Literatur mit Kunst in Meme-Form, von mir, empfehle ich aus Eigennutz und weil es mit diesem und dem Verlagsnewsletter Trintät bildet.
Ist auch von mir, darin denke ich übers Publizieren im digitalen Wandel nach, Abogeld hält den Verlag am Leben, aktuell nur ganz knapp.
Teresa Bücker ist eine sehr gute Journalistin, die sich dafür entschieden hat, auch ein moralischer Mensch zu sein.
Sharon Dodua Otoo zerlegt noch radikaler und konstruktiver als ich den deutschen Kulturbetrieb.
Sibel Schicks intersektional feministische Texte gelten als sehr radikal, dabei schreibt sie einfach nur, wie es ist.
Jess Tartas arbeitet dafür, dass Kultur weniger klassistisch ist und schreibt sehr schöne Literatur.
Ihr »Feminist Shelf Control« mit Annika Brockschmidt ist ein wirklich toller Podcast, der ganz ohne zwei Dudes auskommt.
Literaturagent*innen raten Autorinnen von Kurzgeschichten ab, ich aber lese sie ganz besonders gern, und Sarah Raich schreibt so gute.
Robin Detje schreibt wunderbar, auch über Weltuntergänge.