Hey,
ich hab das Gefühl, dass dieses Jahr sowas von SAU anstrengend war, oder? Die Nachrichten sind kaum zu ertragen, die Welt wird gefühlt immer schlimmer, auch befeuert dadurch, dass wir Nachrichten heutzutage unmittelbar und direkt andauernd irgendwo reingedrückt kriegen … auf Social Media, am Handy in Pushmitteilungen, per Nachricht von Freund:innen (“omg, hast du gehört, dass …????”).
Was ich dazwischen oft vergesse: Es gibt auch gute Nachrichten. Ja, immer wieder. Nur sind die nicht so laut, klicken sich nicht so gut, befeuern die Maschine nicht so wie schlechte Nachrichten. Und deshalb habe ich mir gedacht: Ich trag einfach mal eine kleine Auswahl zusammen, welche guten Nachrichten es aus dem Bereich Natur, Klima, etc. dieses Jahr so gab. Eigentlich wollte ich diese Ausgabe erst zu Neujahr rausschicken, aber ich hab irgendwie das Gefühl, wir brauchen das jetzt alle, oder? :/
Also nimm dir mal ein Tässchen Kaffee oder Tee, so wie unsere Nachrichtenmaus hier, und schau dir an, was dieses Jahr gut lief!

Der Schwarzwald ist ab dem 1. Januar größer
Der Schwarzwald legt zu: Ab Januar wird der Nationalpark größer, weil zwei bisher getrennte Flächen endlich zusammenwachsen. Damit entsteht ein zusammenhängender Schutzraum von über 11 000 Hektar! Für den Wald heißt das: mehr Platz für natürliche Prozesse, mehr Raum für Pflanzen, und für die Tiere gibt’s größere Reviere!
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Luchs “Portus” verstärkt die Population im Schwarzwald

Bleiben wir kurz im Schwarzwald, denn da gibt es seit diesem Jahr puschelohrige Verstärkung: Luchs Portus hat sich im Nordschwarzwald ein Territorium eingerichtet und gilt dort seit Dezember als dauerhaft sesshaft. Er schafft damit zusammen mit anderen zum Teil ausgewilderten Luchsen vor Ort stabile Reviere und erhöht die Chancen, dass sich eine echte Population etabliert. Portus wanderte aus dem Schweizer Jura ein und wurde im Mai mit einem Senderhalsband ausgestattet, damit Wildtierforschende seine Bewegungen und Lebensweise besser verstehen!
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Die Nashörner in Kenia werden besser geschützt denn je
Man hört dieser Tage recht selten von einem sinnvollen Einsatz von KI, hier ist aber einer: Ranger:innen überwachen in Kenia Schutzgebiete mit Wärmekameras, die dank KI Menschen, Fahrzeuge und Tiere auseinanderhalten. Bewegt sich nachts jemand Richtung Nashorn, geht der Alarm los und die Teams sind sofort unterwegs. In Ol Pejeta und Solio hat das Wildern damit sogar komplett ein Ende gefunden. Sensoren, Algorithmen und Menschen greifen ineinander und machen Artenschutz schnell, präzise und wirksam.
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Eine Walpopulation stabilisiert sich
Good News aus dem Atlantik! Die Atlantischen Nordkaper (Japp, so heißen diese Wale) legen weiter zu. Forschende zählen inzwischen 384 Tiere, acht mehr als im Vorjahr und über sieben Prozent mehr als 2020. Der langsame Zuwachs hält seit vier Jahren an. Elf Kälber kamen 2025 zur Welt, darunter Nachkommen von Weibchen, die erstmals Junge hatten. Schutzmaßnahmen wie Tempolimits für Schiffe und angepasste Fischerei zeigen Wirkung, besonders vor Kanada. Die Zahlen bleiben klein, Wale vermehren sich halt nicht wie Mäuse, doch sie bewegen sich endlich in die richtige Richtung!
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… und bei den Schildis sieht es ähnlich aus!
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Die Grüne Meeresschildkröte ist 2025 von der Endangered-Kategorie auf Least Concern in der IUCN-Roten Liste gerutscht! Das bedeutet, dass ihr weltweites Risiko zu verschwinden deutlich (!!!) gesunken ist, da ihre Populationen über Jahrzehnte gewachsen sind. Die IUCN-Liste ordnet Arten nach ihrem Aussterberisiko ein: am gefährlichsten ist Critically Endangered, dann folgen Endangered und Vulnerable. Vor Least Concern gibt es noch Near Threatened. Least Concern heißt, dass eine Art aktuell weit verbreitet und ausreichend zahlreich ist und nicht unmittelbar vom Aussterben bedroht wird. Dank Schutz von Nestern, Regulierung von Fischerei und globaler Zusammenarbeit haben sich grüne Schildkröten signifikant erholt. So viel Liebe dafür!
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Schutz des größten Ökosystems der Welt
Dieses Jahr gibt es neben den schlechten auch gute Neuigkeiten für den Meeresschutz. Mit dem im September ratifizierten UN Hochseeschutzvertrag bekommt die Hochsee zum ersten Mal verbindliche Regeln und zwar dort, wo bislang fast alles möglich war. Staaten dürfen nun Schutzgebiete in internationalen Gewässern ausweisen. Künftig geht dann also nichts mehr einfach so. Industrielle Fischerei, Rohstoffabbau und andere Großprojekte müssen vorher geprüft werden, mitsamt ihren Folgen für ganze Ökosysteme. Forschende sprechen von einem historischen Wendepunkt, denn fast zwei Drittel der Ozeane liegen außerhalb nationaler Zuständigkeiten. Genau diese blinden Flecken rückt der Vertrag jetzt ins Zentrum! Unser Bundeskabinett hat im Dezember bereits die passenden Gesetzentwürfe beschlossen.
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Hamburg hat für beschleunigten Klimaschutz gestimmt
In Hamburg hat es geknallt und zwar an der Wahlurne. Beim Hamburger Zukunftsentscheid haben die Menschen in meiner Stadt gezeigt: Wir wollen schneller raus aus den Emissionen! Statt 2045 soll Hamburg schon 2040 klimaneutral sein. Das neue Gesetz schreibt erstmals verbindliche jährliche CO₂ Minderungen fest. Senat und Verwaltung stehen damit unter Zugzwang und müssen Klimaschutz konkret umsetzen, statt ihn in ferne Zieljahre zu verschieben. Die Politik hat dann noch entsetzt versucht, das Projekt zu ersticken, hat aber nicht geklappt. Ich find’s geil, hoffen wir, dass die Umsetzung gelingt.
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Eisbären passen sich dem Klimawandel an

Forscher:innen haben etwas ziemlich Cooles entdeckt: Eisbären in Südostgrönland beginnen, ihre DNA umzuarrangieren, während das Klima dort wärmer und unberechenbarer wird. In einer neuen Studie zeigte sich, dass Gene für Hitzestress, Stoffwechsel und Alterung dort anders aktiv sind als bei Artgenossen aus kälteren Regionen. Besonders spannend sind dabei die sogenannten springenden Gene, die Teile des Erbguts neu anordnen können und den Tieren offenbar helfen, mit härteren Bedingungen klarzukommen. Betroffen sind auch Gene der Fettverwertung, was gut dazu passt, dass es in der Region weniger Robben gibt und sich die Ernährungsweise verändert. Diese genetischen Muster könnten zeigen, welche Populationen steigende Temperaturen besser verkraften und damit den Naturschutz gezielter machen. Klar, der massive Verlust des Meereises bleibt ein riesiges Problem, aber gerade deshalb nehme ich jede gute Neuigkeit hier umso dankender an.
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Neue Arten in der Tiefsee entdeckt
Dieses Jahr haben Forschende in der Tiefsee nahe der Südlichen Sandwichinseln (he he, ja, I know … liegt in der Arktis) Überraschendes entdeckt. In eisigem Wasser stießen sie auf dichte Korallengärten und aktive vulkanische Quellen, hunderte Meter unter der Oberfläche – bis dahin hatte man keine Ahnung, dass es da so einen Schatz gibt. Dort lebt eine Vielzahl von Organismen, die ohne Sonnenlicht auskommen und ihre Energie aus mineralreichen Strömungen gewinnen. Die Expedition dokumentierte zahlreiche bislang unbekannte Arten von Korallen, Schwämmen und Wirbellosen!
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Eine verschollen geglaubte Art ist wieder aufgetaucht
Dieses Jahr hat ein Gecko bewiesen, dass Totgesagte länger leben. In Südafrika tauchte die Art Afroedura rondavelica wieder auf, nachdem man rund 30 Jahre keine Spur von ihnen gefunden hat. Viele hielten sie für ausgestorben oder für ein biologisches Missverständnis, also dass es sie nie wirklich gegeben hat. Dann kletterten Forscherinnen und Forscher in einen schwer zugänglichen Canyon und fanden ihn einfach wieder an der Felswand sitzen, lebendig und tiefenentspannt. Offenbar hatte der Gecko beschlossen, sich drei Jahrzehnte lang erfolgreich vor der Wissenschaft zu verstecken. Die Wiederentdeckung zeigt, dass selbst gut erforschte Regionen noch Überraschungen bereithalten und dass Arten manchmal einfach sehr gut darin sind, einfach mal ihre Ruhe zu haben.
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Verbot von Werbung für Flugreisen, Autos, etc. verteidigt
Letztes Jahr schon beschlossen, dieses Jahr angegriffen und verteidigt: In Den Haag hat ein Gericht im April diesen Jahres ein weltweites Novum bestätigt: Die Stadt darf Werbung für fossile Brennstoffe wie Flugreisen, Kreuzfahrten oder Autos mit Verbrennungsmotor aus dem öffentlichen Raum verbannen! Das Verbot war Anfang des Jahres eingeführt worden und wurde nun auch juristisch gefestigt. Die Richter:innen gaben der Stadt Recht, weil Gesundheit und Klima wichtiger seien als kommerzielle Interessen. Aktivist:innen sehen darin ein starkes Signal für andere Städte, selber aktiv zu werden und ihre Plätze frei von Werbung zu halten, die fossile Emissionen normalisiert. Mann, wie geil wäre das bei uns, ey … bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt!
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In Deutschland bekommt der Moorschutz Rückenwind

Seit April 2025 bildet das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie in Güstrow erstmals bundesweit Fachkräfte für Moorrenaturierung aus. In dem dreijährigen Programm lernen die Teilnehmer:innen, entwässerte Moore wieder zu vernässen und ihre typische Artenvielfalt zurückzuholen. Das ist richtig gut und richtig wichtig, denn Moore speichern enorme Mengen Kohlenstoff und stabilisieren den Wasserhaushalt. Bis 2032 sollen rund 80 Moorspezialist:innen ausgebildet werden. Weitere Bundesländer planen bereits, das Modell zu übernehmen!
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Noch mehr gute News für unsere Moore
Das war es noch nicht, denn wir legen beim Moorschutz noch einen Zahn zu. 2025 haben das Bundesumweltministerium und die Bundesforstverwaltung ein groß angelegtes Programm zur Renaturierung von Mooren auf Bundesflächen gestartet. Ziel ist es, entwässerte Moorlandschaften wieder zu vernässen und so dauerhaft große Mengen CO₂ im Boden zu binden. Im ersten Schritt sollen hunderte Hektar Moorflächen wieder so aufgebaut werden, dass Wasser länger steht und die typischen Moorpflanzen zurückkehren.
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Erneuerbare Energien überholen weltweit Kohle
In der ersten Hälfte dieses Jahres haben erneuerbare Energien weltweit erstmals mehr Strom erzeugt als Kohlekraftwerke! Wind- und Solaranlagen lieferten gemeinsam 5 072 Terawattstunden Strom, während Kohle bei 4 896 Terawattstunden lag. Damit markieren diese Zahlen einen neuen globalen Meilenstein in der Energieversorgung, weil saubere Energie schneller wächst als Kohle und gleichzeitig die Nachfrage deckt. Way to go, aber ein sehr guter Zwischenerfolg!
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… und auch bei uns sieht’s gut aus
Auch bei uns in Deutschland wächst der Anteil erneuerbarer Energien weiter kräftig. 2025 stammen rund 64 Prozent des erzeugten Stroms aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse – ein neuer Rekord! Besonders stark legte hier die Windenergie zu, aber auch Solarstrom zieht deutlich an. Das heißt konkret: Immer mehr saubere Energie ersetzt Strom aus fossilen Quellen, und der Strommix wird grüner. Nice!
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Abholzung im Amazonas so niedrig wie seit 11 Jahren nicht mehr
In Brasilien gibt es dieses Jahr eine spürbare Trendwende im Amazonas: Die Abholzung ging im Jahr bis Juli um rund 11 Prozent zurück und erreichte damit den niedrigsten Stand seit etwa einem Jahrzehnt. Satellitendaten zeigen, dass etwa 5 796 Quadratkilometer Wald gerodet wurden, und das war zwar noch immer zu viel, aber wieder einmal weniger als im Vorjahr. Diese Entwicklung folgt mehreren Jahren mit fallenden Entwaldungszahlen, während die Regierung und Behörden stärker gegen illegale Rodung vorgehen.
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London erreicht ein Klimaziel 200 Jahre “zu früh”

Im September 2025 meldet London einen echten sauberen (höhöhö) Erfolg. Die Hauptstadt Englands erreichte letztes Jahr erstmals den gesetzlichen Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO₂), einen Schadstoff vor allem aus Verkehr und Dieselmaschinen. Expert:innen hatten 2019 berechnet, dass es bis etwa 2203 dauern würde, bis dieser Wert erreicht wird. Dank ehrgeiziger Maßnahmen wie dem Ultra Low Emission Zone Programm und der Modernisierung des Busverkehrs sank NO₂ doch deutlich (!) schneller als erwartet ab, genau genommen etwa um fast die Hälfte seit 2016. So hat London fast 200 Jahre früher saubere Luft realisiert als ursprünglich prognostiziert. Viele unserer Politiker:innen können sich hier eine Scheibe abschneiden. Statt immer zu jammern “geht nicht, geht nicht”, einfach mal loslaufen und schauen, wie schnell und weit man kommt, oder?
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Seepferdchen auf dem Vormarsch
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Bin gerade entsetzt über den Fakt, dass ich hier noch nie was über Seepferdchen gebracht habe. Zeit wird’s: In Studland Bay an der Südküste Englands tauchten in einer Tauchstudie mehr Exemplare des Dornigen Seepferdchens auf als seit Jahrzehnten. Naturschutzgruppen hatten dort umweltfreundliche Ankerpunkte installiert, die Seegras und Lebensräume schützen, außerdem hat die eher verkehrsberuhigte Phase während der Pandemie ihr Übriges getan. Bei der letzten Erhebung im Juni zählten sie 17 der extrem seltenen Seepferdchen, und etwa die Hälfte der gefundenen Männchen trug Junge im Bauchbeutel, ein starkes Zeichen dafür, dass sich die Population erholt!
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Das Ozonloch über der Arktis schrumpft
2025 meldeten NASA und NOAA eine gute Nachricht aus der Stratosphäre. Das Ozonloch über der Antarktis zählte zu den fünf kleinsten seit Beginn der Messungen in den frühen 1990er Jahren, was bedeutet: es schrumpft! Es erreichte seine maximale Ausdehnung früher als üblich und schrumpfte schneller wieder. Ursache ist der langfristige Rückgang ozonschädigender Stoffe seit dem Montrealer Protokoll, das 1987 beschlossen worden war und FCKW und Co. den Garaus gemacht hat.
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Was für ein Jahr, oder? Uff. Wenn ich ehrlich bin: Es fällt mir schwer, diese guten Nachrichten zu sammeln, ohne gleichzeitig an all das zu denken, was nicht gut ist. Die Welt fühlt sich gerade so schwer an, und ich glaube, dir geht es bestimmt auch so. Und dennoch: All diese kleinen und großen Nachrichten oben sind auch passiert, parallel zu all dem Shit … Die, die wollen, dass wir resignieren, setzen auf etwas Bestimmtes: dass wir aufhören hinzuschauen, dass wir uns aus allem zurückziehen und aufgeben. Dass wir zynisch werden. Dass wir sagen: „Bringt ja eh nix, lassen wir’s gleich."
Und ja: Die Welt ist nicht in Ordnung, klar. So unendlich vieles macht wütend, traurig, fassungslos, bei jedem Blick aufs Handy kotz ich gefühlt im Strahl. Ich muss mich selbst immer wieder daran erinnern, dass nicht alles scheiße ist. Und das ist eben auch wahr: Sehr viel ist sehr schön, das war immer so, wird immer so sein.
Nimm dir mit ins neue Jahr: Du bist nicht allein. Und du warst es auch 2025 nicht, selbst wenn es sich manchmal so angefühlt hat. We’re in this shit together. Rede mit Menschen, denen du vertraust, tausch dich aus, haltet euch aneinander fest, niemand sollte mit diesen miesen Gefühlen allein bleiben. Lass uns gemeinsam trauern und den Schmerz über all das hier zulassen, doch lass auch das Licht rein. Hoffnung ist ein Akt des Trotzes, also lasst uns trotzig sein! ❤️
Bis zum nächsten Mal
Jasmin
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