bei dem Job setzen, den ich schreibend ausprobieren soll. UND du kannst in den Kommentaren unter dem Formular zusätzlich reinschreiben, welche fiktive Herausforderung ich dort zu bewältigen habe. Pro Person bitte nur eine Herausforderung!

Beispiel: Häkchen bei Touri-Guide und in den Kommentaren schreiben “Touri-Guide: Drei Leute in der Reisegruppe sind total schwerhörig”. ACHTUNG: Abstimmung und Kommentar müssen jeweils separat über den entsprechenden, zum Feld gehörigen Button gespeichert/abgeschickt werden! Du musst nicht deinen Klarnamen verwenden.

Zur Wahl stehen:

  • Stadtführung für Touristen

  • Buchhändlerin

  • Moderation von Events

  • Pausenclown im Theater

  • Promoter für eine Umweltorganisation

Der Job mit den meisten grünen Häkchen gewinnt und ich werde versuchen, alle Herausforderungen einzubinden, die ich während meiner Probezeit bewältigen soll. Oh boy, das wird bestimmt turbulent! 🤣

Bis einschließlich Mittwoch, den 13. August 2025, kannst du dich beteiligen. Über den nachfolgenden Button kommst du zur DSGVO-konformen, datensparsamen Abstimmung bei nuudel*. Mit der Teilnahme an der Umfrage, die am 31. August 2025 abläuft und dann gelöscht wird, bestätigst du, dass du die Datenschutzerklärung von nuudel (Opens in a new window) zur Kenntnis genommen hast und der Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten zustimmst.

Umfrage beendet

Die Abstimmung ist beendet und ich kann dir sagen: Es war diesmal eine ganz knappe Sache! Und eine echt harte Nuss obendrein. Warum genau und was letztlich den Ausschlag gegeben hat, erzähle ich dir bei einem “Striptease mit Hindernissen”:

Update Ende

*Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vorhanden

Und in der Zwischenzeit?

Während die Abstimmung läuft, werde ich mich wieder ans Buch setzen. Meine Hoffnung ist ja, bis Ende September zu veröffentlichen. Mal schauen, wie es klappt. In den nächsten Wochen stehen nämlich auch bereits einige tolle Veranstaltungen und Begegnungen an, über die ich dich natürlich auf dem Laufenden halten werde.

Solltest du dich in der Zwischenzeit dazu entscheiden, vom Newsletter-Abo in eine Mitgliedschaft zu wechseln, würde ich mich natürlich riesig freuen! Bedenke, dass du damit auch Zugang zu allen bisherigen Geschichten und zu Sonderaktionen hast. Zum Beispiel dem Extra-Piontextchen, das ich zu meinem Geburtstag spendiert habe (Opens in a new window).

Übrigens kannst du eine Mitgliedschaft bei den Piontextchen auch verschenken! 12 Monate lang Spannung und Entspannung durch Geschichten zum Mitmachen und Mitfiebern. Das ist doch mal was anderes als ein Buch, das man schon nach wenigen Tagen (oder Stunden; es gibt ja so Schnellleser!) durch hat. Wenn dir die Idee gefällt, klicke einfach auf diesen Button:

Ich bin gespannt auf die Abstimmung und melde mich um den 20. August bei dir mit dem Ergebnis – und der dazugehörigen Geschichte. Bis dahin alles Liebe!

Deine Christine

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