eine Wanderung muss wahrlich nicht anstrengend sein, um schön und gewinnbringend zu sein. Eine gewisse Grundkondition sollte natürlich vorhanden sein, wenn man sich zu Fu0 aufmacht, um eine Landschaft zu erkunden.
Eine solche gute Grundkondition war beispielsweise für unsere Wanderung im hessischen Odenwald bei Bad König durchaus ausreichend. Ein paar Anstiege, alle moderat, kaum pulsbeschleunigend, und so konnten wir uns völlig auf die herrlichen Fernblicke konzentrieren, die sich uns boten.
Die gab es auch bei meiner Tour durchs fränkische Weinland, nur waren hier deutlich mehr Bergauf-Höhenmeter zu bewältigen. Der Spätsommer gab noch einmal alles, und die dünn besiedelte Landschaft mit ihren Wäldern und Weinbergen passte dazu ei Schneefall zu einem Bergdorf in den Schweizer Alpen.
Noch etwas zu meinem Podcast: Ich freue mich, wenn ihr mir kurze Audio-Schnipsel zuschickt, die ich dann in die eine oder andere Episode einbauen kann. Thema: Eine Wanderung, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist.
Beste Grüße für diesmal
Torsten Wirschum
BAD KÖNIG - FÜRSTENGRUND -BAD KÖNIG
(Opens in a new window)weiterlesen (Opens in a new window)
Der Herbst bietet tolle Bilder. Allein schon deshalb ist er für viele die schönste Jahreszeit und auch die schönste Zeit zum Wandern. Meist sind die Temperaturen auch nicht so hoch wie im Sommer oder im späten Frühling, was ebenfalls für viele eine angenehme Begleiterscheinung darstellt.
Der Herbst ist denn auch sozusagen der Star einer Wanderung, die wir vor einigen Jahren am Main entlang von Aschaffenburg nach Seligenstadt unternommen haben.
weiterlesen (Opens in a new window)
Ein Wort zum Podcast - wer möchte, kann mir gerne kurze Audio-Schnipsel zu Lieblingswanderungen an meine Mailadresse senden, die ich dann hier und da in meine Episoden einbauen werde. Gerne an diese Adresse: Torsten.Wirschum@t-online.de
Zum Abschluss dann wieder das Wander-Zitat des Tages:, diesmal das Gedicht “Ein grünes Blatt” von Theodor Storm aus dem Jahre 1850, passend zum Abschied vom Sommer.
“Ein Blatt aus sommerlichen Tagen,
ich nahm es so im Wandern mit,
auf daß es einst mir möge sagen,
wie laut die Nachtigall geschlagen,
wie grün der Wald, den ich durchschritt.”