Donnerstag, 16.10.2025
Hallo liebe Good News-Community,
ich werde bald 40 – das ist für mich doch einschneidender, als ich gedacht hätte. Ich wollte positive Veränderungen in mein Leben bringen, vor allem gesundheitlich. Also habe mit dem Rauchen aufgehört, nachdem ich fünf Jahre lang nikotinabhängig war. Ich bin sehr froh, frei zu sein – auch wenn ich weiß, dass Rückfälle möglich bleiben. Die heutige News, dass ein Rauchstopp selbst jenseits der 40 positive Effekte auf das Gehirn hat, motiviert mich, dranzubleiben.
Viel Freude beim Lesen, Bianca

(Si apre in una nuova finestra)Rauchstopp schützt das Gehirn
Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich immer. Forschende haben Daten von über 9.000 Menschen ab 40 Jahren ausgewertet und festgestellt, dass Ex-Raucher:innen kognitiv deutlich langsamer abbauen als jene, die weiterrauchen – ein weiterer Hinweis darauf, dass ein Rauchstopp das Demenzrisiko senken könnte. Quelle: DEUTSCHLANDFUNK NOVA
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Mit Schall Brände löschen
Das Start-up Sonic Fire Tech hat einen akustischen Feuerlöscher entwickelt: Mit tiefen, unhörbaren Tönen löscht er Brände – ganz ohne Wasser. Das System braucht nur Strom, funktioniert bislang auf bis zu acht Metern und könnte künftig in Waldbrandgebieten zum Einsatz kommen. Quelle: WDR COSMO
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Wiens erster Gemeinschafts-Supermarkt eröffnet
In Wien-Meidling hat mit Mila der erste Mitmach-Supermarkt eröffnet. Mitglieder zahlen einen Genossenschaftsbeitrag, helfen alle vier Wochen drei Stunden im Laden mit und kaufen zu fair kalkulierten Preisen ein. Die Idee: Lebensmittelhandel ohne Gewinnmaximierung. Quelle: DER STANDARD
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(Si apre in una nuova finestra)Warum Skateboarden eine gute Sportart im Alter ist
Immer mehr Erwachsene entdecken das Skateboarden für sich, denn es verbessert Gleichgewicht, Ausdauer und Knochendichte – auch im höheren Alter. Bei Anfänger:innen sind Verletzungen häufiger, doch regelmäßiges Training verringert die Sturzrisiken im Alltag. Quelle: ORF
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Reparatur-Schließfächer für weniger Müll
Am Zürcher Hauptbahnhof gibt es im Oktober ein Repair-Pop-up, in das Menschen alles zum Reparieren bringen können. Betreiber ist das Start-up Pretty Good. Ihre Idee für die Zukunft: Schließfächer, in die man seine Dinge zur Reparatur bringt. Das soll den Kreislauf fördern und Müll reduzieren. Quelle: SRF
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Wenn aus Kirchen, Gefängnissen oder Bürotürmen Wohnheime werden
Günstiger Wohnraum für Studierende ist knapp. Projekte aus ganz Europa zeigen jedoch, dass sich ungenutzte Gebäude hervorragend umfunktionieren lassen: Aus Bürotürmen, Schiffscontainern, leerstehenden Kirchen und ehemaligen Gefängnissen sind bezahlbare Wohnheime für Studierende entstanden. Quelle: DIE ZEIT
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Viele Grüße,
Bianca Kriel, Selina Mahoche & Sophie Seyffert