„Wuuuup, wup, wupo, wuuuppupp.“ Verwirrt bleibe ich stehen. „Was war das?“ frage ich mich halblaut. Mein Hund Alex bringt die Leine auf Spannung. Er will nicht stehenbleiben, schließlich stand er eben nicht ohne Grund vor der Haustür. So zeigt er mir, dass seine Blase drückt und er raus muss. Ich lausche aber erst einmal weiter. „Klack, klack, klack“, meine Ohren hören die schwedische Flagge des Nachbarhauses, die am Fahnenmast im Wind tanzt. „Sssszzzzsszzzssszz.“ Dann gesellt sich das ebenfalls bekannte Drehen der Luft-Luftwärmepumpe hinzu. Das andere Geräusch verstummt. Also gehen wir weiter, sehr zur Alex Freude, der aber nach wenigen Schritten mit gespreizten Hinterbeinen stehenbleibt. Es folgt ein „Schschschschsch.“ Mit dem Druck aus Alex Blase verschwindet auch der Druck von der Hundeleine. Sie hängt wieder leicht durch, während wir auf der in Dunkelheit gehüllten Straße entlang schlendern. Es klopft etwas stärker in meiner Brust. Das fing aber schon im Haus an.
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