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MWonline vom 24.4.2026

Liebe MWonline-Leser*innen,

es ist Freitag, 9.00 Uhr, unser heutiges Thema ist vielleicht etwas ungewöhnlich. Es geht ums Schenken und warum das alles andere als einfach ist. Viel Spaß dabei und ein schönes Wochenende.

Geschenke

INSPIRATION: Etwas zu bekommen, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen, nennt man wohl ein Geschenk. Etwas zu geben, ohne etwas dafür zu erwarten, nennt man Schenken. Gibt es das überhaupt? Wenn sich der Vorgang des Schenkens zwischen Menschen abspielt, wohl eher nicht, fürchte ich. WEITERLESEN (Opens in a new window)
(4 Minuten Lesezeit)

Quellen:

Brand eins 12/2025 (Opens in a new window)
(Mit Link zum kostenpflichtigen Originaltext)

  • Auf Gegenseitigkeit - Über Erwartungen ans Schenken

  • Schrankleichen - Schenken als Geschäftsmodell

Kurzmitteilungen

Gender-Pay-Gap: Selbst schuld, lautet eine Erklärung dafür, dass Frauen in vergleichbaren Positionen immer noch weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Angeblich verhandeln Frauen schlechter und geben zu schnell nach. Tatsächlich hat nun eine Studie ergeben, dass das Problem vorher beginnt: Sie erhalten um 5,5% geringere Angebote als Männer - wobei Stellenprofil, Arbeitgeber, Branche, Ausbildung, Berufserfahrung u.a. Faktoren herausgerechnet wurden. Besonders groß waren die Unterschiede bei Tätigkeiten, die mit ”männlichen” Attributen verbunden waren (Durchsetzungsfähigkeit, Unabhängigkeit) (Harvard Business Manager, 03/2026, S. 13)

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Mit freundlichen Grüßen

Johannes Thönneßen

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