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Pause-Record-Play 08.06.2026

Brutal viel, brutal gut

Barbican Estate, London (Foto©Paul The Archivist, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license.)

Das war zu viel, um es vor dem Wochenende fertig zu kriegen: Tatsächlich sind es 16 Alben, die vergangenen Freitag erschienen sind und die ich bemerkenswert finde. Danach noch zwei Todestage und ein aktueller Nachruf, allesamt von Afroamerikanern, die begnadete Keyboarder waren - dann man ran da. 
Tipp: Bei den Tags checken, ob die musikalische Richtung interessiert, falls 16 Alben ein bisschen viel auf einmal sein sollten.
Sportliche Grüße aus der nicht-olympischen Hansestadt.

Übrigens: Bildmotiv diese Ausgabe ist ein Bild des Barbican Estate in London.
Im zugehörigen Performing Arts Centre findet zum einen derzeit (noch bis zum 13.06.) eine Ausstellung/Installation zum hier besprochenen Album „Spatial, No Problem:“ von Mouse On Mars und Lee „Scratch“ Perry (Opens in a new window) statt. Die anhängige Live Show dazu war schon, aber am 12.6.gibt es noch einen Talk. 
Zum anderen wird am 03.07. dort die ebenfalls hier besprochene Laura Misch auftreten. (Opens in a new window)
Falls ihr also in London seid…

Aber jetzt weiter im Text:

16 neue Platten vom 05.06.2026 in alphabetischer Reihenfolge:

-Zoh Amba
-Natacha Atlas & Samy Bishai 
-Bedouine
-Benny Bleu
-Tara Clerkin Trio
-Eric Demuro
-Kutiman & Dekel
-Jolly Mare & Piero Umiliani 
-Mekons
-Laura Misch
-Mouse On Mars & Lee „Scratch“ Perry
-Jalen Ngonda
-Sharada Shashidhar
-Vince Staples
-Widowspeak
-Wu-Lu & POiSON ANNA 

Alternative Folk, Singer/Songwriter 
#Raw 
#USA #NewYorkNY #KingsportTN

Zoh Amba - Eyes Full (Matador)

https://zohamba.bandcamp.com/album/eyes-full (Opens in a new window)

Tolles Album mit ungeschliffen produzierten Songs aus einer Alternative-Südstaten-Folk-Tradition, hier von einer Musikerin vorgebracht, die bis vor Kurzem noch gefeierte Free Jazz Saxofonistin in New York war. Back to the roots für Zoh Amba, die eben aus Tennessee stammt und jetzt zumindest vorübergehend singt und dazu Gitarre spielt. Schnell mal vom John-Zorn-Protegée ins Adrianne-Lenker-Fach wechseln, kann auch nicht jede.

Zoh Amba (Foto©Eleonore Hendricks)

Arabic Pop, Weltmusik, Elektronik
#RetroFuturist
#UK #London

Natacha Atlas & Samy Bishai - Parallel Universe, Vol. 1 (Airfono)

https://natachaatlas.bandcamp.com/album/parallel-universe (Opens in a new window)

Die Pionierin des Arabic Pop im westlichen Orbit,  wo Natacha Atlas seit ihren Tagen bei Transglobal Underground in den frühen 1990ern im Umlauf ist, mit einer großartigen neuen Platte, die sie zusammen mit ihrem Partner Samy Bishai zu Gehör bringt. Klassische arabische Klänge und elektronische Produktion, dazu die Stimme bzw. Geige der beiden Protagonisten ergeben ein unbedingt zeitgenössisches Album. Ägyptisch-britischer Crossover eines Paares, das im richtigen Leben zwischen UK und Frankreich pendelt und in der Musik zwischen den nordafrikanischen und arabischen und den weltmusikalisch-europäischen Welten.

Natacha Atlas & Samy Bishai (Foto©Luc Jennepin)

Singer/Songwriter
#LaurelCanyon-esk
#USA #LosAngelesCA

Bedouine - Neon Summer Skin (self released)

https://bedouine.bandcamp.com/album/neon-summer-skin (Opens in a new window)

Eine syrisch-armenisch-stämmige Songwriterin aus Kalifornien besucht ein letztes Mal ihre Familie in Saudi Arabien, bevor diese die dortige Residenz aufgibt. Im Nachgang kriegen wir ein Album in bester, zeitloser Laurel Canyon Tradition, das den Verlust biografischer Orte verarbeitet . Was anfangs fast bieder wirkt, erweist sich als deeper Take. Der samtene Sound der Stimme von Azniv Korkejian alias Bedouine hilft beim vertieften Einhören.

Folk, Americana
#Banjo #Fiddle #Songwriter
#USA #HemlockNY

Benny Bleu - When I Am A Fossil (self released)

https://bennybleu.bandcamp.com/album/when-i-am-a-fossil (Opens in a new window)

Ich habe latente Klang-Allergien und Genre-Unverträglichkeiten, wenn Instrumente wie Banjo und Fiddle ins Spiel kommen. Umso erstaunlicher und der Qualität von Benny Bleu & Band geschuldet, dass mir das Album des banjo-spielenden Musikers so gut gefällt. Eine Art rootsy Country Folk an der Grenze zu Bluegrass und Co., die ich als Autoren-Americana hier klar empfehlen mag. In einer besseren Welt wäre dies einer der Sounds, mit dem sich die USA für ihre ersten 250 Jahre untermalen lassen sollten. 

Art Pop
#Downtempo
#UK #Bristol

Tara Clerkin Trio - Somewhere Good (World Of Echo)

https://taraclerkintrio.bandcamp.com/album/somewhere-good (Opens in a new window)

Irgendwie gehört ihr Wohnort zum Bandsound: Als hätten sich die Enkel von Robert Wyatt im alten Portishead Studio versteckt und dort heimlich eine Platte aufgenommen. Jazzy Freestyle-Übungen am Klavier mit Trip Hop Anleihen, nonchalanter Gesang, die feine britische Kunsthochschule, einfach liebenswert. Musik der namensgebenden Musikerin und zweier Brüder. Ein Trio, von dem wir noch mehr hören werden, nehme ich an.

Elektronik, Lounge
#Fusion #Jazz-ish
#Italien #Venedig

Eric Demuro - Simulacra (Bastard Jazz)

https://ericdemuro.bandcamp.com/album/simulacra (Opens in a new window)

Den im Info-Beiblatt genamedroppten Mick Karn (Japan) höre ich hier nicht heraus, aber diese Referenz verweist darauf, dass der venezianische Bassist und Produzent Eric Demuro seinen erstmal soft-groovenden jazzy Beinahe-Lounge-Sound (zwischen Venedig, Berlin und New York aufgenommen) gar nicht nur soft groovy, loungey und jazzy angelegt hat, sondern mit genau der richtigen Portion Proggyness und Details arrangiert und angereichert, um mehr zu sein als Compilation-Futter für 1990er Jahre Chill Out Themen-Bars. Wobei Teile der Musik auf „Simulacra“ da auch gut reinpassen würde.

Soft Psych
#RetroSoul #CinematicFunk
#Thailand

Kutiman & Dekel - Hope (Siyal)

https://kutiman.bandcamp.com/album/hope (Opens in a new window)

Reichhaltige Dosis mild-psychedelischer Klänge zwischen Air-artigem Analog-Sound, Psych-Funk Grooves und Kutimans warmem Sound Design. Vokalist Dekel passt als langjähriger Mitstreiter zu Kutiman wie ein spirituell angehauchter Michael McDonald zu tiefen-entspannten Doobie Brothers. Betont unpolitisches Album zweier israelischer Musiker. Laut Bandcamp mittlerweile in Thailand beheimatet, aber vermutlich zuhause, von wo ein immer weiterer Weg zum vertonten (Seelen-)Frieden führt.

Retro Italo, Analog
#CosmicFunk #LibraryMusic #Soundtrack
#Italien #Rom/Lecce

Jolly Mare & Piero Umiliani - La Luce dell’Alba (42)

https://tidal.com/album/526778746/u (Opens in a new window)

Ein moderner, Cosmic Funk und allerlei italienischen Traditionen zugetaner DJ und Produzent durfte 25 Jahre nach dessen Tod ins Studio von Soundtrack-Composer Legende Piero Umiliani. Dort hat Fabrizio Martina alias Jolly Mare sich unveröffentlichtes Musik-Material von mehreren Jahrzehnten und verschiedenen Genres von Horror, Italo-Western und Science Fiction Filmen bis zu den gefürchteten Giallo-Thrillern und  Produktionsmusik nochmal vornehmen dürfen, neu mischen, mit vor Ort verfügbaren Synthesizern und anderer Elektronik ergänzen und in einem Fall sogar mit einer Vokal-Spur versehen. Ein Fest nicht nur für Nerds.

Jolly Mare (Foto©42 Records)

Punk, Post Punk, Alternative/Indie
#Polit #Dub #FolkDub
#US #UK #ChicagoIL #Leeds

Mekons - Horrorble (Mekons vs Tony Maimone in Dub Conference) (Fire)

https://mekons.bandcamp.com/album/horrorble-mekons-vs-tony-maimone-in-dub-conference (Opens in a new window)

Gehört auf die Playlisten aller Polit-Cafés, aller Fair Trade Läden und Selbsthilfewerkstätten, kann aber auch zuhause gut genossen werden. Kapitalismuskritik, Umwelt-Bewusstsein, Solidarität - so etwas predigen die Mekons, Punks der ersten Generation (1976 in Leeds gegründet, in denselben Studentenkreisen, die auch Delta 5 und Gang Of Four hervorgebracht haben). Die Dub Version ihres 2025er „Horror“ Albums haben sie mit Tony Maimone angefertigt, der eh seit Jahrzehnten zum Umfeld der Band gehört, aber eigentlich als Gründungsmitglied der amerikanischen Experimental Rock / Art Punk Band Pere Ubu bekannt ist.

Mekons (Foto©Gabi Rojas)

Spiritueller Pop, Healing Soul
#AlternativeJazz #ChillOut #ChamberFolk
#UK #London

Laura Misch - Lithic (One Little Independent)

https://lauramisch.bandcamp.com/album/lithic (Opens in a new window)

Traumhaft-schöne Konzept Platte mit abstrakt-poetischen Motiven zum Element Stein. Mit derlei  Überbau versieht Laura Misch (Schwester von Tom) zum zweiten Mal auf Album-Länge ihre Musik. Beim Debüt „Sample The Sky“ hatte es ihr die Luft angetan und wieder wirkt das Ganze, als wären Jazz Vocals, breathy Ambient-Saxofon, Field Recordings, kammermusikalische Cello- und Rhythmus-Spuren sowie eine typisch-englische Art Mystizismus ganz selbstverständliche musikalische Partner. 

Laura Misch (Foto©Joya Berrow)

Kraut Dub, Elektronik
#KrautArt #ArtDub 
#Dland #Berlin

Mouse On Mars & Lee „Scratch“ Perry - Spatial, No Problem. (Domino)

https://mouseonmars.bandcamp.com/album/spatial-no-problem (Opens in a new window)

Muss man auch erstmal hinkriegen: Nicht nur die letzten Aufnahmen zu Lebzeiten im Recording-Kasten haben, sondern mit denen auch eine Platte zusammenschrauben, die aus dem legendär (zu)-viel-verkündenden Perry nochmal einen relevanten Protagonisten macht. Wo andernorts die posthumen oder auch schon die letzten Jahrzehnte vor seinem Tod 2019 produzierten Perry Eigen-und Gastproduktionen den Übervater der Dub-Kultur oft nur als Sound-Effekt und spirituellen Götterboten (aus-)nutzten, kommt der große Studio-Pionier im kunstvoll gestückelten Produktions-Gerüst des Berliner Duos nochmal als genuiner Künstler zur Geltung. 

Lee "Scratch" Perry & Mouse On Mars (Foto©Constantin Carstens)

Retro Soul
#70sSoul #NorthernSoul
#UK #London

Jalen Ngonda - Doctrine Of Love (Daptone)

https://jalenngonda.bandcamp.com/album/doctrine-of-love (Opens in a new window)

Wohlfühl-Retro-Soul der folgenlosen Art. So nah an den Vorbildern, dass die Frage aufkommen kann, warum der Griff dann nicht direkt zu den Originalen gehen sollte. Irgendwie kriegt der amerikanische Ex-Pat mit Wohnsitz in UK aber doch die talentierte Kurve zum Eigenständigen, so dass auch aus der „Doctrine Of Love“ ein gegenwärtiges Statement im zeitlosen Sound/Stil wird. Außerdem hat Jalen Ngonda natürlich die Stimme schön.

Alternative Jazz
#IndianJazzFusion
#USA #LosAngelesCA

Sharada Shashidhar - A Foot On The Ground (Colorfield)

https://sharadashashidhar.bandcamp.com/album/a-foot-on-the-ground (Opens in a new window)

Wurzeln in der indischen Musik und im Jazz, diese und weitere Einflüsse vereint in der Musik einer jungen Musikerin in LA, die beim dortigen Label Colorfield das richtige Umfeld für ihre experimentierfreudigen Songs gefunden hat. Die Kate Bush Vergleiche (Zitat u.a. Gilles Peterson)  mögen vielleicht etwas weit greifen, aber die Richtung stimmt, wenn man die britischen Landsitz-Elfenbeinturm Fantasien gegen die Vorstellung eines kalifornischen Klang-Ateliers austauscht. Wobei Shashhidars Musik klar in einer Jazz-Tradition steht.

Sharada Shashidhar (Foto©Rachel Kupfer)

Hip Hop, Post Soul
#AlternativeRap #PsychRockRap
#USA #LongBeachCA

Vince Staples - Cry Baby (Loma Vista)

https://vincestaples.bandcamp.com/album/cry-baby (Opens in a new window)

Psych/Fuzz Rock für Childish Gambino Fans mit Texten über Kapitalismus, Polizei-Übergriffe, Rassismus, Krieg, Waffengewalt und keine Zeit für Battle Rhymes: Vince Staples, immer schon für musikalische Überschreitungen gut, schließt sich quasi der Black Rock Coalition an. Hip Hop für Menschen, den Rapper meistens eher auf den Nerv gehen, Psych Rock für Rap-Fans, die ohne Sprechgesang Angst vorm falschen Film haben.

Vince Staples (Foto©Adrian Nieto)

Alternative/Indie, Dream Pop
#CosmicCountry #PsychFolkRock 
#USA #NewYorkNY

Widowspeak - Roses (Captured Tracks)

https://widowspeak.bandcamp.com/album/roses (Opens in a new window)

Als potentieller Mazzy-Star-Ersatz gingen Widowspeak schon immer durch, aber auf „Roses“ betont die bodenständig paisley-undergroundische Produktion die Seelenverwandtschaft nochmal neu. Beim Duo aus New York fehlt allerdings die bleiern-hypnotische Opium-Nebligkeit der legendären Dream-Pop Pioniere aus Kalifornien. Stattdessen gib es nonchalant-melancholische Indifferenz, eine lässige Resignation und keine Angst for Akkord-Klischees oder stereotypen Gitarren-Einsätzen. Molly Hamilton und Robert Earl Thomas haben für die Zeit der Aufnahmen ihre Heimatstadt gegen die griechische Insel Hydra getauscht. Wahrscheinlich hat da jemand eine Leonard Cohen Biografie gelesen, der war in den 1960ern auch schon dort.

Widowspeak (Foto©Michael Stasiak)

Alternative Hip Hop, Drill 
#FutureR&B #TripHop 
#UK #London

Wu-Lu & POiSON ANNA - Bakerz Dozen (Warp)

https://wu-lu.bandcamp.com/album/bakerz-dozen (Opens in a new window)

Quasi ein 20-minütiges Mixtape, das zeigt, wie man aus einem drilligen Trip-Hop-Sound in IDM / Drill&Bass überleitet und dann wieder zurückmorpht. Featured dabei noch zwei spannende Vokalist*innen. Streng genommen nur eine EP, aber was heißt das heute schon. Verbindet die Dean-Blunt-Schule mit Post-Tricky-Mumble. Contempt-orary, nice.

Poison Anna & Wu-Lu (Foto©Sven Harambasic)

Und sonst:

Jährte sich am 06.06. der Todestag von Billy Preston zum 20. Mal. Der Soulmusiker, Sänger, Pianist und Orgel-Spieler ist nicht zuletzt als „Fünfter Beatle“ bekannt geworden.  

In den USA läuft derzeit eine Dokumentation über den Ausnahme-Musiker, „Billy Preston: That’s The Way God Planned It“, die hoffentlich auch bald in Europa zu sehen sein wird.

https://youtu.be/iFWU_475o0c?si=l2FAloyXiEUGNJIZ (Opens in a new window)

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Und am 09.06. jährt sich der Todestag von Sylvester Stewart zu  ersten Mal. Bekannt als Sly Stone und mit seiner Family Stone verantwortlich für einen der Grundbausteine des Funk. Ein unumstrittenes musikalisches Genie mit unumstritten tragischer Biografie. Die von Questlove produzierte Doku „Sly Lives! (aka The Burden of Black Genius)“ ist auf einem familienfreundlich daherkommenden Streaming-Network mit angeschlossenen Themeparks zu sehen.

https://youtu.be/G_XZOK5ep-o?si=1HbsPMlOfuvE7Aea (Opens in a new window)

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Und schließlich noch RIP Dexter Wansel. Bereits am 31.05. verstorben war Wansel R&B/Jazz/Fusion Musiker, Arrangeur und Songschreiber, der u.a. für viele Hits des Proto-Disco Soul-Labels Philadelphia International Records verantwortlich zeichnete.  Seine bekanntesten eigenen Songs sind das viel gesamplete „Life On Mars“ von 1976 und der Jones Girls Hit „Nights Over Egypt“. 

Life On Mars

https://www.youtube.com/watch?v=UNR-siiH_ek (Opens in a new window)

Nights Over Egypt

https://youtu.be/ci63QpctwQ8?si=i3CG6DOcVd_Nm7T6 (Opens in a new window)

Als Musical Director war Wansel außerdem verantwortlich für die musikalische Leitung des Bühnenprogramms beim ersten Black Music Month (später Black Music Appreciation Month) im Juni 1979, den der damalige US-Präsident Jimmy Carter auf dem Rasen vor dem Weißen Haus ausrief. Anbei ein Eindruck ein Jahr zuvor, von „Jimmy Carter's White House Jazz Festival“ am 18.06.1978, der zeigt, wie es damals dort zuging, wo in diesen Tagen eine riesige kommerzielle MMA-Cage Fight Bühne aufgebaut wird und sich inzwischen fast gar keine Musiker mehr bereit erklären, für den derzeitigen Präsidenten aufzutreten, 

https://youtu.be/cI4EB1jm8QU?si=ptGzMG6T48NY0Cm7 (Opens in a new window)

Und damit von mir Bye Bye!

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https://steady.page/de/pause-record-play/about (Opens in a new window)