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Was kostet Autofahren wirklich? | Parkgebühren an nicht fertiger Radsporthalle | Warnitzer Feld geht in die nächste Runde

12. Juni 2026

Guten Tag,

wie teuer ist Autofahren wirklich? Diese Frage stellen sich viele Menschen angesichts steigender Kraftstoffpreise, neuer Förderprogramme und der anhaltenden Debatte über die Zukunft des Autos. Wir haben deshalb zwei Varianten des VW Golf miteinander verglichen – einen klassischen Benziner und einen Plug-in-Hybrid. Das Ergebnis zeigt: Bei den laufenden Kosten kann der Hybrid Vorteile haben, der deutliche Preisunterschied beim Kauf bleibt jedoch ein entscheidender Faktor.

Außerdem geht das umstrittene Wohngebiet Warnitzer Feld in die nächste Runde, die Stadt plant Parkgebühren an der neuen Radsporthalle und ein Schweriner Schulprojekt kann dank erfolgreichem Crowdfunding weiter wachsen.

Dazu gibt es wie gewohnt die wichtigsten Nachrichten des Tages, Veranstaltungstipps und unsere Ein-Satz-Zentrale.

Heute im KURS-Brief:

  • Was kostet Autofahren wirklich? So schneiden Benziner und Plug-in-Hybrid im Vergleich ab

  • Stadt plant bereits Parkgebühren an der neuen Radsporthalle

  • Warnitzer Feld geht in die nächste Runde

  • “Familienfreundlichste 2025 gesucht

🟠THEMA DER WOCHE

Was kostet Autofahren wirklich? So schneiden Benziner und Plug-in-Hybrid im Vergleich ab

Foto von Ernest Ojeh auf Unsplash

Steigende Kraftstoffpreise und neue Kaufprämien für Elektrofahrzeuge verändern die Kostenrechnung vieler Autofahrer. Ein Vergleich zweier VW-Golf-Modelle zeigt, wie sich Anschaffungs- und Betriebskosten unterscheiden.


Durchschnittlich 1,83 Euro für einen Liter Super E10, 1,77 Euro für Diesel: Diese Preise meldete (Si apre in una nuova finestra) der ADAC am heutigen Freitagvormittag. Gleichzeitig können Käufer von Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden seit Mai staatliche Zuschüsse (Si apre in una nuova finestra) beantragen. Für Autofahrer stellt sich damit eine Frage, die sich anhand von Anschaffungs- und Betriebskosten beantworten lässt: Wie unterscheiden sich die Kosten verschiedener Antriebsarten unter den aktuellen Rahmenbedingungen?

Für den folgenden Vergleich hat die Redaktion zwei Varianten des VW Golfs gegenübergestellt.

Für die Beispielrechnung wird eine jährliche Fahrleistung von 15.000 Kilometern zugrunde gelegt. Als Energiekosten werden ein Benzinpreis von 2,03 Euro je Liter sowie ein Strompreis von 0,35 Euro pro Kilowattstunde angesetzt. Beim betrachteten Plug-in-Hybrid wird angenommen, dass 80 Prozent der Fahrleistung elektrisch zurückgelegt werden und 20 Prozent unter Nutzung des Verbrennungsmotors erfolgen.

Argomento KURS Briefe

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