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Sängerin Tam: “Ich bin dem Zerfall meines Körpers dankbar”

Hallo an euch alle!

erst einmal: Ich bin sehr froh, dass es wieder losgeht. Meine Winterpause war doch länger, als ich ursprünglich geplant hatte. Sorry.

Aber dafür ist die erste Folge in 2026 besonders lang 😄 – und besonders lustig und unterhaltsam.

Zu Gast ist Tamara “Tam” Güçlü, Musikjournalistin, Moderatorin und Sängerin. Tam hat nicht nur viel erlebt, sondern kann es, wie ich finde, auch besonders eloquent vortragen.

Wir haben trotz teils sehr ernster Themen sehr viel gelacht.

Tamara Güçlü aka Tam hockt im Blitzlicht mit himmelblauer Jacke vor einem Garagentor und lächelt.

( 📸 Jaqui Dresen)

Die 34-Jährige erzählt im Gespräch, wie sie vom Klassenclown und "Schlabbergörschle" zur einmaligen Schullegende wurde, auf welche Weise chronische Krankheiten sie immer wieder ausgebremst haben und warum sie sich schwertut, nach Istanbul zu fliegen.

Mit mir spricht sie über ihre Honeymoon-Top-of-the-World-Phase in der Musikszene, warum Migra-Eltern krasse Rebellen sind (und wieso wir das erst spät checken) - und weshalb ihre gefühlte Karriere-Endstation doch keine war, sondern der Anfang von was Neuem und Schönem.

"Es ist zwar schmerzhaft, aber ich bin dem Zerfall meines Körpers damals dankbar, weil ich es wirklich nicht anders verstanden habe. Und jetzt bin ich auf einem Pfad, wo ich wirklich merke: Langsam funktionieren die Dinge auf die Art und Weise, wie ich es wirklich mit mir vereinbaren kann, weil die Werte stimmen, weil die Leute stimmen, weil die Aufgaben interessant sind und mich trotzdem nicht überfordern, sondern genau richtig fordern. Aber es hat diesen krassen Crash einfach mehrfach in meinem Leben irgendwie gebraucht."

Hier gehts zur Folge mit Tam! Hört unbedingt rein!!!

Passt auf euch auf!

Liebe Grüße,

Frank

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