Hallo an alle,
ich hoffe, euch geht’s gut!
Yannic Han Biao Federer ist ein mehrfach ausgezeichneter Autor und Schriftsteller. 2019 erschien sein Debütroman "Und alles wie aus Pappmaché", dann folgte „Tao“ und in diesem Jahr erschien „Für immer sehe ich dich wieder“, wo Yannic vom frühen Verlust seines Sohnes Gustav Tian Min schreibt, von Abschied und Carearbeit, von Elternschaft und Liebe.
Wir sprechen über seine komplexe Familiengeschichte, die ihre Ursprünge in China und Indonesien hat, übers Privileg Schreiben, vergessene Kartonmomente und ungelenke Tänzchen im Büro. Über verbotene Namen, unerwünschte Fragen und wie es ist, ein Kind zu verlieren und zu merken, dass das in der Gesellschaft nicht vorgesehen ist.

( 📸 AWK | Engel-Albustin 2022)
“Erstmal ist es einfach total schön, von unserem Sohn zu sprechen. Und auch wenn diese Tage im Krankenhaus unglaublich schmerzhaft waren und wir unglaublich fertig waren mit allem, ist das immer noch eine sehr wichtige Zeit für uns. Wir erinnern uns auch wirklich gerne an diese Tage, weil wir da unserem Sohn einfach sehr nahe waren. Und das ist manchmal nicht so ganz einfach, glaube ich, für andere erstmal zu verstehen, dass das nichts ist, was wir verdrängen oder wegschieben wollen, sondern dass das etwas ist, was wir im Gegenteil nah an uns behalten möchten.”
Hier gehts zur Folge mit Yannic!
Bleibt oder werdet gesund und passt auf euch auf!
P.S. Falls ihr euren eigenen Podcast starten wollt oder Tipps, Beratung braucht, meldet euch bei mir (Opens in a new window). Ich zeige euch alles, was ihr wissen müsst.
Liebe Grüße,
Frank