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🤗 Trotz Familienalltag produktiv bleiben: Diese Hacks helfen mir!

als ich vor 10 Jahren Mutter geworden bin, haben mir vorher viele gesagt: Nutz’ jetzt nochmal die letzten Wochen der Schwangerschaft, danach hast du für NICHTS mehr Zeit. 😳

Joah, da war ich ein wenig geschockt, muss ich zugeben. Man kann sich ja vorher kein wirkliches Bild davon machen, was da mit der Mutterschaft tatsächlich auf einen zukommt - und oft genug hatte ich das Gefühl, es gibt nur zwei entgegengesetzte Pole: Die Easy-going-alle-glücklich-Rama-Familie, die 24/7 selig lächelt und den Alltag zu 100% rockt – und die seit vier Tagen ungeduscht Zombie-Mum, die sich gerade noch dran erinnert, wie sie heißt.

Dazwischen gibt es gefühlt nichts. Und wenn man sich irgendwo mittendrin einen eigenen Weg sucht, wird das nicht gerne gesehen. Ich hatte so ein Erlebnis, als unser Kind einige Wochen alt war. Stillen, wickeln, schlafen, spazieren: Mann, hatte ich davon die Nase voll. Ich wollte mal wieder etwas MACHEN, bei dem man ein Ergebnis sieht.

Also habe ich meine Mama angerufen, ihr das Baby zum Kuscheln auf den Arm gegeben und einen ganzen Nachmittag lang unsere Abstellkammer ausgeräumt, aussortiert und neu geordnet. Ich habe mich gefühlt, als ob ich Bäume ausreißen könnte - bis ich das einer Bekannten erzählte, die mich entsetzt anschaute und sagte: Du hast lieber AUFGERÄUMT, als dein Baby zu kuscheln?!

😳 Bäm. Mein erster Trip auf der Mom-Guilt-Lane. Hat keinen Spaß gemacht.

Damals war ich noch unsicher - heute würde ich sagen: Ja. Für ein paar Stunden habe ich lieber aufgeräumt und war produktiv. Und das ist völlig ok so.

Denn ich darf produktiv sein – auch im Familienalltag. Damit das klappt, muss man ein bisschen kreativ sein und auch mal neue Wege ausprobieren - denn die entstehen bekanntlich dadurch, dass man sie geht. Meine besten Family-tauglichen Produktivität-Hacks der letzten 10 Jahre, habe ich also hier für dich zusammengefasst - perfekt passend zum Muttertag morgen.

Aber nur, um das nochmal ganz klar zu sagen: Es ist total ok, wenn man gerne produktiv ist. Auch als Mama. Und es ist auch ok, wenn man dafür nicht jederzeit (😱) 100% das Kind oder die Familie in den eigenen Fokus stellt. 😉

P.S.: Auf der etwas umständlichen Formulierung “Happy Worklife auf Steady” wird jetzt der “Happy Worklife Club” - ist irgendwie griffiger, finde ich. 🥳

Inhalt

  1. Produktivitäts-Hack 1: Nicht mehr auf das perfekte Zeitfenster warten

  2. Produktivitäts-Hack 2: Mit dem arbeiten, was DA ist

  3. Produktivitäts-Hack 3: Flexibilität verteilen

  4. Produktivitäts-Hack 4: Arbeit nicht vor Kindern verstecken

  5. Produktivitäts-Hack 5: Sich ERLAUBEN, gerne produktiv zu sein

Das hier ist ein exklusiver Beitrag, der in voller Länge in der Happy Worklife-Community auf Steady zu lesen ist. Kommenden Dienstag erscheint der nächste frei verfügbare „Happy Zeithacks“-Newsletter!

Zum Beitrag gehört auch heute wieder ein Audio, damit ihr den Text auch hören könnt. Wenn ihr “The Happy Worklife” bei Spotify sucht und euch dort mit eurem Steady-Mitglieder-Login anmeldet, bekommt ihr neue Folgen dort automatisch angezeigt.

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