Wer schon Medienkonferenzen organisiert hat, kennt das Problem. Wenn es nicht gerade einen Finanzskandal oder einen überraschenden Stadtratsrücktritt zu kommunizieren gilt, locken solche Veranstaltungen kaum noch Medienschaffende aus den Redaktionsstuben. Das merkt auch die Stadt Zürich. 2024 wurden gut 30 Prozent weniger Medienkonferenzen organisiert als noch vier Jahre vorher.
Warum ist das so? Was braucht es für ein grosses Medienecho? Und bleibt am Schluss die politische Berichterstattung und damit die direkte Demokratie auf der Strecke? Unser Artikel geht der Sache nach. (Si apre in una nuova finestra)
Künstliche Intelligenz ist im Alltag präsenter, als oft angenommen wird. So nutzt unser zweiköpfiges Rathuus-Team KI manchmal für die Bebilderung der Beiträge, vor allem aber mit dem Text-to-Speech-Programm Natural Reader, um unsere Artikel automatisch mit KI-Stimmen vorlesen zu lassen.
Doch wo liegen die Grenzen von KI? Werden wir dereinst alle “wegautomatisiert”? Unsere Analyse zum Thema KI (Si apre in una nuova finestra) beleuchtet viele Themen, darunter die Regulierungsmöglichkeiten. Doch der Bund tritt nicht auf die Bremse, und der Kanton Zürich scheint vor allem das wirtschaftliche Potenzial im Blick zu haben.
Morgen Samstag geht zudem unser neuster Rathuus-Podcast online. Er ist exklusiv für unsere Abonnentinnen und Abonnenten zugänglich.
Für alle Abonnenten und Noch-Nicht-Abonnentinnen gedacht ist hingegen unser Rathuus-Fäschtli vom Donnerstag, 15. Mai. Ab 16 Uhr stossen wir an auf sechs Monate Rathuus. Der Apéro findet in unserem Büro an der Stauffacherstrasse 180 statt. Herzlich willkommen! Wir freuen uns!
Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende
Pascal Turin und Lorenz Steinmann