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🗺️ Dein Zeitmanagement-Methodenkoffer: Mind Mapping

wir packen heute wieder eine neue Strategie in unseren Zeitmanagement-Methodenkoffer! Diesmal keine “klassische” Zeitmanagement-Methode, aber eine Methode, die ich schon seit vielen Jahren sehr gerne benutze. Und mit der man AUCH Aufgaben strukturieren kann: Das Mind Mapping.

Wenn mein Kopf zu voll ist, um klar zu denken – dann zeichne ich. Nicht, dass ich das besonders gut könnte, das ist für diese Methode wirklich nicht notwendig: Zettel & Stift helfen mir dabei, alles rauszulassen, was in meinem Kopf so herumschwirrt - ohne, dass ich es in eine Reihenfolge oder Sortierung bringen müsste. Auf dem Papier wächst ein Baum mit Verzweigungen in alle Richtungen - eine Mind Map, eine Landkarte meiner Gedanken.

Ist das nicht eigentlich ein wunderschönes Bild? 🤩

Wenn wir mit anderen Methoden nicht weiterkommen, hilft es sehr, einen anderen Sinn zu aktivieren. Aufgaben oder Ideen visuell und grafisch in eine Mind Map fließen zu lassen, zeigt Zusammenhänge oder Muster auf, die wir in einer Liste oder auf einem Kanan Board vielleicht übersehen hätten.

Wie man das im Alltag am pragmatischsten nutzen kann? Das erkläre ich heute!

Zur Erinnerung: Wir haben in früheren Beiträgen schon über die ABC-Methode (Opens in a new window), Timeboxing, (Opens in a new window) die Pomodoro (Opens in a new window)- , die ALPEN- (Opens in a new window), die 10-10-10-Methode (Opens in a new window)und die Eisenhower-Matrix (Opens in a new window), das Pareto-Prinzip (Opens in a new window), 60-60-30-Methode (Opens in a new window), das Kanban-Board (Opens in a new window), die Getting things Done-Methode (Opens in a new window), über “Eat that frog” (Opens in a new window) , die Ivy-Lee-Method (Opens in a new window)e und zuletzt über die 2-Minuten-Regel gesprochen.

Inhalt

  1. Mind Mapping und seine Anwendung

    a)    Wer hat’s erfunden?

    b)    Vor- und Nachteile der Methode

  1. Anwendungsfall 1: Content- oder Redaktionsplanung

  2. Anwendungsfall 2: Projekte oder Aufgaben planen

  3. Anwendungsfall 3: Klarheit in komplexen Themen schaffen

  4. Erfolgsfaktoren bei der Anwendung der Methode

Das hier ist ein exklusiver Beitrag, der in voller Länge für Mitglieder der Steady- Happy Worklife-Community zu lesen ist. Kommenden Dienstag erscheint der nächste frei verfügbare „Happy Zeithacks“-Newsletter.

Zum Beitrag gehört auch heute wieder ein Audio, damit ihr den Text auch hören könnt. Wenn ihr “The Happy Worklife” bei Spotify sucht und euch dort mit eurem Steady-Mitglieder-Login anmeldet, bekommt ihr neue Folgen auch dort automatisch angezeigt.

Topic Methodenkoffer

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