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Q&A 1: The Zone of Interest, Zeit-Management, 3 Filmtipps, 70er-Horror, nationale Mythen

Die erste Q&A-Episode ist online: Zunächst berichte ich von drei Filmen, die ich zuletzt im Kino gesehen habe und die mir imponiert haben. Nach den Empfehlungen geht es zu den Publikumsfragen: Vom Kubrick-Lieblingsfilm bis zu den gruseligen 70ern – ein bunter cineastischer Strauß! Gefragt wird auch nach meinem Zeit-Management: Wie kann ich so viele Formate produzieren und noch Zeit fürs Kino haben? Besonders ausführlich wird die Antwort zur Darstellbarkeit des Schreckens und zum Bilderverbot in Bezug auf Steven Spielberg und Claude Lanzmann. Dabei geht es auch um „The Zone of Interest“, der allegorisch lesbar ist. Außerdem: Was sollte man lesen und wie viele Bücher schafft man überhaupt in einem Leben? Widersprechen sich die Filmanalysen zu „Sunset Boulevard“ und „The Substance“? Wie prägen Stadtstrukturen das filmische Erzählen? Transportiert das Kino nationale Mythen? Wie wird das Thema Einsamkeit in „Red Rooms“ dargestellt (und warum ist „The Negotiator“ interessanter)? Diese und weitere Fragen diskutiere ich 80 Minuten lang in dieser Folge. Ich freue mich auf viele weitere Fragen.

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