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Nachhaltige ETFs

In der letzten Ausgabe über nachhaltiges Investieren (Opens in a new window) habe ich mich damit beschäftigt, was Nachhaltigkeit im Kontext der Geldanlage überhaupt ist, was vielleicht kritisch gesehen werden und wie man bei der Auswahl nachhaltiger Investitionen vorgehen kann. Ich sagte ebenfalls, dass das Thema nachhaltige Geldanlage recht umfangreich ist, weswegen ich mich nochmals mit nachhaltigen ETFs beschäftigen werde. Dazu der Vollständigkeit halber der Hinweis: Ich beschäftige mich in dieser Ausgabe mit Aktien-ETFs.

ETFs habe ich schon des Öfteren behandelt, zum Beispiel in den Folgen 22 und 23 über Investieren mit ETFs (Opens in a new window). Kurz zur Erinnerung: ETF, das steht für Exchange Traded Fund oder auch an der Börse gehandelter Fonds. Ein ETF bildet oft einen Aktienindex wie den DAX oder auch den Dow Jones nach. Also er enthält viele verschiedene Aktien und bietet uns so die Möglichkeit, dass wir kostengünstig und mit wenig Aufwand breit diversifiziert investieren. 

Nachhaltige ETFs unterscheiden sich von “gewöhnlichen” ETFs dahingehend, dass sie als nachhaltig definierte Aktienindizes nachbilden. Also die Idee ist, dass die im Index enthaltenen Unternehmen nachhaltig sind, man könnte auch sagen, dass sie ethisch korrekt agieren. Wenn ich als Anlegerin bzw. Anleger mein Geld nun in diesen Index bzw. ETF anlege, dann ist mein Geld entsprechend nachhaltig angelegt.

Und somit lassen sich schon zwei Dinge festhalten:

  1. Nachhaltige ETFs sind in ihren Eigenschaften sehr deckungsgleich mit konventionellen ETFs. Also sie bieten die Vorteile von ETFs für die Geldanlage und den langfristigen Vermögensaufbau, wie bspw. In den Folgen 22 und 23 beschrieben.

  2. Nachhaltigkeit ist, wie in der letzten Folge erläutert, ein nicht ganz einfaches Thema. Also die Frage, was nachhaltig ist, die ist nicht ganz einfach zu beantworten. Es gibt viele Aspekte bzw. Kriterien, die für Nachhaltigkeit erfüllt bzw. berücksichtigt werden könnten oder sollten. Und es mangelt an allgemeingültigen Definitionen. Und diese Schwierigkeit begegnet uns somit ebenfalls bei nachhaltigen ETFs.

Hier geht’s zur Podcastfolge:

Was kann man nun tun, um den Schwierigkeiten bei der Definition von Nachhaltigkeit und der Auswahl nachhaltiger ETFs zu begegnen.

Mit Blick auf nachhaltige ETFs gibt es verschiedene Ansätze, um die Nachhaltigkeit in der Indexzusammensetzung zu berücksichtigen.

Ein in der letzten Folge besprochener Ansatz ist der Ausschluss bestimmter Branchen oder Unternehmen. Das kann man auch bei Indizes bzw. ETFs beobachten. Also die Idee ist, dass man ethisch fragwürdige Dinge identifiziert, zum Beispiel Tabak oder auch sogenannte “umstrittene Waffen”. Umstrittene Waffen sind bspw. Landminen und biologische Waffen. Und dann soll ausgeschlossen werden, dass im Index bzw. ETF Unternehmen enthalten sind, die auf diesen Feldern geschäftlich aktiv sind.

Der Ausschluss kann auch weiter gefasst werden, dass die Unternehmen sich ESG-konform verhalten. ESG steht für Environment, Social and Governance, auf Deutsch Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Diese drei Begriffe beschreiben die Kriterien, mit denen die Nachhaltigkeit und das Verhalten von Unternehmen untersucht und dann auch bewertet werden. Das sind dann Dinge wie der ökologische Fußabdruck oder auch die Toleranz von Kinderarbeit in der Zuliefererkette. Weitere Details dazu kannst Du auch nochmal in der letzten Folge nachlesen bzw. -hören. 

Ausschlusskriterien sind zumindest in der Theorie absolut. Also ein Unternehmen erfüllt die jeweilige Bedingung oder eben nicht, wobei das bei Fragen hinsichtlich der ESG-Konformität in der Zuliefererkette eines Unternehmens recht kompliziert werden kann. Obendrein kann es sein, dass das Ausschlusskriterium nicht absolut ist, sondern dass es Toleranzschwellen gibt. Also es könnte bspw. Definiert sein, dass ein Unternehmen bis zu 5% in einem Bereich tätig sein darf, der eigentlich ein Ausschlusskriterium ist.

Daneben gibt es ebenso relative Kriterien, mit denen Firmen untereinander verglichen werden. Der Begriff dazu ist “Best in Class”. Also ein Index oder ETF soll diejenigen Unternehmen abbilden, die in einem bestimmten Kriterium im Vergleich zu ihren Peers am besten abschneiden. Es gibt auch Ansätze, die absolute und relative Kriterien miteinander kombinieren. Und es gibt ebenso den Ansatz mit Positivkriterien. Das meint, dass bestimmte Themen oder Branchen definiert werden, in die gezielt investiert werden soll. Ein Bespiel wäre erneuerbare Energien.

Nun kommt erschwerend hinzu, dass es an verbindlichen Standards und Definitionen mangelt. Es ist ebenfalls so, dass unsere Wertvorstellungen unterschiedlich sein können und es kann ebenfalls vorkommen, dass sich manche Kriterien vielleicht widersprechen. Dazu hatte ich in der letzten Ausgabe den Investor Joe Wiggins aus dessen Buch The Intelligent Fund Investor (Opens in a new window) zitiert:

Wenn ein Unternehmen ein Steinkohlebergwerk schließt, was zum Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen in einem von Armut geprägten Gebiet führt, ist das dann eine positive oder eine negative Entwicklung?

Ein weiteres Beispiel ist Atomkraft. Für manche ist das mit Blick auf mögliche Gefahren und die Schwierigkeit der Endlagersuche ein absolutes No Go und lässt sich mit Nachhaltigkeit nicht in Einklang bringen. Andere argumentieren, dass Atomkraft CO2-neutral ist und dass wir die Atomkraft benötigen, um fossile Energien abzulösen. 

Also es ist ganz schön kompliziert, zu definieren, was überhaupt nachhaltig ist. Bei Kinderarbeit und biologischen Waffen werden viele Menschen einer Meinung sein, bei gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, in der Stammzellforschung oder auch bei Atomkraft mag das anders aussehen. 

Nun ist die Komplexität des Themas nichts Neues.

Und in Kombination mit fehlenden Standards legt hier mancher Akteur auch ein etwas zweifelhaftes Verhalten an den Tag. Der Gesetzgeber hat das erkannt und begonnen, etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen und fragwürdigen Praktiken in der Vermarktung von ETFs vorzubeugen. 

So hat die ESMA, das ist die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde, jüngst festgelegt, dass ETFs mit Namen wie “Sustainability” bestimmte Kriterien erfüllen müssen. Das Finanzportal Finanztip (Opens in a new window) hat das untersucht und festgestellt, dass sich als Folge der Verordnung allein in Deutschland 221 von 712 als nachhaltig titulierte ETF umbenennen mussten, die zuvor Begriffe wie “Klima” oder “nachhaltig” im Titel führten. Konkret hat die ESMA bestimmt, dass wenn ein Fonds einen innerhalb der entsprechenden ESMA-Leitlinie genannten Begriffe verwenden möchte, dann muss der Fonds zu mindestens 80% nach den entsprechenden Nachhaltigkeitskriterien investieren.

Darüber hinaus müssen Fonds und somit auch ETFs seit einigen Jahren in ihren Anlagebedingungen darüber informieren, welche Nachhaltigkeitskriterien sie erfüllen. Je nachdem, welchen Nachhaltigkeitsbegriff ein Fonds führen möchte, muss er weitere Kriterien erfüllen, wobei zusätzlich zwischen unterschiedlich strengen Stufen unterschieden wird. Wenn Du hier tiefer eintauchen möchtest, dann empfehle ich die Berichterstattung von Finanztip zum Thema. 

Also hier hat sich einiges getan, um mehr Verbindlichkeit und auch Transparenz zu gewährleisten. Aber das ändert meiner Einschätzung nur wenig daran, dass das Thema komplex ist. Und wenn man sicherstellen möchte, dass man wirklich nachhaltig investiert, dann ist es vermutlich sinnvoll hier auch etwas Arbeit zu investieren, um auch wirklich zu verstehen, was hinter einem bestimmten ETF steckt. 

Hier geht’s zur Podcastfolge:

Nun ist es so, dass die Auslegungen bzw. Kriterien der ESMA in den verschiedenen Stufen schon ziemlich streng sein können. 

Das kann bedeuten, dass ein ETF Schwierigkeiten hat, die Kriterien zu erfüllen. Das wiederum muss nicht bedeuten, dass er einem Anspruch an Nachhaltigkeit nicht gerecht wird. 

Das Portal Finanztip, dessen Berichterstattung ich grundsätzlich und auch zu diesem Thema sehr empfehle, begegnet den Schwierigkeiten aus Komplexität und einem teils durch Marketingbotschaften dominierten Umgang mit Nachhaltigkeit einerseits und einer an mancher Stelle sehr strengen Auslegung nachhaltiger Kriterien andererseits damit, dass es ETFs fokussiert, die auf einem von zwei Indizes fußen.

  1. Dem MSCI World Socially Responsible Index, kurz SRI 

  2. Dem Dow Jones Best-in-Class World Enlarged Index. 

Die Idee ist, dass diese Indizes bzw. ETFs, die auf ihnen beruhen, einen gesunden Mittelweg gehen. Das erinnert an einen Gedanken von Joe Wiggins aus der letzten Folge. Wiggins ist mit Blick auf die Komplexität und auch manche Widersprüche bei Nachhaltigkeit der Meinung, dass wir uns durch die Feinheiten bei der nachhaltigen Geldanlage nicht ausbremsen lassen sollten. Und nur, weil es nicht vollkommen ist, bedeutet das nicht, dass es nicht richtig ist und auch Gutes bewirken kann. Zumal die allgemeinen Grundsätze für Nachhaltigkeit ziemlich konsistent sind. 

Jedenfalls haben die beiden genannten Indizes eine unterschiedliche Vorgehensweise. 

Beim SRI ist die Basis der MSCI World Index, über den ich schon öfters in diesem Podcast gesprochen haben. Dieser enthält derzeit ungefähr 1.400 Aktien aus über 20 Industrieländern. Und aus all diesen Aktien bündelt sein “nachhaltiger Bruder” rund 400 Aktien, die das höchste ESG-Ranking haben. Und das klingt für mich schon ziemlich vernünftig. Der MSCI World ist für viele Anlegerinnen und Anleger ob seiner breiten Streuung auf verschiedene Länder und Unternehmen die Basis des eigenen Portfolios. Der SRI enthält zwar weniger als ⅓ so viele Aktien wie der MSCI World, ist mit 400 Unternehmen nun aber auch nicht hoch konzentriert. Zudem hat der Indexanbieter MSCI festgelegt, dass die im SRI enthaltenen Aktien gewichtig sind. Sie müssen 25% des Börsenwerts des “großen Bruders” MSCI World auf sich vereinen. Ausgehend vom SRI gibt es weitere Varianten. Der SRI Low Carbon Select 5% Issuer Capped bspw. Enthält etwas mehr als 400 Aktien mit einem niedrigen CO2-Fußabdruck, wobei große Unternehmen maximal 5% Anteil im Index haben dürfen, was mit Blick auf die Diversifikation ebenfalls vernünftig klingt. 

Kommen wir zum zweiten Index, dem Dow Jones Best-in-Class World Enlarged. Anders als der SRI enthält dieser nicht nur Industrie- sondern ebenfalls Schwellenländer, wobei der Anteil der USA bei ca. 50% liegt. Und statt ca. 400 beim SRI kommt er auf ungefähr 600 verschiedene Unternehmen. Aufsatzpunkt des Index ist der S&P Global Broad Market und wie auch der SRI gibt es verschiedene Varianten - Dow Jones setzt hier aber vornehmlich auf die Unterscheidung nach Branchen statt auf bestimmte Nachhaltigkeitskriterien wie MSCI.

Interessant ist, dass sowohl der MSCI World SRI als auch der Dow Jones Best-in-Class World Enlarged zumindest in den letzten Jahren eine sehr ähnliche Rendite wie ihre großen Brüder erzielt haben, die kein Unternehmen aus Gründen der Nachhaltigkeit ausschließen. Das könnte mit Blick auf die in der letzten Folge aufgeworfene Frage interessant sein, ob Nachhaltigkeit der Rendite nun zuträglich ist oder ihr schadet. Beide Datenpunkte suggerieren, dass es hier keinen signifikanten positiven oder negativen Impact auf die Rendite gab. Allerdings muss man sagen, dass der Betrachtungszeitraum recht kurz ist und dass vergangene Entwicklungen nichts darüber aussagen, wie sich die Dinge in Zukunft entwickeln werden.

Also zusammenfassend könnte man sagen: Wenn Du in nachhaltige ETFs investieren möchtest, dann bleibt das Thema komplex und es ist schwierig zu 100% nachhaltig zu investieren. Aber es gibt gute Ansätze, wie man das Thema Nachhaltigkeit auch beim Investieren in ETFs berücksichtigen kann. Wenn Dich das Thema interessiert, dann könntest Du zum Beispiel gezielt nach jenen suchen, die auf einem der beiden genannten Indizes fußen. 

Nun wäre eine Überlegung, dass passive Investmentvehikel wie ETFs zwar ein recht pragmatischer Ansatz zur nachhaltigen Geldanlage sind. 

Aber vielleicht ist man der Meinung, dass das eben nur ein Mittelweg ist und dass da noch mehr gehen müsste, zum Beispiel indem ein Fondsmanager aktiv diejenigen Aktien auswählt, die er oder sie für besonders vielversprechend und für ausgesprochen nachhaltig hält. Das mag eine legitime Überlegung sein, allerdings wäre ich persönlich skeptisch.

Ich bin weit davon entfernt, ein Experte für Nachhaltigkeit zu sein. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein Experte auf dem Gebiet besser beurteilen kann, ob ein Unternehmen wirklich nachhaltig ist, als ein eher standardisierter Ansatz dies vermag. Wobei Du streng genommen erstmal verstehen müsstest, wie der Fonds Nachhaltigkeit überhaupt definiert. Zumal ein Fondsmanager bestrebt ist, seine Fonds für Käufer möglichst attraktiv erscheinen zu lassen. Er oder sie könnte also versucht sein, seinen Maßstab an Nachhaltigkeit zugunsten einer höheren Rendite etwas zurückzuschrauben.

Das Problem sehe ich bei diesem aktiven Fondsmanagement aber in der Performance. Zum einen wäre hier die Frage, ob der Fonds durch seine Nachhaltigkeitskriterien nicht zu viele Unternehmen schon von Anfang an ausschließt, was zu großen Schwankungen führen kann. Vor allem halte ich die Vorstellung für sehr gewagt, dass ein aktiver Fondsmanager besser abschneidet als der Marktdurchschnitt, weil nichts anderes ist ein passiver Investmentansatz mit einem breitgestreuten ETF. Ja, es gibt richtig gute Investoren, die den Markt nachhaltig schlagen können. Das ist aber eine verschwindend geringe Minderheit. Hinzu kommt, dass die Dienste eines Fondsmanagers bezahlt werden wollen. Also aktiv gemanagte Fonds haben in der Regel deutlich höhere Kosten als passive ETFs, die der Fonds erstmals wieder einspielen muss, bevor überhaupt eine Rendite erzielt wird. Und so verwundert es nicht, dass eine Studie des Ratingunternehmens Standard & Poor’s gezeigt hat, dass 90% der aktiven Manager über einen Zeitraum von 10 Jahren nach Kosten schlechter abschneiden als der Markt. Zudem sehen sich Fondsmanager mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen konfrontiert, die einer fortwährenden überdurchschnittlichen Performance im Wege stehen. 

Also bessere Bestimmung der Nachhaltigkeit durch aktive Auswahl: Ja, das mag sein. Höherer Investmenterfolg im Vergleich zu passiver Geldanlage: Das wird meistens nicht so sein. Weitere Details dazu kannst Du in Folge 22 über Investieren mit ETFs (Opens in a new window) und in Folge 24 mit dem Titel Finger weg von Star-Investoren (Opens in a new window) nachhören.

Was ist mit alternativen Anlagemöglichkeiten?

Damit meine ich vor allem die Möglichkeit, in konkrete, einzelne ökologische Projekte zu investieren. 

Da ist ein Problem, dass ein Laie abseits der bunten Werbeprospekte, wenn überhaupt nur schwer nachvollziehen kann, welchen Hintergrund das Investment im Detail hat, welche Bedingungen genau gelten. Möglicherweise ist auch die Laufzeit fest definiert, wodurch das Investment  recht unflexibel wäre. Jedenfalls konnte man in den letzten Jahren verstärkt beobachten, dass Anbieter mit vermeintlich grünen oder nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten werben, nicht selten werden da auch noch überdurchschnittliche Renditen in Aussicht gestellt. Man konnte ebenfalls beobachten, dass diese Investitionsmöglichkeiten prominent in Publikumsmedien beworben wurden.

An dieser Stelle wäre ich in mehrfacher Hinsicht sehr vorsichtig. 

Wenn jemand einem alternative Anlagemöglichkeiten offeriert, dann sollte man genau hingucken und man sollte genau verstehen, um was es sich da tatsächlich handelt. Eine Investition in ökologische Projekte mag an das eigene Gewissen appellieren. Das mag einem ein gutes Gefühl geben - Eine Rendite erwirtschaften und Gutes dabei tun. Vermutlich spiegelt da auch der Zeitgeist mit, dass man meint, dass Windparks oder Aufforstungsprojekte ja sehr im Trend liegen und dass da doch bestimmt gutes Geld zu verdienen ist. Tatsächlich sind solche Projekte mitunter aber kein gutes Investment und für Anleger übermäßig riskant. Da gibt es dann so schöne Finanzvehikel wie Nachrangdarlehen oder Genussscheine, da würde ich persönlich einen großen Bogen drumherum machen. Auch die Tatsache, dass solche Finanzinstrumente teuer beworben werden, sollte Dich stutzig machen. Schließlich muss diese Werbung auch bezahlt werden und zwar durch die Gebühren der Anleger. Und einer in Aussicht gestellte übermäßig hohe Rendite sollte man grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen.

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