
Die „Stadt am Fluss” ist in Stuttgart bisher vor allem ein ambitioniertes Konzept. Richtiges Leben am Fluss gibt es bisher nur an ganz wenigen Stellen, zum Beispiel beim „Hallo Emil” in Untertürkheim oder auf „Fridas Pier” am Gaisburger Neckarufer. In den 1960er und 1970er Jahren gab es am Neckar bei der Wilhelma aber schon einmal eine feste Anlaufstelle: das Restaurantschiff „Lukullus”, etwa Ende der 1970er Jahre umgewandelt in das Disco-Schiff „Riverside”. Anfang 1981 ist es ausgebrannt.
Der Tag der Stadtgeschichte im kommenden Herbst wird sich mit der Gastronomie in Stuttgart beschäftigen und der Wangener Martin Ehmann sucht zurzeit intensiv Bilder, Informationen, Zeitzeugen und im Idealfall auch Ausstellungsstücke zum „Lukullus”. Hier sein Suchaufruf:
„Wer weiß, ob es von der noblen Ausstattung der „Lukullus“ noch Geschirr, Besteck oder Tischfähnchen gibt? Vielleicht auch Tischwäsche, Speisekarten, Tablette, Prospekte, Uniformteile der Mitarbeitenden, oder gerettete Schiffsteile (Glocke, Steuerrad ...) Auch Hinweise auf Personen, die Auskunft über das schwimmende Restaurant erteilen könnten, sind willkommen.”
Wer etwas hat oder weiß, kann sich gerne direkt hier melden (einfach einen Kommentar schreiben) oder per E-Mail an juergen@juergenbrand.de (Opens in a new window) oder martin@girth-ehmann.de (Opens in a new window)

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